Ausstellungs-Empfehlungen
Ständig neue Ausstellungen...bald auch im "DMfvK"
01.01.2006 - 31.12.2015
Jörg Kramer
Carl-von Ossietzky-Str. 73
99423 Weimar
Telefon: +49 (0) 36 / 41 426 8
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Ständige Online-Ausstellung von Künstlern, Vorbereitung zur Wiedereröffnung des Portals "Deutsches Museum für virtuelle Kunst".
Eine ständig wachsende Künstlergemeinde stellt sich vor.
Galerie_Tom_Paun
Bilder_und_mehr
25.03.2006 - 31.12.2015Tomislav Paunkovic
Ludwig-Gloetzle-Str.5b
87509 Immenstadt
Telefon: 08323 / 98 613 0
Telefax: 08323 / 98 614 0
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KUNST-für das Auge, das Herz und den Intellekt des Betrachters
BILDER-die Ruhepole sind in einer reizüberfluteten Welt
BILDER-in der Lasurtechnik der Alten Meister
STILL-Leben-mit sublimen Surrealismus, Metaphern und Symbolen
Bilder und mehr - die etwas andere On-line Galerie
Details, Skizzen, Fotos aus Ausstellungen, Presseberichte ...
Info zu aktuellen EINZEl-Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
unter KUNST und mehr ... www.tompaun.com
Intarsien - Bilder aus Holz
Einblicke in die faszinierende Welt des Holzes
01.04.2006 - 31.12.2010Sigmar Zahn
Röttiser Str. 8
08547 Plauen OT Jößnitz
Telefon: 03741 / 52 687 2
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Intarsienstube - Galerie und Schauwerkstatt
Schauen Sie mir bei der Arbeit über die Schulter und gewinnen Sie Einblicke in die faszinierende Welt des Holzes
Voranmeldung unter 03741 / 526872
Preise: Erwachsene 2,50 EUR
Gruppen ab 10 Personen 2,00 EUR
Kinder ab 10 Jahre 1,50 EUR
Ständige Ausstellung
01.05.2006 - 31.12.2015
Kramer
Carl-von-Ossietzky-Str.73
99423 Weimar
Telefon: 03643 / 41 426 8
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Ständige Ausstellung verschiedener Künstler in Vorbereitung
auf die Wiedereröffnung des Portals "DMfvK".
Ständige Erweiterung und Aktualisierung.
Auktionen !
James Rizzi
All you need is love
01.06.2006 - 31.12.2012Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund
Telefon: 0231 / 57 213 3
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James Rizzi aus den USA zeigt in einer Dauerausstellung seine bedeutensten Werke.
Montag - Freitag 10 bis 19 Uhr
Samstag 10 - 16 Uhr
Radhaus im Stadtmuseum
Sammlung historischer Fahrräder und mehr
01.07.2006 - 01.01.2015Stadtmuseum Einbeck
Steinweg 11
37574 Einbeck
Telefon: 05561 / 97 171 0
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Am 1. Juli 2006 eröffnet das neue RadHaus im Stadtmuseum Einbeck, Steinweg 11, 37574 Einbeck. Die herausragende Sammlung historischer Fahrräder wird in einer innovativen Präsentation mit den neuen Trends der Radszene verbunden. In 17 neune Räumen finden große und kleine Besucher vieles zum Staunen, Erleben und Ausprobieren.
Vom „Knochenschüttler" bis zur Tour de France, vom ersten Fahrtwind bis zum Militärklapprad und vom Kinderspielzeug bis zur Rad-Artistik: Das Fahrrad eroberte in wenigen Jahrzehnten die ganze Welt und ist auch heute noch das Verkehrsmittel für Millionen Menschen.
www.radhaus-im-stadtmuseum.einbeck.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 bis 16 Uhr
Montag geschlossen
Gruppen nach Voranmeldung auch außerhalb der regulären Öffnungszeit
Eintrittspreise:
Einzelkarte 4,– €
Einzelkarte, ermäßigt 2,50 €
Gruppen ab 10 Personen 2,50 € pro Person
Schulklassen 1,00 € pro Person
DDR Museum Berlin
Alltagsgeschichte eines vergangenen Staates zum Anfassen
15.07.2006 - 31.12.2015DDR Museum Berlin
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 / 84 712 373 1
Telefax: 030 / 84 712 373 9
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Geschichte lebendig, interaktiv und spielerisch vermittelt: Das DDR Museum Berlin zeigt das Leben und Aufwachsen in der Deutschen Demokratischen Republik in all seinen Facetten.
In den verschiedenen Themenbereichen warten Exponate darauf, angefasst und erlebt zu werden: Der Trabi in der Ausstellung läd zum Probesitzen ein, Besucher stöbern in den Schubladen der Karat Schrankwand, das Gewürzregal in der Küche riecht wie damals und der Schnellkochtopf steht noch auf dem Herd. Reportagen kann man in original DDR-Kinosesseln auf sich wirken lassen, das Fußballspiel "DDR vs. BRD" selbst nachkickern oder Lipsi tanzen.
Unterhaltsam, interaktiv und wissenschaftlich fundiert, verständlich und liebevoll arrangiert bietet das DDR Museum Ihnen die Möglichkeit, den Alltag in der DDR selbst zu erleben.
Geöffnet hat die Dauerausstellung zur Alltagsgeschichte der DDR von Montag bis Sonntag, von 10-20 Uhr, Samstags von 10-22 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 5€, ermäßigt 3€. Unterschiedliche Führungen werden angeboten.
Galerie Zimmermann & Heitmann zeigt James Rizzi
DER US-TOP Künstler in Dortmund
01.08.2006 - 31.12.2015Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund
Telefon: 0231 / 57 213 3
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Galerie Zimmermann & Heitmann präsentiert den US-Künstler James Rizzi. Gezeigt werden in der Dauerausstellung seltene Originale und Graphiken des Malers.
James Rizzi aus New York gehört zu den Erfindern der 3D-Kunst.
Charles Fazzino bei Galerie Zimmermann & Heitmann
01.08.2006 - 31.12.2015
Zimmermann & Heitmann
Wißstraße 18a
44137 Dortmund
Telefon: 0231 / 57 213 3
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Neben den Künstler James Rizzi zeigen wir als Galerie Zimmermann & Heitmann auch seinen Jugendfreund Charles Fazzino aus New York. Beide Artisten sind die erfolgreichsten Künstler auf dem Gebiet der 3D-Kunst.
Gemafreie Musik fuer Kunst und Kommerz
Art Electronica fuer Broadcast, Film, Video, Werbung.
01.01.2007 - 31.12.2010Arno Buehler
Memmingerstr. 175 - 2
89231 Neu-Ulm
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Galerie Chapuza: Gemafreie Musik fuer Broadcast, Film, Video, Werbung, Multimedia, Praesentation. Online-Galerie mit wechselnden Ausstellungen und Downloads aus den Genres Lounge, Electro, Breakbeat. Lizenzierung aller Titel online und gema-frei.
doors: 24h online
performance weltmeisterschaft
fachbereich 2
30.03.2007 - 30.03.2015smr motamedi
landsberger alle 54
10249 berlin
Telefon: 0163333244 /
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immer fr+sa
ab 20 uhr
bilder und performance
jeder kann 15 min auftreten
bildende künstler - performer- musiker- alle
HOLZ-ARCHIV-Dauerausstellung
Holzobjekte des Bildhauers Jan de Weryha
10.04.2007 - 01.04.2015Galerieatelier
Reinbeker Redder 77 A
21031 Hamburg-Bergedorf
Telefon: 0172 405 3 /
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DAUERAUSSTELLUNG
Der Holzobjekte des Bildhauers Jan de Weryha-Wysoczanski unter dem Titel Holz-Archiv.
Die Exposition besteht aus zahlreichen Holzobjekten, die unter der Strömung der Konkreten Kunst zusammenzufassen sind. In diesem Fall beschäftigt sich der Künstler mit dem Holz im Sinne des Materials, seinen Strukturen, der Suche und Einführung vom Rhythmen, Formen und Zusammenhängen, die er früher beobachtet und erforscht hat, die für die Natur charakteristisch und in ihr bekannt sind.
Die Ausstellung kann man besichtigen im Galerieatelier am Reinbeker Redder 77 A
nach telef. Absp.: 0172 405 32 38
schule für kultur und kampfsport (fb2)
malerei und performance+kampfsport für 1 euro
14.04.2007 - 14.04.2015smr motamedi
landsberger alle 54
1024 berlin
Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44
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kunst und kampfsport lernen für ein euro
für alle
performance anmeldung dauer 15 minuten
bei
smr motamedi
Ella Ziegler / NKV Vorgarten
01.05.2007 - 31.12.2015
Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden
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im Frühjahr 2007
Rosengarten / Der Vorgarten des NKV Wiesbaden wird mit weißen Rosen der Züchtung INNOCENCIA* bepflanzt. (*die Arglosigkeit, die Einfalt, die Harmlosigkeit, die Schuldlosigkeit, die Unschuld.)
Sockel 2006 / Vor 25 Jahren wurde im Vorgarten des NKV Wiesbaden ein massiver Zementsockel für Skulpturen installiert. Efeu umrankt heute das Objekt, durch eine minimale Intervention wird der seit Jahren unbenutzten Sockel reaktiviert
kostenfreie Führungen
immer Sonntags / 15 Uhr
und auf Anfrage
Öffnungszeiten
Dienstag 14 bis 20 Uhr
Mittwoch - Freitag 14 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag 11 bis 18 Uhr
Himmel und Erde landschaft malerei
landscft und gesellschaft
01.05.2007 - 01.10.2015smr rmotamedi
danziger str 15
10345 berlin
Telefon: 030 / 01 633 332 44
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Auftrags Arbeit und Verkauf nach Termin
"Gelebte Traumwelt"
01.08.2007 - 31.10.2013
Eva
Talstraße 21
46537 Dinslaken
Telefon: 02064 / 52 167
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Eva Müller stellt Anfang August bis Ende Oktober 2007 im Gesundheitszentrum LANG in Dinslaken aus.
Adresse: Krengelstr. 116 - 118, 46539 Dinslaken, Eingang rechts, 1 Etage.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.gesundheitszentrum-lang.de.
siehe auch http://www.kunstdu.de
Henkerhaus Nürnberg
Rechtsgeschichtliche Ausstellung in der ehemaligen Dienstwohnung des Nürnberger Henkers am Henkersteg
15.09.2007 - 31.12.2015Henkerhaus Nürnberg
Trödelmarkt 58
90403 Nürnberg
Telefon: 0911 / 30 736 0
Telefax: 0911 / 30 736 16
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Die frühere Dienstwohnung des Henkers der Reichsstadt Nürnberg fasziniert durch ihre Lage direkt über dem Fluss. Die Ausstellung in den Räumen des Henkerhauses stellt Nürnberger Kriminalgeschichte vor. Sie erzählt vom Amt des Henkers und dem berühmtesten Henker der Stadt, Franz Schmidt. Durch sein Dienst-Tagebuch erhalten wir tiefe Einblicke in die Alltagsgeschichte der Reichsstadt Nürnberg um 1600.
Dauerausstellung
April bis Dezember
Samstag und Sonntag 14 - 18 Uhr, Gruppen nach Voranmeldung
Eintritt:
2,- / ermäßigt und Gruppen ab 10 Personen 1,-
Führungen:
In der Scharfrichterei. Auf den Spuren des Nürnberger Henkers
(mit Besuch der Ausstellung im Henkerhaus)
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Für Einzelbesucher: April bis Dezember, jeweils Freitag 19 Uhr
Treffpunkt: Henkerhaus, Trödelmarkt 58
7,- / ermäßigt 6,- inkl. Eintritt ins Henkerhaus
Für Gruppen jederzeit buchbar
Mörder, Fälscher, Messerstecher
Ein kriminalgeschichtlicher Stadtrundgang mit Besuch im Henkerhaus
Dauer: ca. 2 Stunden
Für Einzelbesucher: April bis Dezember, jeden ersten Sonntag im Monat 14 Uhr Treffpunkt: Schuldturm, Vordere Insel Schütt
7,- / ermäßigt 6,- inkl. Eintritt ins Henkerhaus
Für Gruppen jederzeit buchbar
Weitere Informationen:
Geschichte Für Alle e.V.
Institut für Regionalgeschichte
Wiesentalstraße 32
90419 Nürnberg
Tel. 0911-307360
Fax 0911-3073616
www.geschichte-fuer-alle.de
Karl Hans Janke
Genie und Schizophrenie
01.01.2008 - 31.12.2015Petzold
Schloss Hubertusburg, Haus 21
04779 Wermsdorf
Telefon: 034364 / 62 501
Telefax: 01803 / 55 181 540 3
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Kunsthalle Hagedorn
Produzentengalerie Berlin/Märkische Schweiz
11.06.2008 - 19.12.2015Hagedorn, Udo
Ihlower Ring 1
15377 Oberbarnim
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Kunsthalle Hagedorn
Auf 60 qm werden 50 km östlich von Berlin Arbeiten des Künstlers Udo Hagedorn
und Arbeiten junger akademischer Gastkünstler ausgestellt.
I
hlower Ring 1
15377 Oberbarnim OT Ihlow
geöffnet April bis Oktober
jeden ersten Sonntag im Monat
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
www.kunsthalle-hagedorn.de
PLASTINARIUM Blick hinter die Kulissen der Körperwelten.
Sehen, Erleben, Wissen
11.07.2008 - 31.12.2015Plastinarium
Uferstraße
03172 Guben
Telefon: 03561 / 54 748 60
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Was ist das PLASTINARIUM?
Das PLASTINARIUM in Guben ist weltweit einmalig: Hier präsentieren sich erstmals unter einem Dach die Anatomieausstellung "KÖRPERWELTEN. Die Faszination des Echten" und eine öffentlich zugängliche "gläserne Werkstatt". In der Werkstatt erleben Besucher live, wie Plastinationsexponate entstehen. Dabei wird jeder Arbeitsschritt demonstriert und erläutert, von der anatomischen Präparation bis hin zum fertigen Exponat. Der Schauraum zeigt 150 Einzelpräparate und 15 Ganzkörperplastinate. Besucher von Ausstellung und Werkstatt können sich vorab in einem separaten Raum mit einer Einführung in die Anatomiegeschichte auf das Thema vorbereiten und einstimmen.
Damit ist das PLASTINARIUM in Guben eine neue und bisher unbekannte Kombination aus Anatomiewerkstatt und -museum. Auf über 2500 m² Fläche einer ehemaligen Tuchmacherei (der "Gubener Wolle") erhält der Besucher umfassende Einblicke in die verschiedenen Techniken der Präparation von Körpern mit anschließender Konservierung durch Plastination. Mit modernster Technik entstehen hier Unterrichtspräparate (z. B. Skelette und Körperscheiben), Gefäßgestalten und anatomische Großplastinate für die Ausbildung von Ärzten und medizinischen Laien. Das PLASTINARIUM leistet auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Ausbildung, Aufklärung und Gesundheitsförderung.
Werden Sie Zeuge, wie vergängliche Körper von Menschen und Tieren mithilfe der einmaligen Technik der Plastination für die Nachwelt erhalten und ästhetisch so ansprechend gestaltet werden, dass Sie die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Existenz unmittelbar erfahren können. Über 25 Millionen Menschen weltweit haben sich bisher bei der Ausstellung KÖRPERWELTEN von der Echtheit der Exponate faszinieren lassen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen!
Das PLASTINARIUM hat von Freitag bis Sonntag, 10–18 Uhr (letzter Einlass) geöffnet.
Das PLASTINARIUM ist ausschließlich freitags bis sonntags geöffnet.
Geschlossen bleibt das PLASTINARIUM von Montag bis Donnerstag.
Auch an Feiertagen, die nicht auf einen Freitag, Samstag oder Sonntag fallen, ist das PLASTINARIUM geschlossen.
PLASTINARIUM Blick hinter die Kulissen der Körperwelten.
Sehen, Erleben, Wissen
25.07.2008 - 31.12.2015PLASTINARIUM
Uferstarße
03172 Guben
Telefon: 03561 / 54 748 60
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Was ist das PLASTINARIUM?
Das PLASTINARIUM in Guben ist weltweit einmalig: Hier präsentieren sich erstmals unter einem Dach die Anatomieausstellung "KÖRPERWELTEN. Die Faszination des Echten" und eine öffentlich zugängliche "gläserne Werkstatt". In der Werkstatt erleben Besucher live, wie Plastinationsexponate entstehen. Dabei wird jeder Arbeitsschritt demonstriert und erläutert, von der anatomischen Präparation bis hin zum fertigen Exponat. Der Schauraum zeigt 150 Einzelpräparate und 15 Ganzkörperplastinate. Besucher von Ausstellung und Werkstatt können sich vorab in einem separaten Raum mit einer Einführung in die Anatomiegeschichte auf das Thema vorbereiten und einstimmen.
Damit ist das PLASTINARIUM in Guben eine neue und bisher unbekannte Kombination aus Anatomiewerkstatt und -museum. Auf über 2500 m² Fläche einer ehemaligen Tuchmacherei (der "Gubener Wolle") erhält der Besucher umfassende Einblicke in die verschiedenen Techniken der Präparation von Körpern mit anschließender Konservierung durch Plastination. Mit modernster Technik entstehen hier Unterrichtspräparate (z. B. Skelette und Körperscheiben), Gefäßgestalten und anatomische Großplastinate für die Ausbildung von Ärzten und medizinischen Laien. Das PLASTINARIUM leistet auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Ausbildung, Aufklärung und Gesundheitsförderung.
Werden Sie Zeuge, wie vergängliche Körper von Menschen und Tieren mithilfe der einmaligen Technik der Plastination für die Nachwelt erhalten und ästhetisch so ansprechend gestaltet werden, dass Sie die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Existenz unmittelbar erfahren können. Über 25 Millionen Menschen weltweit haben sich bisher bei der Ausstellung KÖRPERWELTEN von der Echtheit der Exponate faszinieren lassen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen!
Das PLASTINARIUM hat von Freitag bis Sonntag, 10–18 Uhr (letzter Einlass) geöffnet.
Das PLASTINARIUM ist ausschließlich freitags bis sonntags geöffnet.
Anne L.Plechinger
Die Kraft und Schönheit des Meeres in Vollendung
15.09.2008 - 30.09.2015Galerie Grafic & Arts
Molkereistr.9
46499 Hamminkeln
Telefon: 02852 / 50 970 6
Telefax: 02852 / 96 051 4
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Anne L Plechinger,
geboren 1945. Lebt und arbeitet
in Deuschland,Dänemark und Australien.
Ihre Leidenschaft für die Ozeane der Welt,
spiegelt sich in ihren Bildern wieder.
Das Wasser, vornehmlich dessen im Meer sichtbare
gewaltige Kraft und Schönheit, ist ihr wichtigstes Thema.
Der grenzenlose Horizont und die Dünung des Meeres
lassen den Betrachter Hoffnung und Staunen empfinden,
wie ein Spaziergang am Meeresufer, wo man Erholung
und Inspiration findet.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 10-12 und 15-18,30 Uhr
Sa 10-13 Uhr
Haus der 1000 Seen
Die Faszination der Mecklenburgischen Seenplatte
12.12.2008 - 31.12.2015Thomas Kohler
Zur Steinmole 1
17192 Waren (Müritz)
Telefon: 03991 / 63 368 0
Telefax: 03991 / 63 368 10
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Die Ausstellung begeistert Sie mit interaktiv und spielerisch. Lernen Sie die Vielfalt und Schönheit der Mecklenburgischen Seenplatte kennen. Basis der Ausstellung ist die Naturhistorische Landessammlung Mecklenburg Vorpommern.
Gleichzeitig sind im Müritzeum das größte Süßwasseraquarium Deutschlands für heimische Fische und eine beeindruckende Multivisionsshow zu bestaunen.
Täglich geöffnet.
November-März 10-18 Uhr
April-Oktober 10-19 Uhr
www.youtube.com/aghayesolhtalab
01.01.2009 - 01.01.2015
smr motamedi
danziger str 15
10435 berlin
Telefon: 0163333244 / 01 633 332 44
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ationskunst , plannig art , newkonzept art , mitlere kunst ,malerrei, gedichte , performance
musik und schauspiel ,
plannig art ,mittlere kunst
kunst zu verkaufen , bücher , video,cd , alles kunst
Art-Tom - Online Galerie der abstrakten Acryl Malerei
01.01.2009 - 31.12.2011
Art-Tom
Im Käppelefeld 12
79189 Bad Krozingen
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In unserer Familie besteht seit je her eine künstlerische Ader, einige haben diesen Weg von Beginn an verfolgt. Kunst studiert, Ausstellungen geprägt und leben heute als Künstler von ihren Bildern, Skulpturen oder als selbständige Steinmetze.
Mein Lebenslauf war bis vor einigen Jahren nicht von Kunst geprägt: Eine technische Ausbildung, der betriebswirtschaftliche Abschluss und ein Informatikstudium nebenher. Nach mehreren Stationen im Management, machte ich mich 1999 im Bereich Prozessmanagement selbständig und führe heute ein erfolgreiches mittelständisches IT Unternehmen mit renommierten Kunden. Der „Management Stress“ und die Suche nach einem Ausgleich, neben den sportlichen Aktivitäten, brachte mich per Zufall zur Malerei. 1997 besorgte ich mir einen Malblock und begann mit Ölfarbe und Kohle zu malen. Es begann eine Zeit der Eigenfindung, in der sich mein Malstil immer mehr veränderte und das Gefühl für Farben und Formen entstand. Heute male ich ausschließlich auf Leinwand und mit Acrylfarbe. Hierbei variiere ich mit Pinsel, Spachtel und Farbrolle. Eine künstlerische Ausbildung habe ich bis heute nicht, auch keinen Kunstkurs besucht.
Die Resonanz auf meine Bilder hat mich selbst überrascht. Ob im erweiterten familiären Kreis oder bei meinen Geschäftspartnern, das Interesse an den Bildern ist groß. Da der größte Teil bereits im Privatbesitz ist, habe ich mich zu dieser Webseite entschlossen. Hiermit will ich einem größeren Interessentenkreis den Zugang zu meinen Bildern ermöglichen.
weltmeister
01.05.2009 - 30.12.2010
motamedi
oderberger str 2
10435 berlin
Telefon: 0163333244 /
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öl bilder , objeckte , performance
FREIE KUNST DES DÜSSELDORFER KÜNSTLER ZEBRA HANS THELEN
FREI ART
31.05.2009 - 00.00.0000zebra hans thelen
Jahnstr.17
40215 Düsseldorf
Telefon: 0211 / 00 336 190 59
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VIELE GEMÄLDE , SKULPTUREN UND DIE GESCHICHTE ZEBRA 10 JAHRE EUROPA-TOUR VOM RHEIN 1998 IN DÜSSELDORF, JETZT AM MEER IN SÜD FRANKREICH
WEITERE INFOMATIONEN unter gmail: zebracomet@gmail.com
THEMEN DER LANGEN REISE: PROJEKT SAHARA,TIERE IN NOT,MIT SONNE UND WIND ,UMWELTAKTIONEN UND VIELE AUSSTELLUNGEN......
AN DEN WOCHENENDEN SAMSTAG UND SONNTAG 15-18 uhr -SÜDFRANKREICH
mit vorheriger Anmeldung unter 00336789358
bei MONTPELLIER
Christian Jankowski / Strip the Auctioneer
06.09.2009 - 01.11.2010
Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstrae 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 30 113 6
Telefax: 0611 / 37 114 1
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Sexappeal, Erotik, persnliche Ausstrahlung und Phantasie kennzeichnen einen gelungenen Strip. Er baut vor allem auf gekonnte Andeutungen und raffinierte Verzgerungen auf und gibt dabei ein sinnliches Versprechen, das fr den im Publikum verharrenden Zuschauer jedoch nicht eingelst wird. Vielmehr wird ber die Projektion exhibitionistischer Wnsche in der Auktion die Zahlungsbereitschaft der Kunden optimal ausgeschpft, und der aktuelle Marktwert Jankowskis ermittelt.
Erffnung am 5.9.2009, 17-20 Uhr
ffnungszeiten: Di 14-20 Uhr, Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr
Grenzspuren am Flutgraben
Die Mauer neu entdecken
11.09.2009 - 31.12.2015Grenzlaeufte e.V.
Am Flutgraben 3
12435 Berlin
Telefon: 030 / 69 531 088
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Der moderierte Rundgang fuehrt durch das einzige Grenzhaus, das den Auf- und
Ausbau der Berliner Mauer ueberdauert hat. In dem neusachlichen Fabrikgebaeude
am Flutgraben in Berlin-Treptow, heute Atelierhaus fuer bildende Kuenstler,
befand sich bis zum Ende der DDR ein volkseigener Grenzbetrieb. In dem
abgeschotteten Gebaeude wurden Busse repariert, waehrend auf dem Dach
Grenzsoldaten patrouillierten. Die Fuehrung setzt bei den Spuren an, die
sich aus jener Zeit im Gebaeude erhalten haben. Entlang an zugemauerten
Fenstern, Grenzer-Inschriften und Resten von Signalanlagen geht es hinauf
bis auf das 20 Meter hohe Dach mit seinem Blick ueber Spree und Osthafen,
das den DDR-Grenztruppen als Postenpunkt diente. Darueber hinaus machen
historische Fotos, Dokumente und Audioaufnahmen die Abschottung des
Gebaeudes, die Ueberwachung der Betriebsangehoerigen und das Fluchtgeschehen am Flutgraben anschaulich.
Eroeffnung: 10. September 2009 19 Uhr im Atelierhaus am Flutgraben
Fuehrungen: ab 11. September 2009 immer freitags und sonntags um 14 Uhr
fuer Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre in Begleitung der Eltern
Eintritt: 10 Euro, ermaessigt 6 Euro
Dauer: 90 Minuten
Verkehrsverbindungen: U-Bahnhof Schlesisches Tor, S-Bahnhof Treptower
Park, Bus 265
Treffpunkt: Atelierhaus am Flutgraben, Am Flutgraben 3, 12435 Berlin
DAS SILBERNE PFERD - Archäologische Schätze zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus
Internationale Ausstellung - Bevern . Berlin . Warschau . Krakau . Lublin
27.03.2010 - 24.10.2010Arne Sadowski
Schloss
37639 Bevern
Telefon: 05531 / 99 401 5
Telefax: 05531 / 99 402 0
Homepage besuchen
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Erstmals in Europa zeigt das Weserrenaissance Schloss Bevern unbekannte Schätze aus der Frühzeit archäologischer Forschung zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus. Ende des 19. Jahrhunderts zog es Ingenieure, Geologen, Naturforscher aber auch Ärzte, die das Abenteuer suchten, in den weitgehend für sie unbekannten Süden Russlands. Den Zaren fehlte es hier an Fachleuten für den mit großen Investitionen betriebenen Bau von Eisenbahnlinien, zur Errichtung neuer Fabriken und der Modernisierung des Bergbaus. Eine Berührung mit den unübersehbaren Spuren der Vergangenheit blieb dabei nicht aus und so mancher kehrte mit einem archäologischen Fund als Souvenir von seiner Reise zurück. Es entstanden ganze Privatsammlungen, die bald darauf neben den russischen auch die polnischen und deutschen Archäologen dazu veranlassten, den versunkenen Kulturen in diesem weitgehend noch unerforschten Land erste Geheimnisse zu entlocken. Unter den Tataren hießen sie nur die „Totengräber“, aber was die Archäologen in der Fremde entdeckten, was sie dabei erlebten und was sie in ihre Tagebücher geschrieben haben, ist der wahre Schatz, ist die Geschichte hinter der Geschichte. Die Exponate dieser Ausstellung, nicht nur das Gold und das Silber, die Waffen und der Schmuck, sondern auch die Dinge des täglichen Lebens der Skythen, Sarmaten, Goten und Hunnen, die größtenteils noch nie präsentiert worden sind, liefern ein Abbild dieser waghalsigen und schweißtreibenden Forschungsexpeditionen.
Dauerkarte 40,00 €
Familienkarte 14,00 €
Einzelkarte Erw. 7,00 €
Einzelkarte ermäßigt 5,00 €
Gruppen ab 10 Pers. p.P. 4,00 €
Schulklassen p.P. 1,00 €
Gruppenführungen (bis 20 Pers.) 40,00 €
Führungen für Schulklassen (bis 20 Pers.) 25,00 €
Öffentliche Führungen - Aufpreis p.P. 4,00 €
Öffnungszeiten täglich 10.00 - 17.00 Uhr
Do. 10.00 - 20.00 Uhr
Öffentliche Führungen Mo.-Fr. 10.30, 11.30 Uhr
14.30, 15.30 Uhr
Do. auch 18.30 Uhr
Sa.-So. 10.00 - 16.00 Uhr
(jede volle Stunde)
www.dassilbernepferd.info
Die Sammlung: Werke der Bruecke und aussereuropaeische Kunst
01.05.2010 - 05.09.2010
Bruecke-Museum Berlin
Albrechtstr. 22
10117 Berlin
Homepage besuchen
E-Mail schreiben
Die Bruecke und der Reiz des Exotischen
Eine Sonderaustellung im Berliner Bruecke-Museum praesentiert vom
1. Mai bis zum 5. September Werke der Bruecke und aussereuropaeische Kunst
Berlin, im April 2010 Ein besonderes Highlight darf im Kunstkalender 2010 nicht fehlen: Die Ausstellung Die Sammlung: Werke der Bruecke und aussereuropaeische Kunst, vom 1. Mai bis zum 5. September 2010 im Bruecke-Museum in Berlin-Dahlem. Erstmals werden Werke aus der Sammlung des Bruecke-Museums aussereuropaeischen Kunstobjekten gegenuebergestellt, von denen sich die expressionistische Kuenstlergruppe Bruecke inspirieren liess.
Bruecke-Sammlung erstmals seit 2007 wieder zu sehen
Nach knapp drei Jahren wird erstmals wieder die Sammlung des Bruecke-Museums der Oeffentlichkeit praesentiert. In der einzigartigen Ausstellung befinden sich bedeutende Werke aller Bruecke-Mitglieder wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Max Pechstein. Ausserdem zeigt das Museum die gesamte kuenstlerische Bandbreite der Bruecke-Kunst. Besucher lernen die von der Kuenstlergruppe praktizierten Techniken - von exotischen Objekten inspirierte Holzschnitte ueber Aquarelle bis hin zu Plastiken - kennen. Zudem werden exklusiv drei Werke von Ernst Ludwig Kirchner aus einer Privatsammlung ausgestellt, die weltweit noch nie gemeinsam gezeigt wurden: Selbstbildnis mit Modell (1910), Maedchenportraet (1910) und Strassenszene mit gruener Kokotte (1914).
Die Bruecke und das Exotische
Das spannende Wechselspiel zwischen den Werken der expressionistischen Kuenstlergruppe Bruecke und aussereuropaeischen Objekten macht den besonderen Reiz der Ausstellung Die Sammlung: Werke der Bruecke und aussereuropaeische Kunst aus. Ferne Laender und fremde Voelker uebten eine besondere Faszination auf die Bruecke-Kuenstler aus: Sie suchten das Exotische, um sich aus ihrem gewohnten Umfeld zu befreien. So unternahmen Max Pechstein und Emil Nolde im Jahre 1914 unter anderem Reisen nach Neuguinea und auf die Phillippinen, um das Exotische unmittelbar zu erleben und das Gesehene in ihr kuenstlerisches Schaffen zu integrieren. Andere Bruecke-Mitglieder liessen sich von aussereuropaeischen Kunstobjekten, vom Mythos des Exotischen und damit verbundenen Assoziationen inspirieren.
Die Ausstellung Die Sammlung: Werke der Bruecke und aussereuropaeische Kunst laeuft vom 1. Mai bis 5. September 2010 im Bruecke-Museum.
Das Bruecke-Museum ist taeglich ausser dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geoeffnet. Der Eintrittspreis betraegt 5 Euro, ermaessigt 3 Euro.
Adresse: Bruecke-Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin Dahlem
ueber das Bruecke-Museum
Das Bruecke-Museum in Berlin-Dahlem ist das weltweit einzige Museum, das sich ausschliesslich den Werken der expressionistischen Kuenstlergruppe Bruecke widmet. Es befindet sich seit der Gruendung 1967 in Besitz des Landes Berlin. Die Sammlung des Bruecke-Museums repraesentiert einen umfassenden Ueberblick ueber die Kunst der Bruecke und ist damit gleichzeitig ein einzigartiges Denkmal fuer die Bruecke-Kuenstler, deren Kunst im Dritten Reich als entartet diffamiert worden ist. Die Sammlung umfasst insgesamt 400 Gemaelde, Tausende von Handzeichnungen, Aquarelle sowie Originalgrafiken und Skulpturen der Bruecke-Kuenstler. Seit 1988 leitet Prof. Dr. Magdalena M. Moeller das Bruecke-Museum.
Strahlend Grau
Herbert Hirche zum 100. Geburtstag
21.05.2010 - 13.09.2010Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin
Telefon: 030 / 92 106 311
Telefax: 030 / 92 106 312
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Die Ausstellung präsentiert den Nachlass Herbert Hirches (20.5.1910 - 28.1.2002) und feiert den Architekten, Möbel- und Produktdesigner als einen der prägenden Werkbund-Gestalter der deutschen Nachkriegszeit.
Zum 100. Geburtstag packt das Archiv seine Schätze aus: Zeichnungen, Skizzen, Pläne, Briefe und Fotos eröffnen neue Einblicke in das Leben und Werk Herbert Hirches. Zum ersten Mal werden - neben einer Auswahl seiner Möbel - auch Hirches Studienarbeiten aus dem Unterricht bei Kandinsky und Mies van der Rohe am Bauhaus zu sehen sein ebenso wie frühe Möbelentwürfe aus den 1940er und 1950er Jahren und nicht ausgeführte Varianten des legendären Fernsehgeräts HF 1 für die Firma Braun.
"Lasst uns maßhalten!" war das Motto eines Musterkoffers mit 45 Grau-Proben, der dem verehrten Lehrer Herbert Hirche zum 52. Geburtstag von seinen Studenten überreicht wurde - mit augenzwinkernder Ironie kommentierten sie Hirches Haltung der Zurückhaltung und seine Vorliebe für die Farbe Grau. Hirche war kein Propagandist der eigenen Arbeit. Wie die Braun-Apparate "stille Helfer und Diener" (Erwin Braun) sein sollten, so wollte Hirche mit seinen Möbeln und Bauten dem Menschen selbst größtmögliche Freiräume bieten. Der Ausstellungstitel "Strahlend grau" ist in diesem Sinne als eine Metapher zu verstehen für die Sachlichkeit und Neutralität der Entwürfe Hirches und zugleich für deren diskrete Eleganz.
Als Sohn eines Stellmachers in Görlitz geboren, studierte Hirche nach Wandervogeljugend, Tischlerlehre und Wanderschaft ab 1930 am Bauhaus in Dessau und Berlin und wurde nach dessen Schließung im Jahr 1933 Mitarbeiter von Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich, später von Egon Eiermann. Nach dem Krieg arbeitete Hirche unter Hans Scharoun an der Aufbau-Planung von Berlin und wurde Mitglied der sich neu formierenden Berliner Werkbund-Gruppe.
Herbert Hirche war für viele dem Werkbund verbundenen Firmen tätig. Ab 1955 entwickelte er - weit weniger bekannt als Hans Gugelot und Dieter Rams - Musik- und Fernsehmöbel für die Firma Braun, die schon im darauffolgenden Jahr in die serielle Fertigung gingen. Herbert Hirche ist einer der Pioniere des neuen Braun-Designs, mit deren Entwürfen die Firma Braun international Erfolgsgeschichte schrieb.
Der disziplinierten Zurückhaltung der Braun-Produkte entsprechen Hirches Bauten und die schlichten Möbel und Räume, die er unter anderem für die Interbau 1957 in Berlin entworfen hat. Auch auf den Mailänder Triennalen, der Weltausstellung in Brüssel 1958 und der documenta 1964 waren seine Arbeiten als Musterbeispiele einer vom Werkbund propagierten neuen (west-)deutschen Produktkultur ausgestellt. Die junge Demokratie entsandte die Dinge als Botschafter eines besseren Deutschlands ins Ausland. Arbeiten eines Entwerfers wie Herbert Hirche waren aufgrund seiner Biografie in idealer Weise geeignet, an die moderne, moralisch unbelastete Tradition der Vorkriegszeit anzuknüpfen, die Geschichte zwischen 1933 und 1945 zu negieren und das utopische Potenzial in der Aufbruchsstimmung jener Jahre wahrzunehmen.
Der Aufbau der kriegszerstörten Städte, die Etablierung einer zeitgemäßen Wohnform und die Qualität der jetzt massenhaft einsetzenden industriellen Produktion waren die zentralen Anliegen des Werkbunds nach 1945: Mit "Wie wohnen?" in Stuttgart (1949), "Gute Industrieform" in Mannheim (1952) und "Schönheit der Technik" in Stuttgart im darauf folgenden Jahr gestaltete Hirche einige der wichtigsten Ausstellungen zum Thema.
Herbert Hirche war Lehrer an der neu gegründeten Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Er plante Anfang der 1950er Jahre eine am Bauhaus orientierte Werkakademie in Mannheim (die nicht realisiert wurde, weil die Landesmittel an die Ulmer Hochschule für Gestaltung gingen) und wurde 1952 an die Stuttgarter Akademie für Bildende Künste berufen als Professor für Innenarchitektur und Möbelbau. Hirche war Mitglied des Rats für Formgebung und wurde - als Ratgeber und Mentor - die graue Eminenz des jungen Verbands Deutscher Industriedesigner.
In der Ausstellung "Strahlend grau" werden die historischen Entwürfe mit aktuellen materiellen Aneignungen konfrontiert: Lange nahezu in Vergessenheit geraten, werden Hirches Möbel, die teilweise über ein Prototypstadium nie hinausgekommen waren, seit einigen Jahren in Serie produziert und als "Klassiker" vermarktet. Auf der diesjährigen Möbelmesse erhielt die Wiederauflage eines Sessels, den Hirche 1957 für die Interbau entwickelt hatte, den "Classical Innovation"-Preis. Retro-Trend, Re-Edition und Re-Design: Der Markt erfindet den "modernen Klassiker", das Gebrauchsmöbel der 1950er Jahre mutiert zur "Design-Ikone". Mit der Ausstellung soll auch die Frage diskutiert werden, wie, wo und durch wen bestimmt wird, wer und was ins kollektive Gedächtnis aufgenommen wird.
"Strahlend grau - Herbert Hirche zum 100. Geburtstag" markiert den Auftakt zu einer geplanten Ausstellungsreihe, die das im Werkbundarchiv - Museum der Dinge bewahrte Erbe in den Blick nehmen will.
Zum Abschluss der Ausstellung "Strahlend grau" wird in den Räumen des Werkbundarchiv - Museum der Dinge eine Tagung zum Thema "Individuelles Erbe und kollektive Bedeutung" (Arbeitstitel) stattfinden.
Der Museumsladen wird im Rahmen des DMY International Design Festival Berlin 2010 Hirche-Möbel der aktuellen Produktion - Wiederauflagen sowie Re-Design - zeigen.
Zur Ausstellung ist eine Dokumentation geplant.
Eröffnung am 20.05.2010 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Fr - Mo 12-19 Uhr
Pécs – Fünfkirchen – Pecuh
Ungarns Europäische Kulturhauptstadt 2010
18.06.2010 - 05.09.2010Donauschwäbisches Zentralmuseum
Schillerstr. 1
89077 Ulm
Telefon: 0731 / 96 254 0
Telefax: 0731 / 96 254 200
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Zu den drei Europäischen Kulturhauptstädten 2010 gehört neben Essen/Ruhr und Istanbul das ungarische Pécs. Dass diese Stadt drei Namen trägt (ungarisch, deutsch, kroatisch), zeigt ihre Bedeutung als Ort der Begegnung verschiedener Ethnien und Kulturen. Die deutschen Bewohner (zeitweise ein Drittel der Stadtbevölkerung) haben am Aufschwung der Stadt seit dem 18. Jahrhundert maßgeblich mitgewirkt.
Während des Kulturhauptstadtjahres porträtiert eine umfangreiche Wanderausstellung die südungarische Stadt. Die Ausstellung führt an Orte, die das Neben- und Miteinander sichtbar machen. Ein neuer Blick auch für Pécs-Kenner – und für alle anderen eine Entdeckungsreise in die multiethnische Stadt.
Projektpartner der Ausstellung sind die Direktion der Museen des Komitats Baranya (Pécs), das Donauschwäbische Zentralmuseum (Ulm), das Museum Europäischer Kulturen (Berlin), das Kulturforum östliches Europa (Potsdam) und die Universität Pécs – Stiftungslehrstuhl für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa.
Di-So 11-17 Uhr
Horst Janssen - Zeichner und Poet
mit Fotografien von Nomi Baumgartl aus dem Leben des Künstlers
23.07.2010 - 07.11.2010kunsthaus kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341 / 86 44
Telefax: 08341 / 86 55
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Der bedeutende deutesche Künstler Horst Janssen war ein Bild- und Wortmensch zugleich. Dies veranschaulichen die in der Ausstellung gezeigten 100 Zeichnungen, Radierungen und Aquarelle sowie zahlreiche poetische Äußerungen des Künstlers "Ich bin nur ganz Auge". Horst Janssen, der als Exzentriker und Egomane verschrieen war, erreichte Weltruhm.
Darüber hinaus gewähren die Fotografien der Künstlerin Nomi Baumgartl einen überraschenden Einblick in das Leben von Horst Janssen, die uns die private Seite dieser facettenreichen Persönlichkeit aufzeigen. Die Fotografin konnte über mehrere Stunden hinweg zarte, fast schon intime Bildserien des Künstlers anfertigen.
Di - Fr 10 - 17 Uhr, Do 10 - 20 Uhr, Sa/So/Feiertags 11 - 17 Uhr, Mo geschlossen
Erwachsene 5,00 Euro, Senioren 4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro, Schüler 1,50 Euro
Horst Janssen - Zeichner und Poet
mit Fotografien von Nomi Baumgartl aus dem Leben des Knstlers
23.07.2010 - 07.11.2010kunsthaus kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341 / 86 44
Telefax: 08341 / 86 55
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Der bedeutende deutsche Knstler Horst Janssen war ein Bild- und Wortmensch zugleich. Dies veranschaulichen die in der Ausstellung gezeigten 100 Zeichnungen, Radierungen und Aquarelle sowie zahlreiche poetische uerungen des Knstlers "Ich bin nur ganz Auge". Horst Janssen, der als Exzentriker und Egoname verschrieen war, erreichte Weltruhm.
Darber hinaus gewhren die Fotografien der Knstlerin Nomi Baumgartl einen berraschenden Einblick in das Leben von Horst Janssen, die uns die private Seite dieser facettenreichen Persnlichkeit aufzeigen. Die Fotografin konnte ber mehrere Stunden hinweg, zarte fast schon intime Bildserien des Knstlers anfertigen.
Di - Fr 10 - 17 Uhr; Do 10 - 20 Uhr; Sa/So/Feiertags 11 - 17 Uhr; Mo geschlossen
Erwachsene 5,00 Euro; Senioren 4,00 Euro; ermigt 3,00 Euro; Schler 1,50 Euro
schau dir in die augen
individuelle kunstdrucke nach eigenem foto
23.07.2010 - 31.10.2010selina liebel
kantstrasse 15
72631 aichtal
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individuelle Kunstdrucke nach eigenem Foto von Selina Liebel.
ein ausserordentlich sommerlich- fröhliches- erfrischendem Foto mit Cocktail.
Die gute Laune sprudelt flüssig über auf den Betrachter.
täglich ab 17 Uhr. le populair, 70771 Echterdingen, Hauptstrasse 12
Von pestbringenden Dmpfen und reiner Luft
Sonderausstellung der Alten Synagoge Erfurt
27.07.2010 - 06.11.2010Julia Roos
Waagegasse 8
99084 Erfurt
Telefon: 0361/655-1 /
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Mitte des 14. Jahrhunderts wtete die Pest in Europa. Doch nicht als "Begleiterscheinung", sondern meist schon vor dem jeweiligen Auftreten des Groen Sterbens kam es europaweit zu Ausschreitungen gegen Juden. Gerchte ber Brunnenvergiftungen, ngste und religise Motive, aber auch politische oder wirtschaftliche Interessen fhrten in zahlreichen Stdten zu bergriffen auf jdische Gemeinden.
Auch in Erfurt kam es am 21. Mrz 1349 zu einem Pogrom gegen die Juden der Stadt. In Folge dessen ging die Alte Synagoge in stdtischen Besitz ber und wurde zu einem Lagerhaus umgebaut. Der Schwarze Tod selbst erreichte Erfurt erst 1350/ 51. Insgesamt 12.000 Men-schen erlagen in diesen Jahren der Seuche.
Doch die Pest brachte nicht nur ein abruptes Ende der blhenden jdischen Gemeinde Erfurts mit sich. Das stdtische Leben, die Medizin, Religion und Gesellschaftsstruktur des Mittelalters vernderten sich unter dem Einfluss des Groen Sterbens mageblich.
In manchen Landstrichen starben bis zu 60% der Bevlkerung. Wie wenig die rzte ihrer Zeit jedoch von den Ursachen, dem Infektionsmodus und dem Krankheitsverlauf wussten, belegt auf eindrucksvolle Art und Weise das Pariser Pestgutachten von 1348. Entstehung und Aus-breitung der Seuche wurden durch "pestbringende Dmpfen" und eine ungnstige Sternen-Konstellation erklrt. Als medizinische Ratschlge wurden verschiedene Ernhrungs- und Verhaltenstipps erteilt, etwa dass "ein heies Bad () dem Krper" schade.
Im Grunde ist das Pariser Pestgutachten, das in der Ausstellung in Erfurter Abschriften aus dem 14. Jahrhundert prsentiet wird, ein Zeugnis der Hilflosigkeit der fhrenden Mediziner und Wissenschaftler ihrer Zeit. Dennoch fand es eine weite Verbreitung; alleine in Erfurt ent-standen drei Abschriften. Von den Erfurter Abschriften wird je eine im Orginal in der Son-derausstellung zu sehen sein. Daneben kann der Besucher an einem Gewrzetisch mittelalter-liche Medizin genauer unter die Lupe, bzw. die Nase nehmen.
Mitte des 14. Jahrhunderts wtete die Pest in Europa. Doch nicht als "Begleiterscheinung", sondern meist schon vor dem jeweiligen Auftreten des Groen Sterbens kam es europaweit zu Ausschreitungen gegen Juden. Gerchte ber Brunnenvergiftungen, ngste und religise Motive, aber auch politische oder wirtschaftliche Interessen fhrten in zahlreichen Stdten zu bergriffen auf jdische Gemeinden.
Auch in Erfurt kam es am 21. Mrz 1349 zu einem Pogrom gegen die Juden der Stadt. In Folge dessen ging die Alte Synagoge in stdtischen Besitz ber und wurde zu einem Lagerhaus umgebaut. Der Schwarze Tod selbst erreichte Erfurt erst 1350/ 51. Insgesamt 12.000 Menschen erlagen in diesen Jahren der Seuche.
Doch die Pest brachte nicht nur ein abruptes Ende der blhenden jdischen Gemeinde Erfurts mit sich. Das stdtische Leben, die Medizin, Religion und Gesellschaftsstruktur des Mittelalters vernderten sich unter dem Einfluss des Groen Sterbens mageblich.
In manchen Landstrichen starben bis zu 60% der Bevlkerung. Wie wenig die rzte ihrer Zeit jedoch von den Ursachen, dem Infektionsmodus und dem Krankheitsverlauf wussten, belegt auf eindrucksvolle Art und Weise das Pariser Pestgutachten von 1348. Entstehung und Ausbreitung der Seuche wurden durch "pestbringende Dmpfen" und eine ungnstige Sternen-Konstellation erklrt. Als medizinische Ratschlge wurden verschiedene Ernhrungs- und Verhaltenstipps erteilt, etwa dass "ein heies Bad () dem Krper" schade.
Hufig wird das Pariser Pestgutachten, das in der Ausstellung in Erfurter Abschriften aus dem 14. Jahrhundert prsentiet wird, ein Zeugnis der Hilflosigkeit der fhrenden Mediziner und Wissenschaftler angesehen. Dennoch ist es Zeugnis seiner Zeit und fand eine weite Verbreitung; alleine in Erfurt entstanden drei Abschriften.
Von den Erfurter Abschriften wird je eine im Orginal in der Sonderausstellung zu sehen sein. Daneben kann der Besucher an einem Gewrzetisch mittelalterliche Medizin genauer unter die Lupe, bzw. die Nase nehmen.
Die Ausstellung wird von Dienstag, den 27. Juli 2010 bis Sonntag, den 7. November 2010 im 1. Stock der Alten Synagoge zu sehen sein. Fr Kinder- und Schlergruppen wird ein interaktives Fhrungsprogramm angeboten, dass diese mit allen Sinnen in die Lebenswelt des Mittelalters ab- und eintauchen lsst.
Andreas Mattern & Susanne Haun in der Galerie Art & Champagne
"Die Berührung von Farbe und Linie"
06.08.2010 - 07.09.2010Andreas Mattern
Kurfürstendamm 171
10707 Berlin
Telefon: 030 / 46 061 072
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Die Berliner Künstler Susanne Haun und Andreas Mattern präsentieren ihre Aquarelle & Zeichnungen.
Öffnungszeiten : Montag bis Freitag ab 15:00 Uhr geöffnet
Samstag ab 18:00 Uhr geöffnet
Sonntag je nach Mottoveranstaltung geöffnet
"Extravagant"
Fotokunst auf Stahl, Aluminium & Acryl des Künstlers Hans Windeck
09.08.2010 - 31.12.2010Art Galerie 'foto & art berlin'
Bötzowstr. 37
10407 Berlin
Telefon: 030-498553 /
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Die Galerie 'foto & art berlin' präsentiert zeitgenössische Fotografie auf Stahl, Aluminium, Canvas oder Acryl des Künstlers Hans Windeck. Motive von expressiv bis sinnlich, von nostalgisch bis futuristisch, immer auf der Suche nach dem Besonderen. Die Verbindung von Interior Design und Kunst ist das erklärte Ziel der Galerie. Die exklusiven Prints im Großformat auf extravaganten Materialien werden von den Künstlern der Galerie handsigniert und erscheinen in kleinen Auflagen und Editionen von 5 - 30 Exemplaren.
Internationale Wechselausstellungen runden das Angebot der Galerie ab und erweitern das Spektrum des Angebotesvon Skulpturen bis zur Malerei.
Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von der Einzigartigkeit der Werke überzeugen.
di - fr 12 - 20 Uhr
sa 12 - 16 Uhr
"Von Angesicht zu Angesicht"
Zeichnungen & Gemälde der Künstlerin Ellen Kämmerer
09.08.2010 - 17.09.2010Art Galerie 'foto & art berlin'
Bötzowstr. 37
10407 Berlin
Telefon: 030 / 49 855 323
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Die 'galerie foto & art berlin' präsentiert Gemälde und Zeichnungen der Künstlerin Ellen Kämmerer.
di - fr 12 - 20 Uhr
sa 12 - 16 Uhr
"Steine"
Skulpturen des Künstlers Till Stetzler
09.08.2010 - 17.09.2010Art Galerie 'foto & art berlin'
Bötzowstr. 37
10407 Berlin
Telefon: 030 / 49 855 323
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Die 'galerie foto & art berlin' präsentiert die Ausstellung "Steine" - Skulpturen des Künstlers Till Stetzler.
di - fr 12 - 20 Uhr
sa 12 - 16 Uhr
details
Fhlen Sie Blumen mit den Augen!
14.08.2010 - 10.10.2010klaus erich haun
bleistrae 38
50374 erftstadt
Telefon: 02235 / 40 110 11
Telefax: 02235 / 40 110 19
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...KE Haun folgt dieser Grundlegung konsequent, wenn er bewusst Detailaufnahmen von Knospen, Fruchtstnden, Blten, Blttern ... in den Fokus nimmt. Diese Ausschnitte schneiden eben aus, sie begrenzen den Blick, akzentuieren, bewerten, heben hervor. Gleichzeitig lassen sie das Umgebende, das Ganze erahnen, sie deuten ein Ganzes an, das gedanklich-vorstellungskrftig ergnzt werden muss. Dennoch und deshalb bleiben Details im Vagen und Mutmalichen und in der Spannung, im Geheimnisvollen.
link zum flyer: http://www.scribd.com/doc/35304038/2010-07-20-Flyer-Cmyk-Monitor
Galerie im Schloss Paffendorf, Burggasse, 50126 Bergheim
ffnungszeiten:
Ausstellungen:
samstags, sonntags, feiertags 10.00 - 17.00 Uhr
ausser 04./05., 11., 18./19. September
Schlosspark:
April bis September tglich 10.00 - 19.00 Uhr
Oktober bis Mrz tglich 10.00 - 17.00 Uhr
DIE NATUR DER SACHE
Holzskulpturen - Plastiken - Gemälde
19.08.2010 - 12.09.2010Antal D e c h a n d t
Kronenstraße 63-69
44229 Dortmund
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Der international bekannte, bildende Künstler Antal D e c h a n d t (51) aus Pécs (Ungarn) zeigt im August Holzskulpturen, Plastiken und Gemälde. Die Ausstellung trägt den Titel „Die Natur der Sache“. Antal D e c h a n d t stammt aus der Nähe von Pécs – wie das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010. Pécs gilt als eines der wichtigsten Zentren der Kunst und Kultur in Ungarn. Antal D e c h a n d t war Schüler des ungarischen Meisters Ferenc L a n t o s. Der Bildhauer hat außerhalb von Ungarn mehrfach in Österreich, Deutschland, Italien, Kroatien und den Niederlanden ausgestellt.
Mehr als 30 Exponate sind in der Zeit vom 19. August bis 12. September im großen Saal der Arbeiterwohlfahrt, Bezirk Westliches Westfalen, Kronenstraße 63-69, in 44139 Dortmund zu sehen. Die Öffnungszeiten: montags geschlossen, Di – Fr 13.00-18.00 Uhr, Sa + So 11.00-18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Tierstück
21.08.2010 - 12.09.2010
Dehn
Thomas Str. 27
12053 Berlin
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Ganz dem Tier widmet sich die zweite Ausstellung der sechsteiligen Reihe zur Bedeutung der Gattungen in der zeitgenössischen Kunst, welche bis zum Ende des Jahres im kunstraum t27 laufen wird. Thematisiert werden inhaltliche Verschiebungen von der historischen Tierdarstellung „nach dem Leben“ zum Tier als Ware und industriellem Produkt.
Katharina Moessinger vergrößert Kuscheltiere mit all ihren Verzerrungen, Verniedlichungen und unnatürlichen Körperhaltungen auf ihre reale Lebensgröße. Durch Verwendung von echtem Tierfell entstehen Hybride aus natürlichen Lebewesen und ihrem kommerziellen Abbild. Von der Entfremdung zwischen Mensch und Tier handelt auch Silke Andrea Schmidts künstlerischer Beitrag. Das Foto eines weißen Eselfohlens, digital aus seiner natürlichen Umgebung herausgelöst und in die graue Mattscheibe eines Fernsehers gesetzt, offenbart die scheinbare Abrufbarkeit von Animalität nach menschlichem Bedarf. Verloren dabei ist das Tier. Um Freistellung im anderen Sinne geht es in der Arbeit von Jörg Lange. Er schneidet verkitschte Tierabbildungen aus billig produzierten Kunststoffdecken heraus, um die Bruchstelle zu deren natürlicher Wesenhaftigkeit aufzuzeigen. Dem Schalk im Nacken, der bei Jörg Lange subtil wahrnehmbar ist, lässt Marcus Jansen dann freien Lauf. Bei ihm tanzen kleine Mäuse frech auf hohen Türmen und das Fangen der flinken und unerwünschten Eindringlinge in menschliche Lebensbereiche wird zum Glücksspiel. Zart dagegen nähert sich Yvonne Roeb dem Thema. Auf ihrer zeichnerischen Suche nach der Verbindung von Mensch und Tier führt sie den Betrachter durch ein assoziatives Netzwerk aus Erstaunen, Liebe und Angst.
KünstlerInnenliste:
Marcus Jansen
Jörg Lange
Katharina Moessinger
Yvonne Roeb
Silke Andrea Schmidt
Vernissage am Freitag, 20. August 2010 um 19.30 Uhr
kunstraum t27
Thomasstraße 27
12053 Berlin
Öffnungszeiten: Mi - So von 15 - 19 Uhr
Büro: Mo - Fr von 11- 18 Uhr
Follow Fluxus / Aslı Sungu
Out of my Hands
29.08.2010 - 29.05.2011Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
Wilhelmstrae 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 30 113 6
Telefax: 0611 / 37 114 1
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Follow Fluxus / Aslı Sungu
Out of my Hands
29. August 2010 bis 29. Mai 2011
Erffnung / Samstag, 28. August 2010 / 17 bis 20 Uhr + Party
Aslı Sungu (*1975, Istanbul, TR) ist die dritte Preistrgerin des Stipendiums
"Follow Fluxus Fluxus und die Folgen", das gemeinsam vom Nassauischen
Kunstverein und der Landeshauptstadt Wiesbaden jhrlich vergeben wird.
Die Knstlerin thematisiert in ihrer Ausstellung OUT OF MY HANDS Hilflosigkeit
in Situationen, die auer Kontrolle geraten. Whrend die beiden Videoarbeiten
den Gegensatz von Chaos und Kontrolle, die im Alltag abrupt aufeinander treffen,
zeigen ein Thema, das die Knstlerin bereits in vorangegangenen Arbeiten
untersuchte behandelt die Fotocollage ein stark autobiografisches Moment.
In dem Video UNVERMEIDBAR (2010) bahnen sich Missgeschicke im Kontext
alltglicher Geschehnisse an: Ein Glas mit Wasser droht ber die Tischkante zu
kippen, oder Milch in einem Topf ist kurz vor dem berkochen. Im letzten Moment
greift eine Person, die Knstlerin selbst, aus dem Off ein und versucht, die
Eskalation im Alltglichen zu verhindern doch die Berhrung gelingt nicht, das
Bild ist eine Reflexion.
Die zweite Videoarbeit UNSICHTBAR (2010) wurde parallel im Opelbad Wiesbaden und im Cercle dOrient / Byk Kulp Freibad in Istanbul gedreht: In einem
berfllten Schwimmbecken tummeln sich Besucher. Der Eindruck des chaotischen Treibens im Wasser ein vertrautes Bild des Sommers wird jh unterbrochen durch einen einzelnen athletischen Schwimmer, der zielgerichtet und in gerader Linie eine Bahn durch das Becken zieht. Er agiert dabei unbeirrt und wird scheinbar absorbiert vom restlichen Treiben.
UNBERHRBAR (2010) vereint als Diaprojektion eine Fotocollage aus 9 Elementen.
Aslı Sungu fotografierte ihre Mutter in ihrer Wohnung in Istanbul aus
verschiedenen Abstnden. In den prsentierten Bildern nahm sie jedoch eine
deutlich sichtbare Perspektivverschiebung vor je weiter die Tochter sich von
ihrer Mutter entfernt, desto grer und prsenter erscheint die Mutter.
Umgekehrt, je nher sich die beiden sind, desto mehr verschwindet die Mutter.
Die lakonische Bildsprache von Aslı Sungu unterstreicht ihren knstlerischen
Blick. Die analytischen Arbeiten gleichen einer Versuchsanordnung. Dafr
verwendet sie ausschlielich minimalistische Mittel, um die Wahrnehmung der
Komplexitt von Alltagserscheinungen zu steigern. Der Betrachter wird dabei vom
scheinbar objektiven Beobachter zum selbstreflexiven Teilnehmer.
Zur Ausstellung erscheinen eine Publikation und eine Edition.
kuratiert von Elke Gruhn und Sara Stehr
ffnungszeiten /
Dienstag, 14-20 Uhr
Mittwoch-Freitag, 14-18 Uhr
Samstag + Sonntag, 11-18 Uhr
Jeden Sonntag, 15 Uhr / Kostenlose Fhrung durch die Ausstellung
22.08.2010, 11:30 Uhr / Alteliergesprch und Brunch
29.08.2010, 15 Uhr / Knstlergesprch
Speicher
genetic codes in der Galerie Hoffmann
29.08.2010 - 03.10.2010Ausstellungseröffnung Speicher - Kunstausstellung in der Galerie Hoffmann
Lange Str. 50
33378 Rheda-Wiedenbrück
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Die ganze Galerie wird bei dieser Ausstellung zu einem gigantischen Speicher. Anne Doris Borgsen sorgt im Dachgeschoss, dem klassischen Speicherort mit ihren Installationen für eine begehbare imaginäre Speicherwelt von versunkenem, neuen und sehr politischem. Die engagierte Künstlerin, die an der Kunst und Musikschule Bielefeld lehrt, ist seit langem hintergründig in ihrer Formensprache den Phenomänen des Alltags und der zwischenmenschlichen Bedingtheit auf der Spur. Die Malerin Brigitte Fuhrmann-Mau zeigt ebenfalls malerische, gespeicherte eindrücke der belebten Natur in überlebensgröße. Formen verschwinden und lassen das organische Originalmaterial zu Relikten einer vergangen Zeit werden, von der die Künstlerin als Botschafterin berichtet.
Der Metallkünstler Franz Bahr stellt zum ersten Mal in Westfalen aus. Seine pneumatischen Metallskulpturen verblüffen durch ihren amorphen und mystischen Formenschatz. Der große Oktopus und seine kleinen Verwandten, die Metallkissen und freien Formen entstehen durch ein bereits 1991 entwickeltes Verfahren des pneumatischen Formens, dass gestaltenden Willen des Künstler und Entstehungszufall zusammentreffen lässt. Hoch ästhetisch und komplett eigen zeigen alle drei Künstler, was es an Ideen, Gegenwärtigem und Phantastischem zu speichern lohnt.
Galerie Hoffmann
Einladung zur Vernissage
Sonntag, den 29.08.2010 um 15 Uhr
Di-Sa 14.30 bis 18 Uhr,
Galerie Hoffmann
Lange Str. 50
33378 Rheda-Wiedenbrück
TOO FAT TOO FIT
Klasse Tobias Rehberger
29.08.2010 - 31.10.2010Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
Wilhelmstrae 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 30 113 6
Telefax: 0611 / 37 114 1
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TOO FAT TOO FIT
Florian Auer / Zoe Barcza / Alfred Boman / Othmar Farr / Moritz Grimm
Sandra Havlicek / Eloise Hawser / Ilja Karilampi / Yasuaki Kitagawa / Annina Matter / Shane Munro / Olga Pedan / Jonathan Penca / Laura Schawelka / Marcel Schiele / Tomislav / Naneci Yurdagl
29. August bis 31. Oktober 2010
Erffnung / Samstag, 28. August 2010 / 17 bis 20 Uhr + Party
Were focusing on the whole pie, not a slice. A slice is good, but its not good enough to get you fat. Were trying to get fat.
Shaquille O'Neal
Der NKV prsentiert mit der Ausstellung TOO FAT TOO FIT die Klasse von Tobias Rehberger und damit den knstlerischen Nachwuchs einer der weltweit besten Kunsthochschulen. Rehberger unterrichtet seit 2001 an der Stdelschule in Frankfurt am Main, die mit herausragenden Lehrenden sowie zahlreichen, international erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen groes Renommee erworben hat.
Achtzehn junge Knstlerinnen und Knstler erhalten eine nahezu uneingeschrnkte Plattform. TOO FAT TOO FIT ist dabei als thematisch vllig freie Ausstellung konzipiert und wird Einblicke in individuelle knstlerische Positionen aus verschiedenen Phasen der Ausbildung geben.
Neben Installationen im Innen- und Auenraum werden Wandzeichnungen, Videos, Fotografien, Malerei und Bildhauerei vertreten sein und somit die Vielfalt knstlerischer Ausdrucksmglichkeiten. ber die Individualitt der einzelnen Positionen hinaus wird die Ausstellung die Frage nach verbindenden Gemeinsamkeiten innerhalb einer Klasse und dem prgenden Einfluss des Professors stellen. Die Herausforderung,die Rume des Kunstvereins als Gruppe zu bespielen, wird u. a. diese in den Fokus rcken und beleuchten. Darber hinaus wird TOO FAT TOO FIT Methoden der kunstakademischen Praxis umfangreich thematisieren. Dies beginnt mit der Auswahl der Werke und dem Diskurs unter den Studierenden und setzt sich im NKV mit einem Knstlergesprch mit Tobias Rehberger und seiner Klasse im Oktober fort.
Das von den Studentinnen und Studenten gewhlte und Titel gebende Zitat des in Wiesbaden gro gewordenen Basketballspielers Shaquille ONeill wird der Ausstellung im doppelten Sinne programmatisch vorangestellt. Denn neben dem Aspekt einer Gruppenausstellung, in der es bei aller Individualitt nicht nur um ein slice (Stck) sondern auch den whole pie (ganzen Kuchen) geht, drckt es die selbstbewusste Positionierung der Knstlerinnen und Knstler innerhalb eines institutionellen Rahmens aus: Der Klasse Rehberger geht es um nichts weniger als eine Bestandsaufnahme der Kunst im Jahr 2010.
/ Kuratiert von Elke Gruhn und Sara Stehr
ffnungszeiten /
Dienstag, 14-20 Uhr
Mittwoch-Freitag, 14-18 Uhr
Samstag + Sonntag, 11-18 Uhr
Jeden Sonntag, 15 Uhr / Kostenfreie Fhrung durch die Ausstellung
10. Oktober 2010, 15 Uhr / Knstlergesprch mit Tobias Rehberger und seinen StudentInnen
für einen Tag
Roland Kreuzer/ Thomas Heyl
03.09.2010 - 24.09.2010K-Salon
Bergmannstr. 54
10961 Berlin
Telefon: 030 / 61 299 100
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Die Arbeiten von Heyl und Kreuzer haben äußerlich wenig gemeinsam. Heyl arbeitet mit zerschnittenem Transparentpapier; keine Farbe, Schwarz-Weiß-Graue Töne, welliges Papier hinter spiegelndem Glas. Kreuzer setzt grüne und braune Striche, Kleckse, Fingerspuren; Leinwände, eingehüllt in unscharfe weiche schillernde Farbnebel. Treffen die Arbeiten aneinander, begreift man die Ähnlichkeit. Die beiden Künstler denken ähnlich beim Arbeiten. Ungewiss und ungesichert nähern sie sich der gegenständlichen Welt, machen die Gegenstände vorstellbar, machen sie denkbar. Bei Heyl sind es wohl quadratische, schlanke Platten oder Tafeln oder Kacheln. Bei Kreuzer sind es vielleicht Wurzeln, Äste, Höhlen, Wolken. Die Künstler sind sich der Existenz ihrer Gegenstände nie sicher. Auf gewisse Weise verhindern sie sie. Thomas Heyls Figur ist ausgeschnitten, weggeschnitten: dort, wo sie sein könnte, ist weißes Papier. Roland Kreuzers Landschaftsatmosphäre ist bedeckt und verdeckt; sie ist ungreifbare Hintergrundfolie. Es sind Arbeiten für einen Tag. Sie beschäftigen sich mit der Flüchtigkeit, mit dem Augenblick, mit dem Beiläufigen. Graue Schatten. Weiße Löcher.
Thomas Heyl und Roland Kreuzer kennen sich seit dem Studium in den Achziger Jahren an der Akademie der Bildenden Künste München. Sie haben in den dreißig Jahren ihrer künstlerischen und privaten Freundschaft zahlreiche Ausstellungen und Projekte gemeinsam realisiert. Thomas Heyl lebt in Stockdorf/bei München, Roland Kreuzer in Berlin. Im September 2010 werden sie im K-Salon eine Auswahl von etwa zwanzig neuen Arbeiten zeigen.
Öffnungszeiten Mo-Fr 12-16 Uhr
Eintritt frei
Yulia Kazakova + Karle Balcar
Malereien
03.09.2010 - 08.10.2010GalerieZ Im Kulturpark Berg
Teckstraße 66
70190 Stuttgart
Telefon: 0711 / 94 549 502
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Yulia Kazakova, 1980 in Moskau geboren, lebt und arbeitet seit 2007 als freie Künstlerin in Berlin. 1994-97 besuchte sie die Kunstschule in Moskau und schloss diese mit Diplom ab. Der anschließende Aufbaustudiengang führte an das Theater-Kunst-Kolleg in Moskau, dort besuchte, bis 1998 die Förderklasse Theaterpuppen. 2001 nahm sie ihre Studien an der Udk Berlin auf und schloss, sehr erfolgreich, 2007 als Meisterschülerin bei Prof. Wolfgang Petrick ab.
Illusionistische Konstruktionen durch Dekonstruktion, Verfremdung durch Überlagerung, Verdichtung und Wiederholung, assoziierte räumliche Realitäten durch lineare Konstrukte, erzeugte malerische Flächen durch abstrahierte reale Volumina – Yulia Kazakova zeigt in Ihren Werken eine Neuerschaffung von Architekturen und Lebensräumen. Ihre komprimierten Industriewelten zeugen von einem grundlegenden Verständnis von Industrielandschaften und -kultur und spiegeln in letzter Konsequenz die innovativen Rückkoppelungen von Einst in Gesellschaft und Kunst bis heute wider.
Karel Balcar, 1966 in Tschechien geboren, lebt und arbeitet als freier Künstler in Prag. Kern seiner vielfältigen Interessen, war schon immer die Beziehung und das Erleben zu und in seiner nächsten Umgebung. Er begann 1984-85 seine Studien an der TU Prag im Bereich Nuklearphysik. 1986-87 führte ihn seine Suche in den Studiengang für automatische Steuerungssysteme an der Prager Hochschule für Wirtschaft. Seine zukünftige Bestimmung fand er schließlich an der Akademie der Hohen Künste in Prag. Von 1992-99 studierte er klassische Malerei bei Prof. Zdeněk Beran.
Karal Balcar zählt zu den virtuosen Meistern seines Fachs. Die Kunstwelt sieht ihn als Hyperrealisten, zu technisch wie er meint, er sieht sich selbst als Romantiker. Die Themen, die ihn interessieren, sein ureigenes Dasein als Mann im neuzeitlichen Kontext, offen für die fremde Interpretation und meist entlang gesellschaftlicher Grenzlinien, hebt er in seinen Bildern auf eine unnahbare Bühne. So entstehen pittoreske, opernhaft perfekt inszenierte Sequenzen, in ihrer Aura hermetisch und kryptisch, die den Betrachter in die Ränge verweisen - ambivalent zwischen Buhrufen und frenetischem Applaus staunend. Ein sichtbar würdiger Erbe der klassischen Malerei.
Vernissage, Freitag 3.09.2010, 19-22 Uhr
Dauer der Ausstellung 3.09.2010-08.10.2010
Geöffnet Di.-Fr. 13-19 Uhr
Christine Keruth
Malerei 2010
04.09.2010 - 09.10.2010Galerie Frenhofer
Friedrichstrae 232
10969 Berlin
Telefon: 030 / 81 611 147
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Christine Keruth zeigt ihre neuesten Arbeiten von 2010.
Quelle ihrer Arbeit ist die Geisteshaltung des Informel der 50er Jahre, bei der sie die Tradition der Lyrischen Abstraktion im Sinne spontaner Improvisation in die Gegenwart berfhrt.
Ihre Werke erwachsen aus einem gestischen Impuls heraus, den sie in malerische Energie umwandelt. Ihr Ziel ist weniger die Lesbarkeit der Bildflche, als vielmehr der Textcharakter der Darstellung. Das heit, die Erzhlung, die keine ist: das Energiefeld, in dem sich die Bildimpulse berlagern. Die Knstlerin versucht durch bereinander gemaltes und das Hervorholen unterster Farbschichten eine transluzide Bildwirkung zu erzielen. Sie bricht entstandene Harmonien mittels figrlich anmutender Einzeichnungen und Einarbeitungen eigener Druckgrafiken oder Zeichnungen wieder auf.
Exemplarisch nachvollziehbar wird Keruths Konzept anhand ihrer sich seit Jahren weiterentwickelnden Werkreihe St.-May. Ein Bergdorf in Sdfrankreich ist hier Fixpunkt fortwhrender Bedeutungsverschiebung. Farben blhen auf und berlagern sich, beginnen miteinander zu korrespondieren und werden in dem Augenblick, in dem sie Wohl-Klang erzeugen, durch radikale Strfelder entharmonisiert. Nicht die Inszenierung miteinander vershnter Farbflchen, sondern das Forcieren von Kontrapunkten ist ihr Ziel. Nervse Krzel, Linienbndel verhindern delikaten Kolorismus.
Die Knstlerin wird parallel zur Ausstellung in der Galerie Frenhofer auch auf der Berliner Liste vom 07. - 10. Oktober 2010 vertreten sein.
ber Christine Keruth:
seit 2007 Vorsitzende der Galerie Frenhofer. 2006-2007 Vorsitzende der Galerie en passant. 1999 Dozentin Internationale Sommerkunstschule in Mikulov (CR). 1984-1987 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weiensee. Seit 1982 Festanstellungen in den groen Museen Berlins.
Weitere Informationen unter: www.krapp-sicht.de
Erffnung Freitag, 3. September, 19.00 Uhr
4. September 09. Oktober 2010, Mi Sa 14.00 19.00 Uhr
SONJA KOCZULA
Malerei // Zeichnung
04.09.2010 - 31.12.2010Kulturtours - Galerie + Reisen
Bogenstr. 5
20144 Hamburg
Telefon: 040 / 43 263 466
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Die Auseinandersetzung mit Zeichen und Spuren sowie deren Kraft und Dynamik ist Sonja Koczulas zentrales knstlerisches Thema. Sie interessiert die spezifische Dynamik von verschiedensten selbst entwickelten Zeichenformen und Symbolen. Gewollt ist darber hinaus ein Moment der Irritation des Betrachters, wenn ein bestimmt gesetztes Zeichen selbstbewusst scheinbar an Gesehenes erinnert und Fragen nach einer vermeintlich bekannten Bedeutung aufwirft.
In der aktuellen Ausstellung in Hamburg werden Arbeiten auf Papier und Leinwand aus 2009 und 2010 zu sehen sein.
04.09., 16 Uhr: Vernissage. Die Knstlerin ist anwesend.
ffnungszeiten: Mo-Fr, 11-19 Uhr
SONJA KOCZULA
Malerei // Zeichnung
04.09.2010 - 31.12.2010Kulturtours - Galerie & Reisen
Bogenstr. 5
20144 Hamburg
Telefon: 040 / 43 263 466
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Die Auseinandersetzung mit Zeichen und Spuren sowie deren Kraft und Dynamik ist Sonja Koczulas zentrales künstlerisches Thema. Sie interessiert die spezifische Dynamik von verschiedensten selbst entwickelten Zeichenformen und Symbolen. Gewollt ist darüber hinaus ein Moment der Irritation des Betrachters, wenn ein bestimmt gesetztes Zeichen selbstbewusst scheinbar an Gesehenes erinnert und Fragen nach einer vermeintlich bekannten Bedeutung aufwirft.
In der aktuellen Ausstellung in Hamburg werden Arbeiten auf Papier und Leinwand aus 2009 und 2010 zu sehen sein.
04.09., 16 Uhr, Vernissage. Di Künstlerin ist anwesend.
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 11-19 Uhr
Eva`s Tchter
Gemldeausstellung der Malerin Ana Sojor
05.09.2010 - 31.10.2010Ana Sojor
Hauptstrae 68
18249 Zernin
Telefon: 038462 / 33 937
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Werke voll Poesie
In der Ausstellung im frauen museum wiesbaden zeigt die Mecklenburger Knstlerin Ana Sojor ca. 45 lbilder und Collagen auf Leinwand und Holz.
Ana Sojor wurde 1964 in Kiel geboren, wuchs in Paris auf und kam im Alter von 7 Jahren nach Deutschland zurck. Legte hier ihre Abiturprfung ab und studierte danach Freie Malerei in Kiel bei Harald Duve und Peter Nagel. Spter ging sie fr 5 Jahre nach Madrid und Sevilla und erhielt dort bei bekannten Meister wie Carmen Cortes, Manolete, Belen Maya und Eva la Hebabuena ihre Flamenco-Tanz Ausbildung. Nach Aufenthalten in berlin, Hamburg und der USA arbeitet sie seit 5 Jahren bei Btzow in Mecklenburg in ihrem Atelier und leitet dort eine Mal- und Flamenco Schule
Die Doppelbegabung der Knstlerin prgt ihre Arbeiten. Zentrale Bildinhalte sind Frauen in unterschiedlichen Situationen, mal geheimnisvoll, verletzlich mal mutig, stark und nicht zuletzt erotisch. Viele ihrer Arbeiten zeigen die Verbundenheit der Knstlerin mit Spanien; mit den Menschen und der Kultur. In ihren Bildern glaubt man, die Leidenschaften des Flamencos unmittelbar zu spren.
Die Bilder atmen und verstrmen Intensitt und Leidenschaft. Manche Bilder atmen Vergangenes und machen es in Form, Farbe und Gestaltung sehr lebendig und lassen die Vergangenheit wieder zur Gegenwart werden. Ana Sojors Malerei zwingt zum Hinsehen weil man die dargestellten Menschen spren kann. uerst reiz- und geheimnisvoll wirken die Malhintergrnde. Sie knnen damit Menschen berhren.
Ana Sojor wird zur Vernissage als Flamencotnzerin mit Gitaristen anwesend sein, so das man die Knstlerin auch mit ihrer zweiten Passion sehen kann
frauen museum wiesbaden
Wrthstae 5
65185 Wiesbaden
Telefon 0611.308 17 63
Fax 0611.37 86 60
info@frauenmuseum-wiesbaden.de
Eintrittspreise
Euro 5,/Euro 6,
ffnungszeiten
Mi und Do 10 17 Uhr
Sa und So 12 17 Uhr
Bernard Frize
And How and Where and Who
05.09.2010 - 07.11.2010Museum Morsbroich Leverkusen
Gustav-Heinemann-Str. 80
51377 Leverkusen
Telefon: 0049 / 02 148 555 60
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Der franzsische Maler Bernard Frize (*1949 in Saint Mand, lebt und arbeitet in Paris und Berlin) richtet im Museum Morsbroich die erste groe berblicksausstellung seines Werkes im deutschsprachigen Raum seit mehr als zehn Jahren aus. Er prsentiert Arbeiten aus smtlichen Schaffensperioden und legt dabei einen Schwerpunkt auf die jngste Produktion seit 2005. Darunter befinden sich groe Zyklen wie die so genannten Grasbilder aus dem Jahr 2009 sowie zahlreiche Werke, die beispielhaft die unterschiedlichen Serien der vergangenen Jahre reprsentieren. Fotografien aus den Jahren 2001 und 2009 sowie ein extra fr diese Ausstellung angefertigtes ortsspezifisches Gemlde, das einen Raum des Museums groformatig ausfllt und wie eine Barriere dem Besucher gegenbertritt, zeigen eine bisher unbekannte Seite des Knstlers.
Bernard Frize hat mit seinem prozessbetonten Ansatz die abstrakte Malerei seit 1976 entscheidend vorangetrieben. In seinen Gemlden ist der Herstellungsprozess fr den Betrachter so transparent gestaltet, dass er die Idee eines Bildes von seiner Ausgangsfrage ber die Regeln, nach denen der
Knstler es gemalt hat, bis zu seiner konkreten Erscheinung ohne Schwierigkeiten nachvollziehen kann. Fr Gemlde wie Basinga (2010) oder Wig (2009) zum Beispiel hat Frize einen mit Farbe getrnkten Rundpinsel auf einer wei grundierten Leinwand so stark abgedrckt, dass die Borsten auf der Leinwand
nach auen gedrngt wurden. Durch die mehrfache Wiederholung dieses Vorgangs entstanden Gemlde, die den Eindruck von schwimmenden Quallen oder einem Bltenmeer vermitteln. Obwohl der Produktionsprozess reduziert, nachvollziehbar und von subjektiven uerungen des Knstlers nahezu vllig befreit ist, strahlen diese Arbeiten eine starke Sinnlichkeit und auch Rtselhaftigkeit aus.
Der Knstler kommentiert sein Bildverstndnis in seinem umfangreichen Essay fr den Katalog: Das Gemlde ist ein auf einer Wand ausgebreitetes Objekt, das darauf wartet, dass man kommt und es aktiviert oder nicht. Es ist per definitionem stumm. Es bertrgt Schwierigkeiten in die Sprache, genauso wie es auch Rtsel bleibt. Der Genuss eines Gemldes erfolgt ber die Sinne genauso wie ber den Intellekt.
Whrend Bernard Frize in seinen frhen Gemlden gegenstndliche Assoziationen vermieden hat, sind die Allusionen auf Blten, Quallen und Graslandschaften in den aktuellen Werken ein neuer Aspekt. Bilder wie Primel, Moro, Vollu, Schorl oder Meauz aus dem Jahr 2009 erinnern an lichtdurchflutete Nahansichten von Grsern. Frize wendet in den Graslandschaften ein Verfahren an, mit dem er auch in anderen Arbeiten experimentiert hat: Er bemalt den Pinsel mit drei unterschiedlichen Farben, fhrt ihn ber die gesamte Breite der Leinwand immer wieder mit teilweise gebogenen Schwngen vom oberen zum unteren Rand des Bildes und dreht ihn whrend dieser Zugbewegung, sodass eine Farbe organisch in die andere bergeht. Auf diese Weise entsteht ein so dichtes wie verschlungenes Vertikalgeflecht aus Pinselstrichen, das sich wiederum in drei horizontale Felder aufgliedert, in denen jeweils eine Farbe dominiert. Sobald die Farben angetrocknet sind, wscht der Knstler das gesamte Bild unter flieendem Wasser ab. Dadurch werden die noch feuchten Anteile der Farbe wieder von der Leinwand abgelst, und die Farbzge erhalten einen durchscheinenden, lichten Charakter.
And How and When and Who. Bereits der Titel der Leverkusener Ausstellung, der einem Gedicht von Ruyard Kipling entlehnt ist, zeigt, dass Bernard Frize ein unermdlich neugieriger und fragender Knstler ist. Sein Werk erfllt den Anspruch, mit jedem neuen Bild, mit jeder neuen Werkgruppe das Unvorhersehbare zu erschaffen.
Ausstellungserffnung: 05.09.2010 um 12 Uhr
Donnerstag 11 bis 21 Uhr (auer feiertags, dann nur bis 17 Uhr)
Dienstag, Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
ffentliche Fhrung jeden Sonntag 15:00 Uhr
Jirí Straka - Zartes Grauen
08.09.2010 - 23.10.2010
arteversum
Jahnstrasse 71
40215 Düsseldorf
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Zur Eröffnung spricht Petr Nedoma
Direktor an der Galerie Rudolfinum in Prag
Anfang September - zwei Monate vor der großen Einzelausstellung des Künstlers JIŘÍ STRAKA im Today Art Museum in Peking - zeigt die Galerie arteversum erstmalig in Deutschland eine repräsentative Auswahl der großformatigen Tuschmalereien des gebürtigen Tschechen. So bietet die Düsseldorfer Ausstellung „JIŘÍ STRAKA - Zartes Grauen“ einen exklusiven Vorgeschmack auf die von Wu Hongliang – dem Direktor des Qi Baishi Museum und des Art Institute Beijing - kuratierte Schau, die am 15. November 2010 in China startet.
Der in Prag geborene, dort aufgewachsene und heute mit allen Konsequenzen in China lebende Künstler JIŘÍ STRAKA verbindet in seiner Kunst zwei Welten: Die traditionsreiche Technik der chinesischen Tuschmalerei hat er an der Kunstakademie in Peking studiert und er beherrscht sie wie kein anderer Europäer. Was ihn allerdings von seinen asiatischen Kollegen unterscheidet, ist die unverwechselbare, kompromisslose Motivik.
Diese Kombination aus der Jahrhunderte alten, meisterhaft ausgeführten Tuschetechnik und der Heftigkeit und Härte der Bildmotive zieht die Aufmerksamkeit der chinesischen Kunstszene auf sich, lässt den Künstler an arrivierten Biennalen teilnehmen und wichtige Ausstellungen zeigen.
JIŘÍ STRAKA sieht sich in der Tradition seines großen Vorbildes Lang Shining. Der gebürtige Italiener – auf den Namen Giuseppe Castiglione getauft – ging im Jahr 1715 nach China. Dort erlernte er die chinesische Maltechnik, um einige Jahre später in die Dienste des Kaisers zu treten. Sein einzigartiger chinesisch-europäischer Stil, indem er die asiatische Technik und die naturalistische Genauigkeit der europäischen Malerei kombinierte, machte ihn berühmt. Seine Werke werden in Asien bis heute behütet und geschätzt und sind in den Institutionen der westlichen Welt äußerst rar vertreten: wenige Museen in den USA, zum Beispiel das MOMA, verfügen über einige Arbeiten des Grenzgängers.
Bezüge gibt es bei JIŘÍ STRAKA aber auch zu Julius Bissier, der sich – wie sein ‚Entdecker’ Werner Schmalenbach schreibt – der geistigen und künstlerischen Bedeutung der Tuschen widmete und ihre Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche in sein Werk integrierte.
Unter dem Titel „Zartes Grauen“ – der sich auf die subtile und poetische Ambivalenz der gezeigten Werke bezieht – werden außergewöhnliche Motive mit neuen Bezügen zu Flora und Fauna, aber auch ganz unerwartete Stillleben zu sehen sein. Die traditionelle, akademische Malweise verbindet JIŘÍ STRAKA mit seiner Sicht der Dinge, mit seinen ganz individuellen Interpretationen seines eigenen chinesischen Alltags. Anhand der verschiedenen Werkgruppen kann die werkimmanente inhaltliche Entwicklung und bisweilen kritische Einschätzung des Künstlers nachvollzogen werden.
Bei der Eröffnung dieser außergewöhnlichen Einzelausstellung malt der Künstler außerdem als Live-Painting eine neue, großformatige Tuschearbeit.
Die Eröffnung findet statt am
Sonntag, 05.09.2010 von 11 bis 15 Uhr
Mi-Fr 12-18 Uhr, Sa 12-15 Uhr
sowie nach Absprache
Ausstellung "Spur des Menschen" Kunstwerke von David Uessem und Andreas Reuther vom 11.09.2010-09.10.2010
Der Mensch steht im Mittelpunkt der Kunstausstellung,die am 11. September 2010 ab 18 Uhr,in der Galerie-Graf-Adolf eröffnet wirdDie Künstler Andreas Reuther und David Uessem widmen sich den Spuren des Menschen..
11.09.2010 - 09.10.2010Galerie-Graf-Adolf
Graf-Adolf-Str.18-20
51065 Köln-Mülheim
Telefon: 0221 / 25 919 86
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Vernissage
11.09.2010 ab 18:00 Uhr
Finissage
09.10.2010 ab 18:00 Uhr
Künstlerinformationen:
Andreas Reuther spürt in seinen Federzeichnungen und Gemälden dem Menschen im Raum nach. Immer wieder stößt die von den Menschen gewollte Ordnung auf ein natürliches Chaos. Dabei entsteht ein Spannungsfeld, das neue Kräfte möglich macht. Dies ist das Grundthema von Andreas Reuthers Gemälden in Öl. Der Mensch und der Kosmos ist das Thema seiner Federzeichnungen.
David Uessem stellt menschliche Regungen und Erfahrung in Form von großformatigen Gesichtern dar.
Die Gemälde fallen dem Besucher sofort ins Auge. Der junge Künstler malt Gesichter in einem fotorealistischen Stil und verfremdet sie, um eine eigene intuitive Aussage wirken zu lassen. Hierbei kann der Betrachter selbst am Objekt, am Bild studieren und nachspüren. Wie über eine Landschaft, laden die Gemälde ein sich in das Werk zu vertiefen, um die Spuren die das Leben zeigt und der Künstler festhält, nachzuempfinden
Galerie-Graf-Adolf
Graf-Adolf-Str. 18-20
51065 Köln-Mülheim
Tel. 0221-2591986
info@galerie-graf-adolf.de
www.galerie-graf-adolf.de
Virtuelle Ausstellungen: http://virtuell.galerie-graf-adolf.de
Öffnungszeiten: http://zeiten.galerie-graf-adolf.de
Wegbeschreibung: http://anfahrt.galerie-graf-adolf.de
Die Galerie-Graf-Adolf nimmt auch in diesem Jahr wieder an den"offene Ateliers 2010"vom 01.10.2010-03.10.2010 teil.
Anwesende Künstler werden sein:
Franz Bahr,http://www.franz-bahr.de
Christian Frank, http://www.steel-emotions.com
David Uessem, http://www.uessem.com
Andres Reuther, http://www.andreas-reuther.de
Freitag, 01.10.von 18:00-21:00Uhr
Samstag, 02.10.von 14:00-19:00Uhr
Sonntag, 03.10.von 11:00-14:00Uhr
durchgängige Veranstaltungen!
Schn rot
Bilder und Pigmentplastiken
11.09.2010 - 30.10.2010a.i.p.galerie artists in progress
suarezstrae 8
14057 berlin
Telefon: 030 / 89 005 973
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Marius D. Kettlers Arbeiten mit Tages - Leuchtfarben setzen Kontraste und farbliche hnlichkeiten in ein Verhltnis das zu einer scheinbar farblichen Kongruenz fhrt. Dabei kommt es bei den Nichtkontrasten zu Farbsensationen. Was macht die Lichtfarbe mit den Malfarben?
Diese Farbrume schaffen ein irritierendes Gegenber von Spannung und Beliebigkeit. Farbe und ihre scheinbaren Grenzen werden zum Thema der Malerei. Farbrume von unendlicher Tiefe zu schaffen, ist in diesen Arbeiten eine der Aufgaben.
Vernissage am
Freitag, dem 10. September 2010
19.30 bis 22 Uhr
Ausstellunsdauer:
11. September - 30. Oktober 2010
Di.- Fr.: 15 - 19 Uhr Di. und Sa.: 10 - 13 Uhr
13. BIENNALE DER PHANTASTISCHEN KUNST
12.09.2010 - 03.10.2010
Angerer der Ältere
Abensstr. 1
93354 Biburg
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Biburg, August 2010
Eine bemerkenswerte Ausstellung der zeitgenössischen phantastischen Malerei und Bildhauerei findet in Frankreich in Saint-Leonard-de-Noblat statt. Das künstlerische Werk von Angerer der Ältere erhält in Frankreich eine erneute Würdigung im Cercle Saint Leonard zur 13. Biennale der Phantastischen Kunst.
In Le Mont-Dore, der Stadt in der Auvergne, in der alljährlich der SAFE (Salon l’Art Phantastiques Europeen) initiiert von dem Dali Experten Roger Ersamy, stattfindet, lernte Angerer der Ältere die Kuratoren der alle 2 Jahre stattfindenden Biennale von Saint Leonard de Noblat kennen. Auf Ihre Einladung als Ehrengast dieser Biennale teilzunehmen, sagte der Künstler gerne zu.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des französischen Kulturministers.
Die Kuratoren dieser bekannten hochwertigen Phantasten Biennale sind Marie-Therese und Pierre Malbet.
Ausstellungsdauer 11. September bis 30. Oktober 2010.
Vernissage ist am 11.September von 17h bis 19.30h im Salle des expositions (près de la collégiale)
Geöffnet ist die Ausstellung alle Tage von 10-12h und von 15-19h
Katalogtitel mit dem Gemälde von Angerer der Ältere : Don Quijote
Weitere teilnehmende Künstler sind: Jean-Pierre Alaux, Michel Barthelemy, Alain Bazard, Jef Bertels, Jacques Billon, Jean-Pierre Blanchard, Giorgio Brunacci, Catherine Chauloux, Jean Coladon, Michèle van Cotthem, Jean Delètre, Marc Desmullier, Kazimierz Dzyga, Monica Fagan, Pascal Ferry, Didier Graffet, Isabelle Jeandot, Sylvia Karle-Marquet, Jean-Marie Laberthonière, David Lefèbvre, Jean Lemonnier, Christophe Lorain, Bernard Louedin, Marifey, Jacques Montaron, Michel Naze, Pauline Ohrel, Marcel Nino Pajot, Xavier Pesme, Nicole Pfund, Séverine Pineaux, Carmelo de la Pinta, Jo Pirard, Fabrizio Riccardi, François Schlesser, Anne Smith, Claude Verlinde, Gaélle Weissberg.
Geöffnet ist die Ausstellung alle Tage von 10-12h und von 15-19h
Moritz Götze: Unendlichkeitsmaschine
17.09.2010 - 17.10.2010
Galerie am Dom
Krämerstr. 1
35578 Wetzlar
Telefon: 06441 / 46 473
Telefax: 06441 / 46 473
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Die Bilder von Moritz Götze, 1964 in Halle geboren, erzählen pausenlos, sie erzählen von Geschichte, Liebe, Alltag und dem Leben. Seine punkig-ungelenken Figuren wandeln durch fiktive Räume und Sehnsuchtslandschaften, die angefüllt sind mit passenden und scheinbar unpassenden Gegenständen, mit Tieren, Wortfetzen und wilden Mustertapeten. Sein Motiv- und Ausdrucks-Repertoire ist außerordentlich reich: Er bedient sich ebenso bei Popart und Comic wie bei mittelalterlichen Buchillustrationen, dem Rokoko oder gotischer Plastik. Ständig findet man in diesen Sammelsurien Neues, das die erzählten Geschichten erweitert, verändert und in neue Richtungen drängt. Auch in der Technik belässt Moritz Götze es nicht bei einer: Seine Werke entstehen als Collagen, Assemblagen, Gemälde, Siebdrucke, selbst das Emaille-Schild hat er als Bildträger wiederentdeckt.
Auf den ersten Blick erscheinen seine Arbeiten in ihren klaren Primärfarben, mit ihren klaren, bühnenartigen Kompositionen in schlichter Formsprache einfach und schnell zu fassen. Doch schnell zeigt sich, dass hinter dieser suggerieren Simplizität ein Kosmos aus ausgefeilte Assoziationsketten und raffinierte Codes steht, in dem wie kleine Universen endlos viele Geschichten entstehen.
Die Vernissage findet am 17. September 2010 um 18 Uhr im Stadthaus am Dom Wetzlar statt. Der Künstler wird anwesend sein.
Einführende Worte: Dr. Marta Cencillo Ramirez, Kunsthistorikerin, Köln
Die Wetzlarer Ausstellung ist eine Kooperation des Kulturamtes Wetzlar, dem Wetzlarer Kunstverein e.V. und der Galerie am Dom. Zeitgleich werden so an drei unterschiedlichen Orten Unikate (Stadthaus), Grafik (Galerie am Dom) und Emaillen (Galerie des Wetzlarer Kunstvereins) zu sehen sein und die enorme Vielfalt im Werk Moritz Götzes demonstrieren.
Während der Dauer der Ausstellung finden jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führungen zu den Werken des Künstlers statt.
Ausstellungssaal des Kulturamtes im Stadthaus am Dom
Domplatz 15
35578 Wetzlar
06441.994105
Mo 13.30-18 Uhr
Di-Fr 9-13.30 Uhr
Sa 10-14 Uhr
So 11-16 Uhr
Galerie am Dom Wetzlar
Krämerstraße 1
35578 Wetzlar
06441.46473
info@galerie-am-dom.de
www.galerie-am-dom.de
Mo 14-18 Uhr
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr
Galerie des Wetzlarer Kunstverein
"Altes Rathaus"
Hauser Gasse 17
35578 Wetzlar
Fr 16-18 Uhr
Sa 11-15 Uhr
So 13-16 Uhr
Hommage der bildenden Kunst zum Jubiläum 175 Jahre Deutsche Eisenbahnen
17.09.2010 - 17.10.2010
Art Universe
Dr.-Ziegenspeck-Weg 10
86161 Augsburg
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Hommage von Art Universe und der bildenden Kunst zum Jubiläum "175 Jahre Deutsche Eisenbahnen"
Kerstin Leicher, freie zeitgenössische Malerei
originale Exponate auf dem Eisenbahnmuseum Nördlingen
Eröffnung: Sonntag, 19.09.2010 um 11.00 Uhr
Ausstellung vom 17.09.2010 bis 17.10.2010
täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet
Gärtnerhalle Botanischer Garten, Augsburg, Dr. Ziegenspeck-Weg 10
Um Ihnen den freien Eintritt zu ermöglichen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, damit wir Ihnn Ihre persönliche Einladung übersenden können.
TRANSIT-TOKYO
22.09.2010 - 17.10.2010
Wieland Krause
Schleifweg 8A
06114 Halle
Telefon: 0176 / 70 058 470
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TRANSIT_TOKYO heißt das Projekt, das der in Halle ansässige Künstler Wieland Krause ab 22.9.2010 an verschiedenen Orten in Halle vorstellt. Er zieht damit ein Resümee aus einem Aufenthalt 2009 in der japanischen Metropole. Vorausgegangen war ein ähnliches Projekt in Istanbul. Gezeigt werden Fotos, Installationen und Medienarbeiten, die in der für Krause typischen Annäherung Eindrücke, Befunde und Feststellungen zu Bildaussagen verdichten. Zu sehen ist die Ausstellung von 23. September bis 17. Oktober 2010. Eröffnung der Schau ist am 22. September um 18 Uhr in der Galerie im Volkspark.
Volkspark / Raum HELLROT: Montag – Freitag 14 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr
ZeiTräume
Der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler
24.09.2010 - 09.01.2011Donauschwäbisches Zentralmuseum
Schillerstr. 1
89077 Ulm
Telefon: 0731 / 96 254 0
Telefax: 0731 / 96 254 200
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Der VUdAK wurde im Jahr 1992 gegründet. Er besteht aus einer Sektion für Literatur und einer Sektion für Bildende Kunst. Mit rund 40 Mitgliedern ist die Vereinigung heute das Bindeglied und das Sprachrohr der in Ungarn lebenden deutschen Kulturschaffenden. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Angehörige der ungarndeutschen Minderheit.
ZeiTräume ist die erste Gesamtpräsentation des VUdAK, die bildende Kunst und Literatur einschließt. Sie gibt einen Überblick über das aktuelle künstlerische Schaffen der Ungarndeutschen. Gerade Kunst und Kultur spiegeln gesellschaftliche Transformationsprozesse, Aspekte von Ethnizität und Integration, aber auch grenzüberschreitende Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland wider.
Das Donauschwäbische Zentralmuseum stellt den VUdAK in einer umfassenden Werkschau vor. Anschließend wird die Ausstellung in der baden-württembergischen Landesvertretung in Brüssel gezeigt.
Bis zur Eröffnung der Ausstellung zeigt das Museum monatlich unter dem Titel „ungART“ ein Werk eines ungarndeutschen Künstlers. Zu sehen sind Arbeiten von Ákos Matzon, Josef Bartl, Robert König, László Hajdú, Manfred Karsch und Volker Schwarz.
Di-So 11-17 Uhr
Eintritt: 3,50 €, erm.: 2,50 €
Margret Hofheinz-Döring und das Mittelalter
Bilder zur Geschichte der Staufer und zur Parzival-Sage
24.09.2010 - 30.12.2010Galerie Brigitte Mauch
Schulstraße 12
73033 Göppingen
Telefon: 07161 / 79 286
Telefax: 07161 / 97 991 0
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Gezeigt werden aquarellierte Zeichnungen zur Geschichte der Staufer und zur Parzival-Sage von Margret Hofheinz-Döring. Die Künstlerin studierte intensiv den Text des zur Stauferzeit lebenden Wolfram von Eschenbach und illustrierte eine Reihe von Szenen als Tuschzeichnung. In Ölgemälden stellte sie die Menschen der Sage vor - mit ihren Eigenschaften und ihren Beziehungen - als Menschen, wie sie auch heute noch leben könnten.
Die Ausstellung wird am 24. September um 19.30 eröffnet. Zur Eröffnung stellt Hildegard Brucker ihren Beitrag vor zu dem Buch "Die Staufer sind zurück". Alle
Simon Halfmeyer
loop & relate
03.10.2010 - 30.01.2011Museum Morsbroich Leverkusen
Gustav-Heinemann-Strae.80
51377 Leverkusen
Telefon: 0214 / 85 556 0
Telefax: 0214 / 85 556 44
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In der Auseinandersetzung mit urbanen Landschaften, Inszenierungen von Natur und sie umgebender Architektur, wie sie uns alltglich begegnen, verfolgt der in Dsseldorf arbeitende Knstler Simon Halfmeyer (geb. 1974 in Hamburg) den Ansatz einer vielfltig in den Raum erweiterten Zeichnung. Im Museum Morsbroich wird Halfmeyer Arbeiten der letzten Jahre zeigen und auch vor Ort auf die Umgebung des Schlosses bezogene Wandzeichnungen entwickeln. Diese fgen sich zusammen mit Arbeiten auf Papier, objekthaften Zeichnungen und zeichnerisch durchbrochenen Skulpturen collageartig zu Raum greifenden Szenarien. Zeichnung, Skulptur und Installation sind eng miteinander verwoben. Kontrastreich verdichtet, erscheint hierbei die Landschaft in ihren grafischen Strukturen. In den Kompositionen von Versatzstcken aus Realitt und Utopie, in den wechselnden Perspektiven des zeichnerischen Entwurfs erweist sie sich als Konstrukt.
Ausstellungserffnung: 03.10.2010, 14 Uhr
Donnerstag 11 bis 21 Uhr (auer feiertags, dann nur bis 17 Uhr)
Dienstag, Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
ffentliche Fhrung jeden Sonntag 15:00 Uhr