Ausstellungs-Empfehlungen

Ausstellungen in: 

Ständig neue Ausstellungen...bald auch im "DMfvK"


01.01.2006 - 31.12.2015

Jörg Kramer
Carl-von Ossietzky-Str. 73
99423 Weimar

Telefon: +49 (0) 36 / 41 426 8

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Ständige Online-Ausstellung von Künstlern, Vorbereitung zur Wiedereröffnung des Portals "Deutsches Museum für virtuelle Kunst".
Eine ständig wachsende Künstlergemeinde stellt sich vor.

Bild von Galerie_Tom_Paun

Galerie_Tom_Paun


Bilder_und_mehr

25.03.2006 - 31.12.2015

Tomislav Paunkovic
Ludwig-Gloetzle-Str.5b
87509 Immenstadt

Telefon: 08323 / 98 613 0
Telefax: 08323 / 98 614 0

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KUNST-für das Auge, das Herz und den Intellekt des Betrachters
BILDER-die Ruhepole sind in einer reizüberfluteten Welt
BILDER-in der Lasurtechnik der Alten Meister
STILL-Leben-mit sublimen Surrealismus, Metaphern und Symbolen

Bilder und mehr - die etwas andere On-line Galerie
Details, Skizzen, Fotos aus Ausstellungen, Presseberichte ...

Info zu aktuellen EINZEl-Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
unter KUNST und mehr ... www.tompaun.com

Ständige Ausstellung


01.05.2006 - 31.12.2015

Kramer
Carl-von-Ossietzky-Str.73
99423 Weimar

Telefon: 03643 / 41 426 8

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Ständige Ausstellung verschiedener Künstler in Vorbereitung
auf die Wiedereröffnung des Portals "DMfvK".
Ständige Erweiterung und Aktualisierung.
Auktionen !

James Rizzi


All you need is love

01.06.2006 - 31.12.2012

Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund

Telefon: 0231 / 57 213 3

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James Rizzi aus den USA zeigt in einer Dauerausstellung seine bedeutensten Werke.

Montag - Freitag 10 bis 19 Uhr
Samstag 10 - 16 Uhr

Radhaus im Stadtmuseum


Sammlung historischer Fahrräder und mehr

01.07.2006 - 01.01.2015

Stadtmuseum Einbeck
Steinweg 11
37574 Einbeck

Telefon: 05561 / 97 171 0

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Am 1. Juli 2006 eröffnet das neue RadHaus im Stadtmuseum Einbeck, Steinweg 11, 37574 Einbeck. Die herausragende Sammlung historischer Fahrräder wird in einer innovativen Präsentation mit den neuen Trends der Radszene verbunden. In 17 neune Räumen finden große und kleine Besucher vieles zum Staunen, Erleben und Ausprobieren.

Vom „Knochenschüttler" bis zur Tour de France, vom ersten Fahrtwind bis zum Militärklapprad und vom Kinderspielzeug bis zur Rad-Artistik: Das Fahrrad eroberte in wenigen Jahrzehnten die ganze Welt und ist auch heute noch das Verkehrsmittel für Millionen Menschen.

www.radhaus-im-stadtmuseum.einbeck.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 bis 16 Uhr
Montag geschlossen

Gruppen nach Voranmeldung auch außerhalb der regulären Öffnungszeit

Eintrittspreise:
Einzelkarte 4,– €
Einzelkarte, ermäßigt 2,50 €
Gruppen ab 10 Personen 2,50 € pro Person
Schulklassen 1,00 € pro Person

Bild von DDR Museum Berlin

DDR Museum Berlin


Alltagsgeschichte eines vergangenen Staates zum Anfassen

15.07.2006 - 31.12.2015

DDR Museum Berlin
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin

Telefon: 030 / 84 712 373 1
Telefax: 030 / 84 712 373 9

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Geschichte lebendig, interaktiv und spielerisch vermittelt: Das DDR Museum Berlin zeigt das Leben und Aufwachsen in der Deutschen Demokratischen Republik in all seinen Facetten.
In den verschiedenen Themenbereichen warten Exponate darauf, angefasst und erlebt zu werden: Der Trabi in der Ausstellung läd zum Probesitzen ein, Besucher stöbern in den Schubladen der Karat Schrankwand, das Gewürzregal in der Küche riecht wie damals und der Schnellkochtopf steht noch auf dem Herd. Reportagen kann man in original DDR-Kinosesseln auf sich wirken lassen, das Fußballspiel "DDR vs. BRD" selbst nachkickern oder Lipsi tanzen.

Unterhaltsam, interaktiv und wissenschaftlich fundiert, verständlich und liebevoll arrangiert bietet das DDR Museum Ihnen die Möglichkeit, den Alltag in der DDR selbst zu erleben.

Geöffnet hat die Dauerausstellung zur Alltagsgeschichte der DDR von Montag bis Sonntag, von 10-20 Uhr, Samstags von 10-22 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 5€, ermäßigt 3€. Unterschiedliche Führungen werden angeboten.

Galerie Zimmermann & Heitmann zeigt James Rizzi


DER US-TOP Künstler in Dortmund

01.08.2006 - 31.12.2015

Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund

Telefon: 0231 / 57 213 3

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Galerie Zimmermann & Heitmann präsentiert den US-Künstler James Rizzi. Gezeigt werden in der Dauerausstellung seltene Originale und Graphiken des Malers.

James Rizzi aus New York gehört zu den Erfindern der 3D-Kunst.

Charles Fazzino bei Galerie Zimmermann & Heitmann


01.08.2006 - 31.12.2015

Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund

Telefon: 0231 / 57 213 3

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Neben den Künstler James Rizzi zeigen wir als Galerie Zimmermann & Heitmann auch seinen Jugendfreund Charles Fazzino aus New York. Beide Artisten sind die erfolgreichsten Künstler auf dem Gebiet der 3D-Kunst.

Bild von performance weltmeisterschaft

performance weltmeisterschaft


fachbereich 2

30.03.2007 - 30.03.2015

smr motamedi
landsberger alle 54
10249 berlin

Telefon: 0163333244 /

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immer fr+sa
ab 20 uhr
bilder und performance

jeder kann 15 min auftreten
bildende künstler - performer- musiker- alle

Bild von HOLZ-ARCHIV-Dauerausstellung

HOLZ-ARCHIV-Dauerausstellung


Holzobjekte des Bildhauers Jan de Weryha

10.04.2007 - 01.04.2015

Galerieatelier
Reinbeker Redder 77 A
21031 Hamburg-Bergedorf

Telefon: 0172 405 3 /

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DAUERAUSSTELLUNG

Der Holzobjekte des Bildhauers Jan de Weryha-Wysoczanski unter dem Titel Holz-Archiv.
Die Exposition besteht aus zahlreichen Holzobjekten, die unter der Strömung der Konkreten Kunst zusammenzufassen sind. In diesem Fall beschäftigt sich der Künstler mit dem Holz im Sinne des Materials, seinen Strukturen, der Suche und Einführung vom Rhythmen, Formen und Zusammenhängen, die er früher beobachtet und erforscht hat, die für die Natur charakteristisch und in ihr bekannt sind.

Die Ausstellung kann man besichtigen im Galerieatelier am Reinbeker Redder 77 A
nach telef. Absp.: 0172 405 32 38

Bild von schule für kultur und kampfsport (fb2)

schule für kultur und kampfsport (fb2)


malerei und performance+kampfsport für 1 euro

14.04.2007 - 14.04.2015

smr motamedi
landsberger alle 54
1024 berlin

Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44

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kunst und kampfsport lernen für ein euro
für alle

performance anmeldung dauer 15 minuten
bei
smr motamedi

Ella Ziegler / NKV Vorgarten


01.05.2007 - 31.12.2015

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden


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im Frühjahr 2007

Rosengarten / Der Vorgarten des NKV Wiesbaden wird mit weißen Rosen der Züchtung INNOCENCIA* bepflanzt. (*die Arglosigkeit, die Einfalt, die Harmlosigkeit, die Schuldlosigkeit, die Unschuld.)

Sockel 2006 / Vor 25 Jahren wurde im Vorgarten des NKV Wiesbaden ein massiver Zementsockel für Skulpturen installiert. Efeu umrankt heute das Objekt, durch eine minimale Intervention wird der seit Jahren unbenutzten Sockel reaktiviert

kostenfreie Führungen
immer Sonntags / 15 Uhr
und auf Anfrage

Öffnungszeiten
Dienstag 14 bis 20 Uhr
Mittwoch - Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag 11 bis 18 Uhr

Bild von Himmel und Erde landschaft malerei

Himmel und Erde landschaft malerei


landscft und gesellschaft

01.05.2007 - 01.10.2015

smr rmotamedi
danziger str 15
10345 berlin

Telefon: 030 / 01 633 332 44

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Auftrags Arbeit und Verkauf nach Termin

"Gelebte Traumwelt"


01.08.2007 - 31.10.2013

Eva
Talstraße 21
46537 Dinslaken

Telefon: 02064 / 52 167

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Eva Müller stellt Anfang August bis Ende Oktober 2007 im Gesundheitszentrum LANG in Dinslaken aus.
Adresse: Krengelstr. 116 - 118, 46539 Dinslaken, Eingang rechts, 1 Etage.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.gesundheitszentrum-lang.de.
siehe auch http://www.kunstdu.de

Bild von Henkerhaus Nürnberg

Henkerhaus Nürnberg


Rechtsgeschichtliche Ausstellung in der ehemaligen Dienstwohnung des Nürnberger Henkers am Henkersteg

15.09.2007 - 31.12.2015

Henkerhaus Nürnberg
Trödelmarkt 58
90403 Nürnberg

Telefon: 0911 / 30 736 0
Telefax: 0911 / 30 736 16

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Die frühere Dienstwohnung des Henkers der Reichsstadt Nürnberg fasziniert durch ihre Lage direkt über dem Fluss. Die Ausstellung in den Räumen des Henkerhauses stellt Nürnberger Kriminalgeschichte vor. Sie erzählt vom Amt des Henkers und dem berühmtesten Henker der Stadt, Franz Schmidt. Durch sein Dienst-Tagebuch erhalten wir tiefe Einblicke in die Alltagsgeschichte der Reichsstadt Nürnberg um 1600.

Dauerausstellung
April bis Dezember
Samstag und Sonntag 14 - 18 Uhr, Gruppen nach Voranmeldung

Eintritt:
2,- / ermäßigt und Gruppen ab 10 Personen 1,-

Führungen:

In der Scharfrichterei. Auf den Spuren des Nürnberger Henkers
(mit Besuch der Ausstellung im Henkerhaus)
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Für Einzelbesucher: April bis Dezember, jeweils Freitag 19 Uhr
Treffpunkt: Henkerhaus, Trödelmarkt 58
7,- / ermäßigt 6,- inkl. Eintritt ins Henkerhaus
Für Gruppen jederzeit buchbar

Mörder, Fälscher, Messerstecher
Ein kriminalgeschichtlicher Stadtrundgang mit Besuch im Henkerhaus
Dauer: ca. 2 Stunden
Für Einzelbesucher: April bis Dezember, jeden ersten Sonntag im Monat 14 Uhr Treffpunkt: Schuldturm, Vordere Insel Schütt
7,- / ermäßigt 6,- inkl. Eintritt ins Henkerhaus
Für Gruppen jederzeit buchbar

Weitere Informationen:
Geschichte Für Alle e.V.
Institut für Regionalgeschichte
Wiesentalstraße 32
90419 Nürnberg
Tel. 0911-307360
Fax 0911-3073616
www.geschichte-fuer-alle.de

Karl Hans Janke


Genie und Schizophrenie

01.01.2008 - 31.12.2015

Petzold
Schloss Hubertusburg, Haus 21
04779 Wermsdorf

Telefon: 034364 / 62 501
Telefax: 01803 / 55 181 540 3

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Bild von Kunsthalle Hagedorn

Kunsthalle Hagedorn


Produzentengalerie Berlin/Märkische Schweiz

11.06.2008 - 19.12.2015

Hagedorn, Udo
Ihlower Ring 1
15377 Oberbarnim


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Kunsthalle Hagedorn
Auf 60 qm werden 50 km östlich von Berlin Arbeiten des Künstlers Udo Hagedorn
und Arbeiten junger akademischer Gastkünstler ausgestellt.
I

hlower Ring 1
15377 Oberbarnim OT Ihlow
geöffnet April bis Oktober
jeden ersten Sonntag im Monat
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
www.kunsthalle-hagedorn.de

Bild von PLASTINARIUM Blick hinter die Kulissen der Körperwelten.

PLASTINARIUM Blick hinter die Kulissen der Körperwelten.


Sehen, Erleben, Wissen

25.07.2008 - 31.12.2015

PLASTINARIUM
Uferstarße
03172 Guben

Telefon: 03561 / 54 748 60

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Was ist das PLASTINARIUM?



Das PLASTINARIUM in Guben ist weltweit einmalig: Hier präsentieren sich erstmals unter einem Dach die Anatomieausstellung "KÖRPERWELTEN. Die Faszination des Echten" und eine öffentlich zugängliche "gläserne Werkstatt". In der Werkstatt erleben Besucher live, wie Plastinationsexponate entstehen. Dabei wird jeder Arbeitsschritt demonstriert und erläutert, von der anatomischen Präparation bis hin zum fertigen Exponat. Der Schauraum zeigt 150 Einzelpräparate und 15 Ganzkörperplastinate. Besucher von Ausstellung und Werkstatt können sich vorab in einem separaten Raum mit einer Einführung in die Anatomiegeschichte auf das Thema vorbereiten und einstimmen.

Damit ist das PLASTINARIUM in Guben eine neue und bisher unbekannte Kombination aus Anatomiewerkstatt und -museum. Auf über 2500 m² Fläche einer ehemaligen Tuchmacherei (der "Gubener Wolle") erhält der Besucher umfassende Einblicke in die verschiedenen Techniken der Präparation von Körpern mit anschließender Konservierung durch Plastination. Mit modernster Technik entstehen hier Unterrichtspräparate (z. B. Skelette und Körperscheiben), Gefäßgestalten und anatomische Großplastinate für die Ausbildung von Ärzten und medizinischen Laien. Das PLASTINARIUM leistet auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Ausbildung, Aufklärung und Gesundheitsförderung.

Werden Sie Zeuge, wie vergängliche Körper von Menschen und Tieren mithilfe der einmaligen Technik der Plastination für die Nachwelt erhalten und ästhetisch so ansprechend gestaltet werden, dass Sie die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Existenz unmittelbar erfahren können. Über 25 Millionen Menschen weltweit haben sich bisher bei der Ausstellung KÖRPERWELTEN von der Echtheit der Exponate faszinieren lassen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen!

Das PLASTINARIUM hat von Freitag bis Sonntag, 10–18 Uhr (letzter Einlass) geöffnet.
Das PLASTINARIUM ist ausschließlich freitags bis sonntags geöffnet.

Anne L.Plechinger


Die Kraft und Schönheit des Meeres in Vollendung

15.09.2008 - 30.09.2015

Galerie Grafic & Arts
Molkereistr.9
46499 Hamminkeln

Telefon: 02852 / 50 970 6
Telefax: 02852 / 96 051 4

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Anne L Plechinger,
geboren 1945. Lebt und arbeitet
in Deuschland,Dänemark und Australien.
Ihre Leidenschaft für die Ozeane der Welt,
spiegelt sich in ihren Bildern wieder.
Das Wasser, vornehmlich dessen im Meer sichtbare
gewaltige Kraft und Schönheit, ist ihr wichtigstes Thema.
Der grenzenlose Horizont und die Dünung des Meeres
lassen den Betrachter Hoffnung und Staunen empfinden,
wie ein Spaziergang am Meeresufer, wo man Erholung
und Inspiration findet.

Öffnungszeiten
Mo-Fr 10-12 und 15-18,30 Uhr
Sa 10-13 Uhr

Bild von Haus der 1000 Seen

Haus der 1000 Seen


Die Faszination der Mecklenburgischen Seenplatte

12.12.2008 - 31.12.2015

Thomas Kohler
Zur Steinmole 1
17192 Waren (Müritz)

Telefon: 03991 / 63 368 0
Telefax: 03991 / 63 368 10

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Die Ausstellung begeistert Sie mit interaktiv und spielerisch. Lernen Sie die Vielfalt und Schönheit der Mecklenburgischen Seenplatte kennen. Basis der Ausstellung ist die Naturhistorische Landessammlung Mecklenburg Vorpommern.
Gleichzeitig sind im Müritzeum das größte Süßwasseraquarium Deutschlands für heimische Fische und eine beeindruckende Multivisionsshow zu bestaunen.

Täglich geöffnet.
November-März 10-18 Uhr
April-Oktober 10-19 Uhr

www.youtube.com/aghayesolhtalab


01.01.2009 - 01.01.2015

smr motamedi
danziger str 15
10435 berlin

Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44

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ationskunst , plannig art , newkonzept art , mitlere kunst ,malerrei, gedichte , performance
musik und schauspiel ,
plannig art ,mittlere kunst

kunst zu verkaufen , bücher , video,cd , alles kunst

Bild von FREIE KUNST DES DÜSSELDORFER KÜNSTLER ZEBRA HANS THELEN

FREIE KUNST DES DÜSSELDORFER KÜNSTLER ZEBRA HANS THELEN


FREI ART

31.05.2009 - 00.00.0000

zebra hans thelen
Jahnstr.17
40215 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 00 336 190 59

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VIELE GEMÄLDE , SKULPTUREN UND DIE GESCHICHTE ZEBRA 10 JAHRE EUROPA-TOUR VOM RHEIN 1998 IN DÜSSELDORF, JETZT AM MEER IN SÜD FRANKREICH
WEITERE INFOMATIONEN unter gmail: zebracomet@gmail.com
THEMEN DER LANGEN REISE: PROJEKT SAHARA,TIERE IN NOT,MIT SONNE UND WIND ,UMWELTAKTIONEN UND VIELE AUSSTELLUNGEN......

AN DEN WOCHENENDEN SAMSTAG UND SONNTAG 15-18 uhr -SÜDFRANKREICH
mit vorheriger Anmeldung unter 00336789358
bei MONTPELLIER

Grenzspuren am Flutgraben


Die Mauer neu entdecken

11.09.2009 - 31.12.2015

Grenzlaeufte e.V.
Am Flutgraben 3
12435 Berlin

Telefon: 030 / 69 531 088

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Der moderierte Rundgang fuehrt durch das einzige Grenzhaus, das den Auf- und
Ausbau der Berliner Mauer ueberdauert hat. In dem neusachlichen Fabrikgebaeude
am Flutgraben in Berlin-Treptow, heute Atelierhaus fuer bildende Kuenstler,
befand sich bis zum Ende der DDR ein volkseigener Grenzbetrieb. In dem
abgeschotteten Gebaeude wurden Busse repariert, waehrend auf dem Dach
Grenzsoldaten patrouillierten. Die Fuehrung setzt bei den Spuren an, die
sich aus jener Zeit im Gebaeude erhalten haben. Entlang an zugemauerten
Fenstern, Grenzer-Inschriften und Resten von Signalanlagen geht es hinauf
bis auf das 20 Meter hohe Dach mit seinem Blick ueber Spree und Osthafen,
das den DDR-Grenztruppen als Postenpunkt diente. Darueber hinaus machen
historische Fotos, Dokumente und Audioaufnahmen die Abschottung des
Gebaeudes, die Ueberwachung der Betriebsangehoerigen und das Fluchtgeschehen am Flutgraben anschaulich.

Eroeffnung: 10. September 2009 19 Uhr im Atelierhaus am Flutgraben
Fuehrungen: ab 11. September 2009 immer freitags und sonntags um 14 Uhr
fuer Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre in Begleitung der Eltern
Eintritt: 10 Euro, ermaessigt 6 Euro
Dauer: 90 Minuten
Verkehrsverbindungen: U-Bahnhof Schlesisches Tor, S-Bahnhof Treptower
Park, Bus 265
Treffpunkt: Atelierhaus am Flutgraben, Am Flutgraben 3, 12435 Berlin

Bild von dj mit performance kostum

dj mit performance kostum


freede froede eier kuchen

19.12.2010 - 19.12.2015

aghayesolhtalab
august strasse 11
10115 berlin

Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44

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Performance auf zeit . Musik und Tanz - und Malereien -Objekten auf Bestellung .

art

Bild von Katerina Šedá / Die Suppe ist gegessen

Katerina Šedá / Die Suppe ist gegessen


Follow Fluxus 2011

11.09.2011 - 03.06.2013

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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Katerina Šedá ist die vierte Trägerin des Follow Fluxus-Stipendiums, das durch die Landeshauptstadt Wiesbaden und den NassauischenKunstverein Wiesbaden verliehen wird. Während ihres dreimonatigen Aufenthalts in Wiesbaden entwickelte sie einen neuen Schritt für ihr Langzeitprojekt im tschechischen Dorf Nošovice, das durch den Bau eines gigantischen Automobilwerks sowohl geographisch als auch sozial geteilt wurde.
Ganz im Sinne der sozialen Plastik versucht Katerina Šedá die Bewohner mittels kreativer künstlerischer Strategien wieder aneinander anzunähern und verhärtete Strukturen aufzubrechen.
Vom 9. bis zum 11. März 2012 lädt sie 26 Wiesbadener Köche (entsprechend der Zahl der Quellen in der Kurstadt) zu einer Reise nach Nošovice ein. Indem sie tschechische Speisen auf ihre Weise neu auf dem Teller arrangieren, sollen neue Ideen für das Loch im Zentrum des Dorfs entstehen.
Parallel zur Entwicklung des Projekts wird auch die Ausstellung im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden sich mehrmals transformieren und vier Mal neu eröffnet.

11. September 2011 bis 3. Juni 2012

Di 14–20 Uhr, Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Randscharf - Design in Island


21.09.2011 - 19.02.2012

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Telefon: + 49 69 21 / 33 232
Telefax: + 49 69 21 / 30 703

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Anlässlich der Frankfurter Buchmesse mit dem Ehrengastland Island
zeigt das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt die Ausstellung
"Randscharf. Design in Island" mit etwa 100 Exponaten aus allen
Gestaltungsbereichen.



Bei nur 320.000 Einwohnern und einer nur rudimentär entwickelten
Industrie mag eine Ausstellung über isländisches Design zunächst
überraschen. Und dennoch findet sich hier eine äußerst lebendige und
vielfältige Designszene, mit einem Schwerpunkt im Bereich Mode, aber
auch mit außergewöhnlichen Produktideen und einem eigenständigen
Kommunikationsdesign.



Eine beeindruckende Designvorgabe macht die isländische Landschaft
dabei zunächst selbst. Die Vulkaninsel am nördlichsten Rand Europas
zeigt sich im Wechsel des Lichts in allen Schattierungen von Weiß,
Violett, Grün, Braun und Schwarz, mit einem oft milchigen Blau der
Seen. Fraglos prägt diese Szenerie und mithin die tektonischen
Oberflächenstrukturen auch die verschiedenen Gestaltungshaltungen.



Mehr noch aber ist eine Literarisierung von Design auszumachen, denn
die isländische Literatur mit Ihrer Tradition der Sagas stellte über
Jahrhunderte und stellt bis heute den Mittelpunkt isländischer
Kultur dar. In dem protestantisch fundierten Land fanden so
Funktionalität und eine ebenso mythische wie fiktionale Narration
zusammen. Island, das erst seit 1944 über eine nationale
Eigenständigkeit verfügt, liegt zwar geographisch am Rande Europas,
in den Straßen von Reykjavik fühlt man sich jedoch wie in der Mitte
Europas. Die Neuen Medien und eine große Mobilität der isländischen
GestalterInnen haben gerade in den vergangenen Jahren ganz neue
Entwurfs- und Marktkonstellationen entstehen lassen.



Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit "Sagenhaftes Island",
Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2011.

Zur Pressekonferenz am Dienstag, 20.9.2011, 11 Uhr, und zur
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 21.9.2011, 19 Uhr, laden wir Sie
herzlich ein.

Bild von Jacqueline Ditt & Mario Strack - Edition 11

Jacqueline Ditt & Mario Strack - Edition 11


Herbstausstellung bei universal arts

08.10.2011 - 28.04.2012

Mario Strack
Orffstrasse 35A
80637 München


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Das Künstlerpaar präsentiert:

"Wishes & Dreams" expressionistische Gemälde
von Jacqueline Ditt

"Icescape" illustrierte Musik / Video & Photographien
( ltd. Druckauflage) von Mario Strack

Wer hätte nicht gerne eine Wunderlampe mit dem guten Geist, der alle Wünsche und Träume erfüllt?
Den Traum einmal unter zu tauchen und alles hinter sich zu lassen, unendliche Liebe oder die Tür zum Paradies zu finden. Den Wunsch nach Allwissenheit, ewigem Leben, oder gar göttlichem Handeln. Nun was soll man dazu sagen? - "Gott schütze uns vor dem was wir uns wünschen", das Träumen sei aber erlaubt.
Dieses Thema behandelt Jacqueline Ditt metaphorisch in der 12 Gemälde umfassenden Ausstellung "Wishes & Dreams" (Wünsche & Träume).

Von einem ästhetischen Standpunkt aus präsentieren sich die arktischen Zonen dieser Erde in Bildern von beeindruckender Schönheit. Dort zu leben gestaltet sich dagegen schwierig, es sei denn man ist ein Eisbär oder ein Pinguin.
In "Icescape" (Eislandschaft), dem neuen Lied von Mario Strack steht diese frostige Erscheinung metaphorisch für ein erstarrtes Lebensgefühl - die Kälte als Symbol für unerfüllte Sehnsucht.
Illustriert hat der Künstler das Stück mit Photographien von gefrorenem Wasser das sich im kleinen wie im grossen zu bizarren Strukturen formt.


universal arts Galerie Studio - 80637 München - Orffstrasse 35A


Vernissage: Sa. 8. 10. 2011 19:30 - 22 UHR

Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 - 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 28. 4. 2012

Bild von ficken und gefickt werden

ficken und gefickt werden


25.10.2011 - 25.10.2015

smr motamedi
danziger str 15
10435 berlin

Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44

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www.youtube.com/aghayesolhtalab

bie ende

Bild von  Mario Pfeifer / Einzelausstellung

Mario Pfeifer / Einzelausstellung


06.11.2011 - 04.12.2012

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstrae 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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Dan Halters arbeiten speisen sich aus der Erfahrung des Knstlers als weier Simbabwer, der mittlerweile in Sdafrika lebt. Unter Verwendung allgegenwrtiger Materialien und populren visuellen Strategien setzt er sich mit Vorstellungen von einer verrenkten nationalen Identitt im sdlichen Afrika auseinander und einer Geschichte der Unterdrckung, die bis heute andauert. In der Kabinettausstellung ist u.a. seine Rifugiato Mappa del Mondo zu sehen,eine Weltkarte aus billigen karierten Plastiktaschen, die weltweit Synonym sind fr Migration und Armut.

Di 1420 Uhr, MiFr 1418 Uhr, Sa/So 1118 Uhr

Bild von RED CONCEPTS FOR RIGHT COLLECTORS

RED CONCEPTS FOR RIGHT COLLECTORS


a PSJM solo exhibition // ERFFNUNG: 24.11.2011, 18 - 21 Uhr

24.11.2011 - 02.03.2012

whiteconcepts
Brunnenstrae 47
10115 Berlin


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PSJM gehren laut des krzlich erschienen Buchs Art & Agenda: Political Art and Activism, das 2011 im Verlag Gestalten, Berlin verffentlicht wurde, zu den 100 bekanntesten politischen Knstlern.

WHITECONCEPTS freut sich, eine Werkauswahl des in Berlin lebenden spanischen Knstler- Duos unter dem Titel RED CONCEPTS FOR RIGHT COLLECTORS zu zeigen. Die Einzelausstellung kombiniert stark theoretische Inhalte mit einer sorgfltigen formalen Ausfhrung und offenbart dem Publikum soziale Reflexion. Oftmals gehren die ironisch aufgeladenen und sthetischen Objekte von PSJM zu umfangreichen Projekten.

Die Analyse von Brand Marketing und globalen Wirtschaftsformen spielen eine entscheidende Rolle in der knstlerischen Arbeit von PSJM. Ihr Pseudo-Hollywood-Trailer Corporate Armies beschreibt eine Welt, die von Konzernen regiert wird: Marketing und Totalitarismus werden in einem bengstigenden Szenario vorgefhrt, als wenn der Kapitalismus ungezwungen und grenzenlos vorherrschen knnte, ohne das demokratische Institutionen auf ihn einwirken knnten. Zu Corporate Armies gehren auch Skulpturen, die mittels 3D-Technologie hergestellt wurden sowie "historische Zeichnungen", die wiederum auf Massenkultur verweisen und die Faszination fr die Schnheit des Krieges ausdrcken. Mit social geometry fordert PSJM eine Verbindung von emphatischer formaler Reduktion auf Basis statistischer Angaben. Ihre Komposition American Colors, die an konkrete Kunst erinnert, basiert auf Statistiken der Volkszhlung, die den Anteil der amerikanischen Bevlkerung im Gefngnis oder derer in Armut ausdrckt. Auch Class Geometry, eine ihrer neuesten 3D-Animationen, beschreibt Schemata von sozialen Klassen, wobei zwei Mglichkeiten fr die Entwicklung globaler sozialer Ordnungen aufgezeigt werden: Die eine ist utopisch, die andere dystopisch. Vielleicht nicht berraschend, aber auch nicht entmutigend ist, dass letztere dem aktuellen globalen Trend, der Vernichtung der Mittelschicht, entspricht.

WHITECONCEPTS by Nicole F. Loeser
Brunnenstrasse 47
10115 Berlin . Germany
fax +49.0.321.21134523
contact(at)whiteconcepts(dot)de
Mon - Fri 10:00 - 17:00 h

Bild von GRAFIK&DESIGN

GRAFIK&DESIGN


25.11.2011 - 25.02.2012

Lesmeister
Obermnsterstr.6
93047 Regensburg


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Anne Lck, Daniel Becker, Madeleine Schollerer, Marta Fermn & Oliver Montesinos, Nicole Mller, Silja Gtz & Stephan Gervers

Gezeigt werden Arbeiten von sehr unterschiedlichen Designern und Knstlern. So finden sich unter anderem Objekte wie Lampen mit klarem, minimalistischem Design von Daniel Becker und einem eher der Flora entlehntem Design von Stephan Gervers wieder. Auerdem Druckgrafiken von Anne Lck, Holzschnitte von Marta Fermn & Oliver Montesinos sowie der klassische Scherenschnitt der durch seine individuelle Motivzusammenstellung von Madeleine Schollerer neue Einblicke bzw. Durchblicke schafft. Wir freuen uns besonders, dass die beiden im Ausland lebenden Regensburgerinnen, Nicole Mller und Silja Gtz ebenfalls mit spannenden Arbeiten vertreten sind.

ffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 14.00 19.00 Uhr
Samstag 12.00 16.00 Uhr

Bild von Die Stille der Dinge

Die Stille der Dinge


Giorgio Morandi und Christina von Bitter

25.11.2011 - 04.03.2012

kunsthaus kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341 / 86 44
Telefax: 08341 / 86 55

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Zeichnungen von unendlich ruhiger, fast meditativer Ausstrahlung, vorrangig aus dem Spätwerk Giorgio Morandis (1890 - 1964), einem der bedeutendsten Künstler der Klassischen Moderne, werden in der Ausstellung in einen Dialog gesetzt mit den phantasievollen, fragilen Plastiken der Münchener Künstlerin Christina von Bitter (*1965).
In der Ausstellung sind vor allem die Zeichnungen Morandis der 1960er Jahre zu sehen. Diese späten Arbeiten weisen unter anderem einen gewissen Grad an Abstraktion auf, der den Werken Leere und Leichtigkeit verleiht. Christina von Bitter erarbeitet mit Draht, Zeitungspapier und weißer Farbe organisch wirkende Plastiken, die alltägliche Gebrauchsgegenstände darstellen.

Di - Fr 10 - 17 Uhr; Do 10 - 20 Uhr; Sa/So/Feiertags 11 - 17 Uhr; Mo geschlossen

Erwachsene 6 Euro; Senioren 5 Euro; ermäßigt 3 Euro; Schüler 1,50 Euro

Bild von Kulmhof

Kulmhof


Das unbekannte Vernichtungslager

07.12.2011 - 29.02.2012

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Oranienburger Strasse 28/30
10117 Berlin


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Ab dem 8. Dezember 1941 vor 70 Jahren ermordete die SS in Kulmhof am Ner (Chełmno nad Nerem) Menschen durch Motorabgase. Dieser Tag markiert den Beginn der nationalsozialistischen Massentoetung an den europaeischen Juden durch Giftgas. Die Ausstellung widmet sich dieser unbekannten Vernichtungsstaette und dem Gedenken an die mehr als 150.000 Opfer, darunter ueber 2.600 Juden aus Berlin. Sie zeigt auch, welche Spuren noch heute zu entdecken sind.

Veranstaltungsort:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Oranienburger Strasse 28 - 30
10117 Berlin

Ausstellungseroeffnung am 7. Dezember 2011, 18 Uhr:
Bitte melden Sie sich per E-Mail unter info@stiftung-denkmal.de, telefonisch +49 (0)30 26 39 43 0 oder per Fax +49 (0)30 26 39 43 20 bis spaetestens 1. Dezember 2011 an.

Oeffnungszeiten der Ausstellung:
So-Do 10-18 Uhr
Fr 10-14 Uhr
Eintritt: 3,50 Euro; ermaessigt 3,00 Euro

Veranstalter:
Stiftung Neue Synagoge Berlin Centrum Judaicum, ASSOCIATION T4 RESEARCH TEAM, Der Paritaetische Berlin, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Stiftung Denkmal fuer die ermordeten Juden Europas

8. PORTRÄTFOTOSCHAU


Andreas Maria Kahn im Sächsischen Landtag

10.01.2012 - 27.02.2012

Schneider
Homburger Str. 43
14197 Berlin


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Die 1971 erstmals durchgeführte PORTRÄTFOTOSCHAU bietet nunmehr zum 8. Male Fotografen die Möglichkeit, die Anmut und Würde des Menschen - ganz egal, ob im nüchternen Alltag oder glamourös inszeniert - in ihrer Vielfältigkeit zu zeigen, mit den Betrachtern in einen emotional tiefen Dialog zu treten und einen wichtigen Beitrag zur Förderung anspruchsvoller Fotografie in Deutschland zu leisten.

Andreas Maria Kahn (Fotograf und Mitglied im Berufsverband bildender Künstler Berlin) stellt seine Werke „Jesus“ und „Trauer“ ab dem 10. Januar 2012 im Sächsischen Landtag in Dresden vor. Insgesamt werden 120 Bilder von über 80 Künstlern zu sehen sein.

Die PORTRÄTFOTOSCHAU unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Sächsischen Landtages, Herrn Dr. Matthias Rößler. wird am Dienstag, dem 10.01.2012, um 18 Uhr im Sächsischen Landtag eröffnet. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Thomas Lautenknecht.


Interessenten können die Schau bis zum 17. Februar 2012 in der Zeit montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie an den Wochenenden von 10 bis 16 Uhr besuchen. Der Eintritt ist frei.

NKVextra - Jordan Wolfson / Con Leche


15.01.2012 - 26.02.2012

Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden


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Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

In seiner Videoprojektion lässt Wolfson zeichenanimierte Diät-Colaflaschen, gefüllt mit Milch, durch ein reales Gelände marschieren, mal einzeln, mal in Gruppen. Das Voice-over einer Frauenstimme trägt verschiedene Texte zu Themen der Populärkultur vor, immer wieder unterbrochen und angetrieben durch Kommandos des Künstlers selbst. Jenseits der niedlichen Walt-Disney-Ästhetik wirkt das Nebeneinander disparater Ebenen, die auf den ersten Blick keinen Bezug zueinander haben, mehr und mehr befremdlich.

Di 14–20 Uhr, Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr

Bild von Natalie Czech / Moi aussi. Je suis peintre. oder Why I am not a painter

Natalie Czech / Moi aussi. Je suis peintre. oder Why I am not a painter


15.01.2012 - 04.03.2012

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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„Und ich auch, ich bin Maler oder Warum ich kein Maler bin“ – Wie Natalie Czech die beiden Titel von Guillaume Apollinaire und Frank O’Hara zu einer widersprüchlichen Aussage verknüpft, so fügt sie auch Poesie und Kunst in gegenseitiger Wechselwirkung zusammen und lotet die Durchlässigkeit der Grenze zwischen den Gattungen aus. Verborgenes mit bildnerischen Mitteln sichtbar zu machen, ist genauso Bestandteil ihrer Arbeit wie die Reflexion über das Verhältnis von Text und Bild. Erstmals wird ihr Werk umfassend mit Arbeiten aus den Jahren 2009 bis 2012 im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt.

15. Januar bis 4. März 2012

Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

Bild von Florian Heinke. Kein Gott und seine Kinder.

Florian Heinke. Kein Gott und seine Kinder.


15.01.2012 - 04.03.2012

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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Konsequent reduziert Florian Heinke seine Farbpalette ausschließlich auf Schwarz, das er direkt auf Nessel aufträgt, um es als radikales Medium für seine Malerei zu nutzen, die er als Black Pop bezeichnet. Bilder aus schnelllebigen Medien wie dem Internet, Magazinen und Zeitungen und eigene Fotos und Bildmontagen werden von ihm zu unheimlichen Monumenten eingefroren als aufrüttelnder Kommentar zum Phänomen der Sprachlosigkeit. War es die Konsumgesellschaft, die die Pop-Art-Künstler der 1960er Jahre aufgriffen, so reflektiert Florian Heinke zwischenmenschliches Scheitern als Signum der Gegenwart.

15. Januar bis 4. März 2012

Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

Bild von  Jordan Wolfson / Con Leche

Jordan Wolfson / Con Leche


NKVextra

15.01.2012 - 26.02.2012

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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In seiner Videoprojektion lässt Wolfson zeichenanimierte Diät-Colaflaschen, gefüllt mit Milch, durch ein reales Gelände marschieren, mal einzeln, mal in Gruppen. Das Voice-over einer Frauenstimme trägt verschiedene Texte zu Themen der Populärkultur vor, immer wieder unterbrochen und angetrieben durch Kommandos des Künstlers selbst. Jenseits der niedlichen Walt-Disney-Ästhetik wirkt das Nebeneinander disparater Ebenen, die auf den ersten Blick keinen Bezug zueinander haben, mehr und mehr befremdlich.

15. Januar bis 26. Februar 2012

Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

Bild von New Horizons – Landscape and the Contemporary Romantic

New Horizons – Landscape and the Contemporary Romantic


Mit Arbeiten von Bjarte Alvestad, Cornelia Brintzinger, Sarah Jane Gorlitz & Wojciech Olejnik, Jens Hanke, Jane Hughes, Randi Nygård, Munan Øvrelid, Rebecca Partridge, Katie Paterson, Stephan Takkides

20.01.2012 - 19.02.2012

Kunstverein Neukölln | kunstraum t27
Thomasstraße 27
12053 Berlin

Telefon: 030 / 56 821 96

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Eröffnung: Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr

Die Kunst der Romantik ist gekennzeichnet durch eine radikal subjektive Herangehensweise. Auch aus diesem Grund übt sie wohl bis heute eine ungebrochene Faszination auf Künstlerinnen und Künstler aus. Gerade in der zeitgenössischen Kunst zeigen sich immer wieder Reflexe der romantischen Bewegung nach 1800.
10 Positionen internationaler Künstlerinnen und Künstler, die sich dem Geist der Romantik eng verbunden fühlen, werden im kunstraum t27 ausgestellt. Das Sujet der Landschaft ist der gemeinsame Ausgangspunkt der jeweiligen Annäherung, die vom Zitat im Sinne einer Hommage bis zu konzeptionellen Bezügen reicht. Dabei spielt die romantische Konzeption des Erhabenen und Vorstellungen von Unendlichkeit ebenso eine Rolle wie die Idee einer Landschaft als Träger menschlicher Gefühle.
Eine Besonderheit der Zusammenstellung ist, dass jede künstlerische Position ein anderes Medium (Zeichnung, Druckgrafik, Video, Malerei etc.) nutzt.

Kuratiert von Rebecca Partridge und Randi Nygård

Mit freundlicher Unterstützung durch OCA, Office for Contemporary Art Norway

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Begleitveranstaltungen:

Donnerstag, 2. Februar 2012, 18.00 Uhr
Zeichnungen der Romantik, Führung im Kupferstichkabinett (SMPK) mit Dr. Claudia Czok; Voranmeldung erforderlich bis 31. Januar 2012 unter: info@kunstraumt27.de

Donnerstag, 9. Februar 2012, 19.30 Uhr
Stephan Takkides präsentiert das Doggerland-Projekt

Sonntag, 19. Februar 2012, 19.30 Uhr
Finissage mit Künstlergespräch und Auslosung der Kunstlotterie

kunstraum t27 • Kunstverein Neukölln e.V.
Thomasstraße 27 • 12053 Berlin • 030 / 56 82 19 64 • U-Bahn Karl-Marx-Straße
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 15.00 bis 19.00 Uhr
www.kunstraumt27.de • info@kunstraumt27.de

FrauenART 4.


Neun Künstlerinnen aus sieben Nationen stellen aus.

21.01.2012 - 15.04.2012

Ocón, José S.
An der Kirche 1
59597 Erwitte (OT Horn)

Telefon: 02945 / 20 065 5

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Einladung zur Ausstellung „FrauenART 4“
Die wichtigste Aufgabe der wir seit der Gründung unserer Galerie KONTRASTE
vor 15 Jahren nachkommen, ist die Förderung internationaler künstlerisch-kultureller Zusammenarbeit durch die Präsentation von Ausstellungen mit Beteiligung von Künstlern und Künstlerinnen aus verschiedenen Kulturkreisen. Hiermit leisten wir gleichzeitig einen Beitrag zur Kulturförderung in unserer westfälischen Region und darüber hinaus.
Pro Jahr laden wir Kunstunteressenten von Nah und Fern zu vier Wechselausstel-lungen ein. Hierbei handelt es sich größtenteils um Gruppenpräsentationen,
manchmal mit vorgegebenen Themen. In der Regel jedoch stellen wir eine
repräsentative Auswahl von Kunstwerken der teilnehmen Kolleginnen und Kollegen aus.
Seit 2006 in zweijährigem Turnus, laden wir am Anfang des Jahres zu einer Ausstellung ein, an der nur Künstlerinnen teil nehmen.
In „FrauenART 4“, zu deren Eröffnung am 21. Januar 2012, 19:30 Uhr wir hiermit einladen, stellen aus: Tatjana Anufrijeva (Lettland), Nevin Boragan (Türkei), Sophie Carrau (Frankreich), Anna und Izabella Chulkova (Russland/Deutschland), Viviana Meretta (Argentinien/Deutschland), Evelyn Ocón (Deutschland), Maria Rey (Spanien) und Elsa Victorios (Kolumbien/USA).
Mit Ausnahme von Viviana Meretta, die eine Auswahl ihrer Skulpturen präsentiert,
zeigen die restlichen Künstlerinnen Malerei und Grafik in verschiedenen Techniken.
„FrauenART 4“ kann vom 22. Januar bis zum 15. April 2012 , mittwochs bis
montags, von 14-19 Uhr kostenlos und ohne Kaufverpflichtung besichtigt werden.
Nähere Informationen unter ocon-art@nexgo.de sowie auf unserer Internetseite
http://www.galerie-kontraste.name Ausstellungen – die nächste
(nach der Vernissage Ausstellungen – die aktuelle).

Das Mädchen auf den Hund gekommen. Der Idiot auf die Libelle.


27.01.2012 - 03.03.2012

Galerie Klose
Rüttenscheider Str.221
45131 Essen

Telefon: 0201 / 79 408 0
Telefax: 0201 / 79 408 2

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Mike MacKeldey & Ellen DeLaine

Zwischen entgleisten Hochländern & Marianengraben
Froschfreude:
Pferde am Himmel bis zum Zwerg: Rasa
Kreaturen warten lauernd wie Katzen im Gebüsch,
geduldig im Licht wie kleine Dinosaurier auf Moskitos.
Zu Bestien gewordene Schweissshunde verletzt Meeeresgrundrechte.
Holtriebooh!
Schicht über Schicht. MacKeldey über DeElaine. DeElaine über MacKeldey.
Über das Fliegen im Wein.
Unter der festgewordenen Milchdecke.
In eine…...in einer Kuckucksuhr schrecklichen Fingerpuppe (versteckt).
Das Mädchen auf den Hund gekommen.
Der Idiot auf die Libelle.
Kunst fliegt

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10:00 - 18:30 Uhr Sa.: 10:00 - 15:00 UHr

Bild von CTM 12 - Spectral. Festival for Adventurous Music and Related Arts

CTM 12 - Spectral. Festival for Adventurous Music and Related Arts


Ghosts Off The Shelfs

28.01.2012 - 19.02.2012

Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin


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Zum wiederholten Mal gastiert Berlins experimentierfreudiges Musik- und Kunstfestival CTM mit seinem Ausstellungsprogramm im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien. Mit seiner Ausgabe 2012 widmet sich das Festival mit dem Thema SPECTRAL der gegenwärtigen Konjunktur des Geisterhaften, Mysteriösen und Dunklen in experimenteller Musik, Avant-Pop und Kunst.

Aus diesem Anlaß präsentiert das Festival im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien die Ausstellung Ghosts Off The Shelf des Kurators und Kunstkritikers Thibaut de Ruyter sowie das Projekt Crystal World Open Laboratory von Martin Howse, Jonathan Kemp und Ryan Jordan.
Im Projektraum des Kunstraum Kreuzberg / Bethanien sind Installationen und Arbeiten von AUDiNT, Chris Salter, Anke Eckardt, Felix Kubin, Ursula Bogner und Laura López Paniagua zu erleben.
Als Satelliten zum Programm im Kunstraum zeigt der Berliner Künstler Nik Nowak vom 27. Januar bis 5. Februar sein Objekt Panzer im Lokdock neben dem Berghain sowie „Das Geschehen“, eine Gemeinschaftsarbeit mit Moritz Stumm im Berghain.

Ghosts Off The Shelf:
Die Ausstellung Ghosts Off The Shelf des Kunstkritikers und Kurators Thibaut de Ruyter im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien beschäftigt sich mit dem Verschwinden analoger Videoformate und der gegenwärtigen Renaissance der ihnen eigenen Ästhetik. Wir alle besitzen ein paar altmodische Bänder, können aber oft nicht mehr sehen (und wissen), was sich darauf befindet. Die Teilnehmer der Ausstellung sind bildende Künstler, die in den vergangenen Dekaden Videoarbeiten produziert haben. Sie wurden von Thibaut de Ruyter gebeten, ihm einen „Geist“ zu übergeben, ein Werk, welches nur noch in ihrem Gedächtnis existiert, durch die Präsentation in der Ausstellung jedoch eine neue Daseinsform finden wird. Es geht hierbei sowohl um eine spezifische Ästhetik als auch um das Verschwinden persönlicher Erinnerungen und Daten, die durch technischen Fortschritt bald nicht mehr existieren werden. Ghosts Off The Shelf stellt Fragen nach dem Umgang mit den exponentiell anwachsenden Kapazitäten technischer Archive und ihren „Geistermedien“. Teilnehmende Künstler sind u.a. Yokna Patofa, Joep van Liefland, Valérie Favre.

The Crystal World Open Laboratory:
The Crystal World Open Laboratory von Martin Howse, Jonathan Kemp und Ryan Jordan, in dem die Künstler mit Teilnehmern in einem Workshop zusammenarbeiten, wendet sich gegen den dystopischen Ausblick totaler Transparenz und Determination durch die vollständige digitale Ausleuchtung, Erfassung, Speicherung und Steuerung biologischer und physikalischer Prozesse. Ziel dieses künstlerischen Forschungsprojektes im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, dessen Arbeitsprozesse von den Ausstellungsbesuchern jederzeit mitverfolgt werden können, ist es, die geschlossene Umwelt digitaler Kalkulationen durch gewaltsame De-Kristallisation zu durchbrechen, um mittels experimenteller Re-Kristallisationen psychophysische Verfälschungen und Ungewissheiten in die kristallin-digitalen Zyklen zu ätzen. In einem ersten Schritt sollen die Basismaterialien digitaler Geräte (Gold, Silber, Palladium, Silizium etc.) durch physikalisch-chemische Verfahren zurückgewonnen werden. Dabei werden die oft gefährlichen Prozesse der Wiedergewinnung seltener Rohstoffe aus den Müllkreisläufen nachvollzogen, wie sie Enteignete in allen Teilen der Welt aus Gründen des Überlebens praktizieren müssen. In einem zweiten Schritt werden aus den gewonnenen Rohstoffen neue elektrochemische Versuchsanordnungen konstruiert, in denen chaotische Materialprozesse zum Tragen kommen. Am Ende des Workshopzeitraumes werden die Ergebnisse in einer Mischung aus Präsentation und Performance vorgeführt. Danach verbleiben das Setting, die Materialien und die erstellten Artefakte in der Ausstellung.
Im Rahmen des Projektes The Crystal World Open Laboratory zeigt Ralf Baecker zudem seine Installation „Irrational Computing“. Die Installation ist eine künstlerische Prüfung von Material, Ästhetik und Potential digitaler Prozesse. Die Installation basiert auf Halbleiterkristallen, den Rohstoffen der Informationstechnologie, und bildet durch gezielte Materialmanipulationen eine digitale Signalverarbeitungsmaschine, die an der Trennlinie zwischen Ordnung und Chaos operiert. „Irrational Computing“ verstärkt das Mystische und Magische dieser Materialien, die der Kern unserer uns umgebenden Technologien sind.

Weiter Informationen zu der Veranstaltung und dem Programm unter http://www.ctm-festival.de/.

Öffnungszeiten: 28. Januar bis 19. Februar 2012, täglich 12-19 Uhr

Eintritt: frei

Eröffnung: Freitag, 27. Januar, ab 19 Uhr,
Begrüßung durch Monika Herrmann, Bezirksstadträtin für Bildung und Kultur

Stephan Geisler


29.01.2012 - 26.02.2012

Forum Niederberg Velbert
Oststr. 20
42551 Velbert


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Gezeigt werden ca. 32 Arbeiten des Künstlers Stephan Geisler

Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9:00 - 12:00 Uhr -
Mo. - Mi.: 13:00 - 15:00 Uhr-
Do.: 13:00 - 18:00 Uhr

Bild von Edgar Leciejewski

Edgar Leciejewski "New York City - Ghosts and Flowers" & Oskar Schmidt "American Series I-XII"


02.02.2012 - 10.03.2012

Parrotta Contemporary Art
Augustenstr. 87-89
70197 Stuttgart


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Die Galerie Parrotta Contemporary Art freut sich, die zwei Einzelausstellungen „New York City – Ghosts and Flowers“ von Edgar Leciejewski und „The American Series I – XII“ von Oskar Schmidtzu präsentieren. Beide Ausstellungen beleuchten sehr aktuelle Themen unserer gesellschaftlichen Verfasstheit: Edgar Leciejewski verweist mit seinen Bildern auf Phänomene einer sich permanenten Grenzverschiebung zwischen Öffentlichkeit und Privatheit. Oskar Schmidt beschäftigt sich vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise mit Fotografien von Walker Evans. Jene stehen emblematisch für das Elend der Landbevölkerung während der Großen Depression in Amerika der 1930er Jahre.


Galerie Parrotta Contemporary Art is pleased to announce the two solo exhibitions “New York City – Ghosts and Flowers“ by Edgar Leciejewski and „The American Series I – XII“ by Oskar Schmidt. Both exhibitions focus on highly relevant issues of our social constitution: Edgar Leciejewski points to phenomena of a constant shift of boundaries between public and private in his pictures. Oskar Schmidt, in light of the current economic and financial crisis, explores photographies by Walker Evans. Those stand emblematic for the misery of the rural population during the Great Depression in America in the 1930s.

Vernissage: 2. Februar 2012, 19 Uhr

Bild von 2012, Visionen einer neuen Welt-Phantastenausstellung

2012, Visionen einer neuen Welt-Phantastenausstellung


10.02.2012 - 10.03.2012

Angerer der Ältere
Abensstr. 1
93354 Biburg


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7. Europäischer Phantastensalon in Le Mont-Dore


Seit 2006 organisiert die bekannte Kurstadt Le Mont-Dore (F) im vulkanreichen Mittelgebirge der Auvergne die internationale Phantastenschau S.A.F.E (Salon de l’Art fantastique européen). Die Veranstaltung erfreut sich eines ausgezeichneten Rufs in den europäischen Kunstkreisen. Das hat seine Gründe. Le Mont Dore besitzt eine der ältesten Thermalanstalten Frankreichs, erbaut im Jahr 1817 in neo-byzantinischem Baustil. Ausserdem verfügt die Stadt über das Urmodell des berühmten “Buchs der Apokalypse”, welches Salvador Dali in den Jahren 1958-61 in enger Zusammenarbeit mit sechs Spitzenkünstlern erschaffen hatte. Der kreative Kunstkreis “Dali’s Erben” hat inmitten dieser kulturellen Besonderheiten ein fabelhaftes Domizil gefunden.

In sechs Jahren wurden die herrlichen Hallen der Thermen zum jährlichen Treffpunkt der Imaginär-Künstler aus ganz Europa. Dieser neuartige Tempel des Surrealismus hat bisher vorwiegend deutsch-österreichische Maler ausgestellt, welche in der phantastischen Kunstrichtung führend sind. Die originellen Bilder von Angerer der Ältere (D), Peter Proksch (A), Michael Lassel (D), Michael Maschka (D), Siegfried Zademack (D) sowie des Russen Viktor Safonkin (CZ) stellen einen weiteren Grund der Beachtung dar, welcher im vergangenen Jahr 6.680 begeisterte Besucher angelockt hat. Man muss bedenken, dass der Salon im Winter in einer Höhenstation von 1.015 Meter stattfindet.

Die Beteiligung des Künstlerkreises “Dali’s Erben” am traditionellen Salon Art-en-Capital 2010 im Pariser Grand-Palais der Champs-Elysées hat nur zur Folge, dass für den SAFE 2012 ein Wechsel in der kulturellen Planung vorgenommen wurde. Paris war ein Triumph, dessen Bedeutung aus der Verleihung von 2 Medaillen und der gewaltigen Besucherzahl von 40.000 Kunstliebhabern hervorgeht. Die Konsequenz dieses kulturellen Volltreffers war eine Fülle von Anfragen, welche von französischen Künstlern an den Kurator des Salons herangetragen wurden. Ausser den bekannten Spitzenkünstlern Angerer der Ältere, Monica Fagan, Michel Barthélemy, Siegfried Zademack, Paul Schuss und Eddy Stevens aus Europa wurden diesmal vorwiegend neue Maler aus Frankreich eingeladen. Die Ausstellung wird insgesamt 70 Gemälde zeigen.

Das Thema des Jahres heisst : “2012, Visionen einer neuen Welt”. Es geht darum den geheimnisvollen Prophezeiungen des Maya-Kalenders einen phantastischen Ausdruck zu verleihen. Ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht werden wir wohl später noch merken. Die Finanzkrise erzeugt seit 2008 beängstigende Auswirkungen. Sind wir am Ende der opulenten Zeiten? Die Gemeinschaft der Kreativen hat dazu neue Ideen. Jedenfalls werden bereits am kommenden 11. Februar die Traumbilder der “Dali’s Erben” den Besuchern des Salons in Le Mont-Dore verheissungsvolle Begriffe einer besseren Welt vorstellen.

Die Verleihung der Trophäe “Apocalypse Dore 2012” wird wieder zu heftigen Diskussionen führen. Die internationale Jury steht dieses Jahr unter dem Vorsitz von Angerer der Ältere, Kulturbotschafter aus Bayern. Der bekannte Künstler ist gleichzeitig Ehrengast der Veranstaltung SAFE 2012 und hat das ausdrucksvolle Plakat gestaltet.

Bisher war die Thermalanstalt in Le Mont-Dore eine Drehscheibe der europäischen Imaginär-Kunst. Im Februar 2012 wird die grossartige Stätte das Sprungbrett neuer Talente. Der Salon SAFE 2012 bleibt jedenfalls ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit der phantastischen Malerei und bietet gleichzeitig einen aufregenden Einblick in die Traumwelt eines neuen Zeitalters ●
Roger ERASMY, Kurator / www.erasmy-dali.com
Salon SAFE 2012


11. Februar bis 10.März 2012. Eintritt frei.
Thermalanstalt von F-63240 Le Mont-Dore
www.art-fantastique-dali.com

Bild von Archivo F.X. / Pedro G. Romero

Archivo F.X. / Pedro G. Romero


Wirtschaft, Ökonomie, Konjunktur

11.02.2012 - 29.04.2012

Württembergischer Kunstverein
Schlossplatz 2
70173 Stuttgart


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EINFÜHRUNG

Vom 11. Februar bis zum 29. April 2012 zeigt der Württembergische Kunstverein das Projekt Archivo F.X. des spanischen Künstlers Pedro G. Romero.

Das Projekt basiert auf einem von Romero seit 1999 zusammengetragenen Archiv (siehe: http://fxysudoble.com), das in über tausend „Akten“ die Geschichte(n) des antiklerikalen Ikonoklasmus in Spanien mit internationalen Positionen der Avantgarde verknüpft. So wurde jedes einzelne Bilddokument, das hier zum Bildersturm zu finden ist, unter dem Namen eines Künstlers, einer Kunstbewegung, Institution oder eines Werks der Avantgarde verschlagwortet. Jede Akte enthält zudem Textfragmente unterschiedlicher Herkunft, die sich abwechselnd auf den im Bild dokumentierten ikonoklastischen Vorfall und den im Schlagwort benannten Autor bzw. Werktitel beziehen – und dabei weitere, überraschende Assoziationsketten erzeugen.

Aus diesem sich ständig erweiternden Pool entwickelt Romero verschiedene Formen der Aufführung des Archivo F.X., die von Publikationen über multimediale Objekte bis hin zu komplexen Ausstellungschoreografien reichen. Dabei wird auch der inhaltliche Bezugsrahmen immer wieder neu ausgerichtet: nach Aspekten wie Stadt, Gemeinschaft, Wissen oder Ökonomie.

In Form einer begehbaren Montage - bestehend aus Textcollagen, Bildern, audio-visuellen Dokumenten, Objekten und Artefakten unterschiedlichster Art – verknüpft das Archivo F.X. das scheinbar Unvereinbare miteinander. Dabei setzt es einen beständigen Prozess der Neuordnung der Dinge in Gang: der Neubetrachtung bestehender Verhältnisse, die buchstäblich zum Tanzen gebracht werden.

Romeros Projekt geht somit weit über eine bloße Gegenüberstellung von konkreten Beispielen ikonoklastischer Übergriffe und radikalen künstlerischen Praktiken hinaus. Vielmehr nimmt er diese zum Anlass einer weitverzweigten Relektüre politischer, ideologischer und ästhetischer Diskurse.

Das Archiv begreift er dabei – auch in Rückbezug auf Walter Benjamin (Passagen-Werk), Aby Warburg (Mnemosyne-Atlas) oder Georges Bataille (Documents) – als Maschine, die den Prozess der De- und Rekontextualisierung, der Neuordnung der Dinge immer wieder erneut in Gang setzt.


AUSSTELLUNG

Die eigens für den Württembergischen Kunstverein konzipierte Inszenierung des Archivo F.X., die in enger Zusammenarbeit mit Romero sowie dem Kurator Valentín Roma entwickelt wurde, ist gleichermaßen als Gedächtnistheater, Archiv und imaginäres Museum angelegt. Dabei kreist sie im Schwerpunkt um die Beziehungen zwischen Ikonoklasmus und Avantgarde, Säkularisation und Ökonomie, Geld und dem Heiligen. So treffen geplünderte Kirchen, zerstörte Heiligenfiguren oder zu Waffen umgeschmolzene Kirchturmglocken auf Hugo Ball, Valie Export oder Joseph Beuys. Eine Münze, auf der das Wort „katholisch“ entfernt wurde, stößt auf Anti-Globalisierungsgegner. Eine Maschine, die Fünf-Cent-Stücke in Heiligenbilder verwandelt, trifft auf den französischen Philosophen Georges Bataille. Und Banknoten, die eigens gedruckt wurden, um die Änderung von vormals christlich geprägten Städtenamen zu verbreiten, werden mit Marcel Duchamp, Cildo Meireles oder Salvador Dalí in Verbindung gebracht. Hintergrund der antiklerikalen Aktivitäten, die hier aufgegriffen werden, waren die gesellschaftlichen, politischen und ideologischen Konflikte Spaniens in den 1930er Jahren, die schließlich im Bürgerkrieg kulminierten.

Akten, Thesauren, theatrale Anordnungen
Ausgangspunkt der Ausstellung sind drei Thesauren, die jeweils eine Auswahl der Akten des Archivo F.X. unter bestimmten Aspekten zusammenfassen, wie etwa politische Ökonomie, „Falschgeld“ oder deutschsprachige KünstlerInnen aus dem katholischen Süden. Hinzu kommen verschiedene „theatrale Anordnungen“, die einzelne Akten wiederum in Installationen übersetzen. So wird von einem Film der spanischen Anarchisten, den Romero mit Karl Max’ Schrift Das Kapital verknüpft, im Verlauf der Ausstellung jedes einzelne Filmstill ausgedruckt. Die Installationen zu den Akten „Hugo Ball“ und „Emmy Hennings“, die im Rahmen der Ausstellung neu entstanden sind, bestehen wiederum aus zwei Musikstücken: Die berühmten Flamenco-SängerInnen Inés Bacan und Thomás de Perrate tragen hier ihre Interpretationen von Gedichten der beiden SchriftstellerInnen, wie etwa Balls Die Karawane, vor.

Joseph Beuys, Dada, Alexander Kluge
Einen besonderen Dialog stellt die Ausstellung zu den KünstlerInnen Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings, Joseph Beuys und Alexander Kluge her. Ihren Werken sind drei Räume gewidmet, die formal auf den „Salon d’Or“ (Ball / Ball-Hennings), den „White Cube“ (Beuys) und die „Black Box“ (Kluge) verweisen. Dabei handelt es sich allerdings um drei nur in Ausschnitten vorhandene Räume, die über die reale Architektur hinausweisen, das heißt als imaginäre Räume fortgesetzt werden. An die Ränder des Ausstellungsraums gerückt, geben sie dessen Zentrum frei, das wiederum in eine Backstage-Situation verkehrt wird, in der die verschiedenen Materialien – Objekte, Texte, Bücher, Bilder, Installationen etc. – des Archivo F.X. zu finden sind.

Wirtschaft, Ökonomien, Konjunktur
Die Ausstellung nähert sich dem Begriff der Wirtschaft aus unterschiedlichen Richtungen an, die vom populären Sprachgebrauch (z.B. im Sinne der Sparsamkeit) bis zu den Terminologien der politischen Ökonomie reichen. Ökonomie wird dabei nicht nur als Austausch von Werten verhandelt, sondern auch im Sinne einer grundsätzlichen Aufteilung der Dinge in der Welt und der damit einhergehenden Ein- und Ausgrenzungen.

Eröffnung:
Freitag, 10. Februar 2012, 19 Uhr

Künstlergespräch:
Samstag, 11. Februar 2012, 14 Uhr
Mit: Pedro G. Romero, Valentín Roma, Iris Dressler
(Spanisch-Englisch)
 
Kuratorenführungen:
Mittwoch, 15. Februar 2012, 19 Uhr
Mittwoch, 14. März 2012, 19 Uhr
Sonntag, 29. April 2012, 16:30 Uhr
 
Kostenlose Führungen:
Sonntags, 15 Uhr

Öffnungszeiten Ausstellungen:
Di, Do - So: 11:00 - 18:00 Uhr
Mi: 11:00 - 20:00 Uhr

Eintrittspreise:
5/ 3 EUR ermäßigt
Mitglieder frei

Bild von ARCHIVO F.X. / Pedro G. Romero

ARCHIVO F.X. / Pedro G. Romero


Wirtschaft, konomie, Konjunktur

11.02.2012 - 29.04.2012

Wrttembergischer Kunstverein
Schlossplatz 2
70173 Stuttgart


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EINFHRUNG

Vom 11. Februar bis zum 29. April 2012 zeigt der Wrttembergische Kunstverein das Projekt Archivo F.X. des spanischen Knstlers Pedro G. Romero.

Das Projekt basiert auf einem von Romero seit 1999 zusammengetragenen Archiv (siehe: http://fxysudoble.com), das in ber tausend Akten die Geschichte(n) des antiklerikalen Ikonoklasmus in Spanien mit internationalen Positionen der Avantgarde verknpft. So wurde jedes einzelne Bilddokument, das hier zum Bildersturm zu finden ist, unter dem Namen eines Knstlers, einer Kunstbewegung, Institution oder eines Werks der Avantgarde verschlagwortet. Jede Akte enthlt zudem Textfragmente unterschiedlicher Herkunft, die sich abwechselnd auf den im Bild dokumentierten ikonoklastischen Vorfall und den im Schlagwort benannten Autor bzw. Werktitel beziehen und dabei weitere, berraschende Assoziationsketten erzeugen.

Aus diesem sich stndig erweiternden Pool entwickelt Romero verschiedene Formen der Auffhrung des Archivo F.X., die von Publikationen ber multimediale Objekte bis hin zu komplexen Ausstellungschoreografien reichen. Dabei wird auch der inhaltliche Bezugsrahmen immer wieder neu ausgerichtet: nach Aspekten wie Stadt, Gemeinschaft, Wissen oder konomie.

In Form einer begehbaren Montage - bestehend aus Textcollagen, Bildern, audio-visuellen Dokumenten, Objekten und Artefakten unterschiedlichster Art verknpft das Archivo F.X. das scheinbar Unvereinbare miteinander. Dabei setzt es einen bestndigen Prozess der Neuordnung der Dinge in Gang: der Neubetrachtung bestehender Verhltnisse, die buchstblich zum Tanzen gebracht werden.

Romeros Projekt geht somit weit ber eine bloe Gegenberstellung von konkreten Beispielen ikonoklastischer bergriffe und radikalen knstlerischen Praktiken hinaus. Vielmehr nimmt er diese zum Anlass einer weitverzweigten Relektre politischer, ideologischer und sthetischer Diskurse.

Das Archiv begreift er dabei auch in Rckbezug auf Walter Benjamin (Passagen-Werk), Aby Warburg (Mnemosyne-Atlas) oder Georges Bataille (Documents) als Maschine, die den Prozess der De- und Rekontextualisierung, der Neuordnung der Dinge immer wieder erneut in Gang setzt.


AUSSTELLUNG

Die eigens fr den Wrttembergischen Kunstverein konzipierte Inszenierung des Archivo F.X., die in enger Zusammenarbeit mit Romero sowie dem Kurator Valentn Roma entwickelt wurde, ist gleichermaen als Gedchtnistheater, Archiv und imaginres Museum angelegt. Dabei kreist sie im Schwerpunkt um die Beziehungen zwischen Ikonoklasmus und Avantgarde, Skularisation und konomie, Geld und dem Heiligen. So treffen geplnderte Kirchen, zerstrte Heiligenfiguren oder zu Waffen umgeschmolzene Kirchturmglocken auf Hugo Ball, Valie Export oder Joseph Beuys. Eine Mnze, auf der das Wort katholisch entfernt wurde, stt auf Anti-Globalisierungsgegner. Eine Maschine, die Fnf-Cent-Stcke in Heiligenbilder verwandelt, trifft auf den franzsischen Philosophen Georges Bataille. Und Banknoten, die eigens gedruckt wurden, um die nderung von vormals christlich geprgten Stdtenamen zu verbreiten, werden mit Marcel Duchamp, Cildo Meireles oder Salvador Dal in Verbindung gebracht. Hintergrund der antiklerikalen Aktivitten, die hier aufgegriffen werden, waren die gesellschaftlichen, politischen und ideologischen Konflikte Spaniens in den 1930er Jahren, die schlielich im Brgerkrieg kulminierten.

Akten, Thesauren, theatrale Anordnungen
Ausgangspunkt der Ausstellung sind drei Thesauren, die jeweils eine Auswahl der Akten des Archivo F.X. unter bestimmten Aspekten zusammenfassen, wie etwa politische konomie, Falschgeld oder deutschsprachige KnstlerInnen aus dem katholischen Sden. Hinzu kommen verschiedene theatrale Anordnungen, die einzelne Akten wiederum in Installationen bersetzen. So wird von einem Film der spanischen Anarchisten, den Romero mit Karl Max Schrift Das Kapital verknpft, im Verlauf der Ausstellung jedes einzelne Filmstill ausgedruckt. Die Installationen zu den Akten Hugo Ball und Emmy Hennings, die im Rahmen der Ausstellung neu entstanden sind, bestehen wiederum aus zwei Musikstcken: Die berhmten Flamenco-SngerInnen Ins Bacan und Thoms de Perrate tragen hier ihre Interpretationen von Gedichten der beiden SchriftstellerInnen, wie etwa Balls Die Karawane, vor.

Joseph Beuys, Dada, Alexander Kluge
Einen besonderen Dialog stellt die Ausstellung zu den KnstlerInnen Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings, Joseph Beuys und Alexander Kluge her. Ihren Werken sind drei Rume gewidmet, die formal auf den Salon dOr (Ball / Ball-Hennings), den White Cube (Beuys) und die Black Box (Kluge) verweisen. Dabei handelt es sich allerdings um drei nur in Ausschnitten vorhandene Rume, die ber die reale Architektur hinausweisen, das heit als imaginre Rume fortgesetzt werden. An die Rnder des Ausstellungsraums gerckt, geben sie dessen Zentrum frei, das wiederum in eine Backstage-Situation verkehrt wird, in der die verschiedenen Materialien Objekte, Texte, Bcher, Bilder, Installationen etc. des Archivo F.X. zu finden sind.

Wirtschaft, konomien, Konjunktur
Die Ausstellung nhert sich dem Begriff der Wirtschaft aus unterschiedlichen Richtungen an, die vom populren Sprachgebrauch (z.B. im Sinne der Sparsamkeit) bis zu den Terminologien der politischen konomie reichen. konomie wird dabei nicht nur als Austausch von Werten verhandelt, sondern auch im Sinne einer grundstzlichen Aufteilung der Dinge in der Welt und der damit einhergehenden Ein- und Ausgrenzungen.

Erffnung:
Freitag, 10. Februar 2012, 19 Uhr

Knstlergesprch:
Samstag, 11. Februar 2012, 14 Uhr
Mit: Pedro G. Romero, Valentn Roma, Iris Dressler
(Spanisch-Englisch)

Kuratorenfhrungen:
Mittwoch, 15. Februar 2012, 19 Uhr
Mittwoch, 14. Mrz 2012, 19 Uhr
Sonntag, 29. April 2012, 16:30 Uhr

Kostenlose Fhrungen:
Sonntags, 15 Uhr

Bild von Mi-Kyung Lee - Blackscapes

Mi-Kyung Lee - Blackscapes


Landschaftsmalerei in schwarz und weiss

12.02.2012 - 09.04.2012

Galerie Hoffmann
Lange Str. 50
33378 Rheda-Wiedenbrück


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Die in Chung Ju, Korea, geborene Mi-Kyung Lee studierte freie Kunst in Seoul und Münster. Mi-Kyung Lee hat eine Bildsprache entwickelt, die sich ganz hinter den Bildraum zurücknimmt. Seit wenigen Jahren arbeitet die Künstlerin konsequent in Schwarz-Weiß. Ihre monochromen Arbeiten überwiegend in Schwarz-Weiß, gemalt mit Ölfarbe, entstehen durch großzügige Pinselzüge und mit einem hohen Grad an Materialbeherrschung.Ihr Weg dorthin und die aus der Reduktion der Farbpalette und diese beiden Konstanten entstandenen Arbeiten werden in einer Auswahl präsentiert.
Die Arbeiten sind zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion anzusiedeln. Arbeiten von Mi-Kyung Lee sind in mehreren nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten gewesen.

Vernissage am Sonntag, den 12.02.2012 um 15 Uhr

in Anwesenheit der Künstlerin,

Galerie Hoffmann, geöffnet Di-Sa von 14.30 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Bild von Reto Scheiber

Reto Scheiber


HOME

12.02.2012 - 18.03.2012

Johannes Manz
Maximilianstraße 18, 1. OG
67433 Neustadt an der Weinstraße

Telefon: 06321 / 92 972 51
Telefax: 06321 / 92 996 86

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Malerei

Reto Scheiber, Basel
"HOME"
Vernissage 12.02.2012, 11 Uhr und
ArtConvention 12.02.2012 15 Uhr.
Dauer: 12.02.2012 - 18.03. 2012.
Finissage: 18.03.2012, 15 Uhr

Bild von Sonderausstellung „Die Flut, die alles nahm“

Sonderausstellung „Die Flut, die alles nahm“


17.02.2012 - 19.02.2012

Galerie Faszination Art
Frahmredder 16
22393 Hamburg


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Am 16./17. Februar 1962 bricht über die deutsche Nordseeküste die schwerste Sturmflut seit über 100 Jahren herein. Orkanböen bis 200 Kilometer pro Stunde und meterhohe Wassermassen lassen die Deiche an der Küste, an der Elbe und Weser brechen. Am schlimmsten betroffen ist die Hansestadt Hamburg, 100 Kilometer von der Küste entfernt gelegen. Ganze Stadtteile stehen unter Wasser, über 300 Menschen kommen ums Leben, über 60.000 Bewohner südlich der Elbe werden obdachlos. Strom, Gas und Wasser fallen in der Millionen-Metropole aus. Damals ist die Hamburgerin Ingrid-Johanna Koops 24 Jahre alt.

Aus diesem aktuellen Anlass eröffnet die Galerie FASZINATION ART die dreitägige Sonderausstellung „Die Flut, die alles nahm“ – mit Bildern von Ingrid-Johanna Koops, untermalt mit Musik und Gesprächen mit Zeitzeugen. Mit dieser Premiere hat sich der Galerist Karsten Peters ein Format erdacht, das es so bisher noch nicht gibt. Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Die Malerin Ingrid-Johanna Koops, eine gebürtige Hamburgerin, die in Poppenbüttel lebt und arbeitet, freut sich besonders auf die Ausstellung in ihrem Quartier. Was veranlasst die Künstlerin sich gerade diesem Thema der Flut zu widmen? Ingrid Johanna Koops: „Die Macht des Wassers fasziniert und erschreckt mich gleichermaßen. Das Wasser kann tosend und Tod bringend sein – und gleichsam Ursprung und Quell des Lebens. Dieser Gegensatz lässt mich nicht los in meiner Malerei.“

Ingrid-Johanna Koops, bekannt unter dem Künstlernamen G.G. JOANA, studierte Freie Malerei am Mystic Arts Center in Connecticut/USA bei Lil Maxwell. Sie war Schülerin von Prof. Markus Lüpertz (Akademie Bad Reichenhall), Prof. Xiaolan Huangpu (Höhere Technische Lehranstalt für Bau und Kunst, Innsbruck) und Janetta Napp (Pentiment, Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, Hamburg).

Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen weltweit gezeigt, unter anderem: Art Beijing (Gallery M, Wien) und A. Jain Marunouchi Gallery, New York (2011), Pool Art Miami (2010), Kunstverein Schleswig (2009), Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe (2006), Galerie der Europäischen Akademie Berlin (2004).



Sonderausstellung „Die Flut, die alles nahm“
17.- 19. Februar 2012

Vernissage am Freitag, 17. Februar 2012 um 18.00 Uhr,

Galerie FASZINATION ART, Frahmredder 16, 22393 Hamburg
Ingrid-Johanna Koops (alias G.G. JOANA): Malerei
Efim Kofmann: Akkordeon
Hamburger Zeitzeugen erzählen aus ihren Erinnerungen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

8 Cloud


23.02.2012 - 01.04.2012

Carla Mercedes Hihn & Sebastian Zidek
Frankfurter Tor 1
10243 Berlin


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Wie klingen Berliner Altbaufenster? In der Ausstellung 8 CLOUD gehen Fotografie-Zeichnung-Sound und Raum ein
vielschichtiges Wechselspiel miteinander ein. Die Künstlerin Carla Mercedes Hihn bearbeitet alte Fenster mit
Fotografien verschiedener Orte und freier Grafik. Auf dem Glas verbinden sich fotografische Fragmente von
Großstädten und Landschaften mit organischen und räumlichen Strukturen. Mittels Spiegelungen und Schattenspielen
verweben sich die frei hängenden Objekte gegenseitig und mit dem Raum. Eine Soundinstallation des Komponisten
Sebastian Zidek erzeugt eine weitere Ebene. Die gläsernen Bildträger sind Membran seiner Klanginterpretationen. Der
Betrachter taucht ein in eine sich stetig wandelnde Bild-Klang-Raumkomposition.

Eröffnung: Donnerstag 23.Februar 2012 19h

Öffnungszeiten: DI- SO 12-19 Uhr

Eintritt frei

"Impressionen der Nacht"


- Photography Unplugged

02.03.2012 - 01.04.2012

Klaus Schwarz
Marktstraße 18
97450 Arnstein


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"Impressionen der Nacht" ist eine Fotoausstellung mit Mediapräsentation über Nachtaufnahmen, die in Langzeitbelichtung entstanden und ohne Nachbearbeitung am Computer ausgestellt werden. Es handelt sich um 50 Großformatiger Fotos, die in Hochwertigen Alurahmen präsentiert werden. Bei der Prämiere der Ausstellung in Gemünden wurde zeitgleich mit der Ausstellung auch der gleichnamige Bildband von Klaus Schwarz und stefan Glotzbach vorgestellt. Auch bei der Ausstellung in Arnstein kann man den Bildband bewundern und bestellen, ebenso wie die zahlreichen Ansichtskarten passend zu diesem Projekt, die der Photograph Klaus Schwarz als Schmankerl den Besuchern der Fotoausstellung anbietet.
Die Veranstalter Schwarz und Glotzbach sind jeweils an den Samstagen und Sonntagen auf der Ausstellung anwesend.

Die Ausstellung ist geöffnet: Dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr, Mittwochs 14.00 bis 21.00 Uhr, Donnerstags 10.00 bis 14.00 Uhr, Freitags 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr und Sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr. Gerne können auch nach telefonischer Absprache Sonderführungen für Schulklassen, Firmen und Vereine unter Tel.: 01 71 / 9674 073 vereinbart werden. Der Eintritt ist frei !

Bild von Das Narrative in der Fotografie

Das Narrative in der Fotografie


31.03.2012 - 01.07.2012

kunsthaus kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341 / 86 44
Telefax: 08341 / 86 55

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E-Mail schreiben

Die Ausstellung untersucht die erzählende Fähigkeit der Fotografie. Zum einen werden verschiedene Erzählweisen im Medium der Fotografie vermittelt. zum anderen wird untersucht, inwiefern eine Fotografie tatsächlich reale Informationen transportieren kann. Manipulation und Ausschnitthaftigkeit der Wirklichkeit machen den Wahrheitsanspruch einer Fotografie fragwürdig. Wie erlebt der Betrachter ein Bild vor dem Hintergrund seines persönlichen Kontexts, seines Wissens- und Erfahrungsschatzes? Gezeigt werden u.a. Pressefotografien, Fotoreportagen, künstlerische Fotografien, Werbefotografien.
Künstler: Bernd und Hilla Becher, Olaf Otto Becker, Margaret Bourke-White, Philippe Halsman, Thomas Hoepker, Herlinde Koelbl, Sebastiao Salgado, Jerry N. Uelsmann, u.a.

Di - Fr 10 - 17 Uhr, Do 10 - 20 Uhr. Sa/So/Feiertage 11 - 17 Uhr, Mo geschlossen

Erwachsene 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, Studenten 3 Euro, Schüler 1,50 Euro

Bild von Das Narrative in der Fotografie

Das Narrative in der Fotografie


31.03.2012 - 01.07.2012

kunsthaus kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341 / 86 44
Telefax: 08341 / 86 55

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Die Ausstellung untersucht die erzhlende Fhigkeit der Fotografie. Zum einen werden verschiedene Erzhlweisen im Medium der Fotografie vermittelt. Zum anderen wird untersucht, inwiefern eine Fotografie tatschlich reale Informationen transportieren kann. Manipulation und Ausschnitthaftigkeit der Wirklichkeit machen den Wahrheitsanspruch einer Fotografie fragwrdig. Wie erlebt der Betrachter ein Bild vor dem Hintergrund seines persnlichen Kontexts, seines Wissens- und Erfahrungsschatzes? Gezeigt werden u.a. Pressefotografien, Fotoreportagen, knstlerische Fotografien, Werbefotografien.
Knstler: Bernd und Hilla Becher, Olaf Otto Becker, Philippe Halsman, Haubitz + Zoche, Thomas Hoepker, Herlinde Koelbl, Brigitte Lustenberger, Jan Wenzel, u.a.

Di - Fr 10 - 17 Uhr, Do 10 - 20 Uhr, Sa/So/Feiertage 11 - 17 Uhr, Mo geschlossen

Erwachsene 6 Euro, ermigt 5 Euro, Studenten 3 Euro, Schler 1,50 Euro

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