Ausstellungs-Empfehlungen

Ausstellungen in: 

Follow Fluxus / Adriana Lara


The Product & the Post-product

03.09.2016 - 28.05.2017

Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden


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Adriana Lara (*1978, Mexiko-Stadt), neunte Stipendiatin des von der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Nassauischen Kunstverein Wiesbaden ins Leben gerufenen Stipendium Follow Fluxus – Fluxus und die Folgen eröffnet am 2. September 2016 den ersten Teil ihres zweiteilig angelegten Ausstellungsprojekts The Product & the Post-product. Sie zeigt zunächst eine Neufassung der von ihr 2015 kuratierten Kopenhagener Gruppenausstellung The Product. Dabei vereint sie unter dem Gesichtspunkt des Produktes internationale zeitgenössische Positionen. In einem zweiten Teil werden ab dem 5. November 2016 unter gleichem Titel ausschließlich eigene, in Wiesbaden entstandene Arbeiten zu sehen sein.

Spielerisch-konzeptionell untersucht die documenta13-Teilnehmerin die Instabilität von Bedeutung und analysiert, wie Strukturen, Stile, Inhalte und Formen sich gegenseitig durchmischen, spiegeln und auflösen. Sie reflektiert mit Humor und Präzision Ordnungssysteme und Machtstrukturen, die sie in formalästhetische, abstrakte Zeichensysteme übersetzt.

Während ihres Stipendiums in Wiesbaden näherte sich Adriana Lara dem Thema Fluxus: „ich glaube nicht, dass ich dieses Wort vorher schon mal so häufig in so kurzer Zeit gehört hatte. Offenbar waren sie alle hier, George, Ben, John, Nam... Ich las viel über Ben Patterson, da ich ihn in dieser Woche treffen sollte. Später erhielt ich die traurige Nachricht, dass er verstorben ist. Was Fluxus irgendwie noch präsenter macht.“

Über die Verbindung von Fluxus zur Alltagskultur erschloss sich Adriana Lara den Begriff des Postproduktes – in Form einer Neufassung der von ihr 2015 kuratierten Ausstellung The Product, in Kopenhagen. Eine Präsentation von eigenen Arbeiten sowie anderer Künstlerinnen und Künstler unter dem Gesichtspunkt des Produkts: „Alle Arbeiten der Ausstellung stehen potenziell zum Verkauf, einige sogar im Ausstellungsraum selbst, andere wiederum sind kostenlos und verloren in der Stadt zum Suchen und Finden.“ Sie setzt ihr Projekt in Relation zu Pokémon GO, indem sie eine große Ähnlichkeit zu dem sieht, was einst ein Fluxus Happening war. Heute ist alles ein Produkt – das Post-Produkt wird zu einem Produkt von Produkten.

Innerhalb der Ausstellung erfährt ein weiteres Projekt eine Wiederbelebung. Dinner for 1, ist eine Ausstellung innerhalb der Ausstellung, ein Projekt, das ursprünglich von Julia Rublow konzipiert wurde. Diese Ausstellung fand im Jahr 2015 inmitten des Gentrifizierungsprozesses in einem Gartenhaus im Süden von London, einem der letzten Stadtteile, die für Künstler noch erschwinglich waren, statt. Während eines Besuchs wurde ihrer Gastgeberin mitgeteilt, dass der Wohnraum zu räumen sei, um das Gebäude einer Grundsanierung zu unterziehen. Spontan organisierten die anwesenden Künstlerinnen und Künstler ein Konzert / eine Ausstellung als Good-Bye-Aktion vor ihrer Abreise. Die Gigs fanden in einem der Zimmer statt. Um die Ausstellung zu sehen, mussten die Leute in die oberste Etage gehen. Dort war ein Teller mit warmem Essen vorbereitet, jedem stand frei, sich zum Essen zu setzen: „Dies könnte die letzte Mahlzeit vor dem Ende des guten Lebens in London gewesen sein.“ In Wiesbaden wird die Ausstellung in der Stipendiatenwohnung erneut installiert werden.

Der zweite Teil der Ausstellung wird im November eröffnet, ein weiterer Vorschlag zum bereits erwähnten Konzept – erneut die Produktion von Produkten. Hier geht die Künstlerin davon aus, dass auch „ein Künstler (...) als ein Post-Produkt gesehen werden (kann).“

Adriana Lara wurde von Dr. Susanne Gaensheimer, der Direktorin des Museums für Moderne Kunst Frankfurt am Main, für das höchstdotierte Wiesbadener Stipendium nominiert. Ziel des Stipendiums ist es internationale junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, die in ihrem Werk die Ideen der Kunstbewegung Fluxus aufgreifen und diese weiterentwickeln. Neben einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € beinhaltet das Stipendium einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der hessischen Landeshauptstadt sowie eine Einzelausstellung im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden.

Die fünfköpfige Jury setzte sich zusammen aus Annika Kahrs, Künstlerin und Trägerin des George Maciunas Förderpreises 2012, Adrian Notz, Direktor Cabaret Voltaire in Zürich, Michael Berger, Fluxus-Sammler und Mäzen, Wiesbaden, Dr. Isolde Schmidt, Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden, und Elke Gruhn, Künstlerische Leitung, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden.

Öffnungszeiten: Di, 14–20 Uhr, Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa+So, 11–18 Uhr
Preise: regulär 5€, ermäßigt 3€

Bild von BENJAMIN BADOCK

BENJAMIN BADOCK


»STAPEL UND HAUFEN «

16.03.2017 - 29.04.2017

Parrotta Contemporary Art
Augustenstraße 87-89
70197 Stuttgart

Telefon: 0711 / 69 947 91
Telefax: 0711 / 69 947 92

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Während eines Arbeitsstipendiums in Hanoi (Vietnam) 2014 besuchte Benjamin Badock Produktionsstätten internationaler Konzerne. In den Sweatshops faszinierte ihn das direkte Nebeneinander von Ordnung und Chaos: Einerseits die glänzenden Produkte der globalen Ökonomie, andererseits und dazu im Kontrast, die Schäden, welche diese Form von Produktion an Mensch und Umwelt verursacht. Seine Arbeiten sind die direkte visuelle Auseinandersetzung mit den Themen Ordnungsstrukturen, Anhäufung, Überfluss und Chaos.


Auch mittels seiner Technik schlägt Benjamin Badock eine Brücke zur thematischen Auseinandersetzung. Für seine aktuellen Arbeiten allesamt Hochdrucke, Materialdrucke, Monotypien sowie zum Teil Holzschnitte, greift er sowohl auf eine umfassende Kenntnis seiner künstlerischen Praxis, als auch auf deren „Produktionsreste“ zurück. Durch den freien Umgang mit seinen Materialien nimmt er den klassischen Hochdrucktechniken wie Linol- und Holzschnitt ihre Schwerfälligkeit. Basieren Drucktechniken traditionell zu einem großen Teil auf sorgfältiger Planung und technischer Präzession, übernimmt bei Badock der Zufall und eine malerische Herangehensweise eine wichtige Aufgabe.


Benjamin Badock wurde in den vergangenen Jahren mehrfach für sein Werk und insbesondere für seinen unkonventionellen und forschenden Umgang und Einsatz verschiedener Drucktechniken ausgezeichnet. 2016 war Badock für den renommierten norwegischen Queen »Sonja Print Award« nominiert und wurde von der Massimo-Jury für ein Bundesstipendium in der Cité des Arts in Paris ausgewählt, das im Mai 2017 beginnt. 2014 erhielt er den »Sprengel-Preis«, der mit einer Einzelausstellung im Sprengel Museum in Hannover verbunden war.

Di-Fr 11 -18 Uhr
Sa 11 - 16 Uhr
und nach Vereinbarung

Eintritt frei.

Bild von Mirjam Völker / Vorposten

Mirjam Völker / Vorposten


18.03.2017 - 30.04.2017

Nassauischer Kunstverein e . v
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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Befinden wir uns vor oder nach der Katastrophe? Menschenleer sind die Behausungen in Mirjam Völkers teils apokalyptischen, teils leise hoffnungsvollen Bildern. Stattdessen ist die Natur Hauptakteur, der sich bedrohlich gegen die Hütten erhebt. In den surrealen Gemälden und Zeichnungen entbrennt ein spannungsgeladener Kampf zwischen Natur und zivilisatorischen Artefakten, die sich dabei dennoch sehr ähnlich sind, wie sie ineinander hineinwuchern und sich gegenseitig zerstören. Auf technischer Ebene wird dieser Kampf, der durch die Verwendung starker Komplementär- bzw. Schwarzweißkontraste noch unterstrichen wird, ebenso zum Spiel mit verschiedenen, sich überlagernden Ebenen und Perspektiven, Fakt und Fiktion.

Das Spiel mit dem Dokumentationscharakter der, an die fotorealistische Malerei erinnernden, Bilder löst eine zusätzliche Verunsicherung aus. Dieser Zweifel verweist auf die generelle Instabilität, die in Mirjam Völkers Arbeiten zum Ausdruck kommt: statische Elemente werden von dynamischen Bewegungen vereinnahmt, dunkle Schatten bedrohen die Szenerie in gleichem Maße wie unerklärliche Transparenzen und auch die Behausungen in ihrer provisorischen Bauweise drohen jeden Moment einzustürzen. Die Kreativität, mit der sie allem Augenschein nach gebaut wurden, erinnert an die Bauweisen informeller Siedlungen. Die Not macht erfinderisch. Diese menschliche Kreativität und das Licht, das in einigen Bildern aus den Fensteröffnungen leuchtet, sind die einzigen Hinweise auf ihre (einstigen?) Bewohner, die verschwunden sind. Zugleich steht die menschliche Kreativität im Einklang mit dem Gestaltungsreichtum der Natur, der sich in dem Gewirr aus Ästen und Zweigen zeigt. So chaotisch und instabil wie beides erscheint, stehen sie im Kontrast zu der Präzision und Akkuratesse, mit der Mirjam Völker ihre detailreichen Bilder aus Acryl und Kohle schafft. Dabei entstehen ganz verschiedene Formen von Vegetation-Behausungs-Kombination bei denen man sich fragt, was in was wuchert, die Natur in die Hütten oder die Hütten in die Natur? Was war zuerst da? Was wird überdauern? Befinden wir uns vor oder nach der Katastrophe?

Di, 14–20 Uhr, Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa+So, 11–18 Uhr

3-5 Euro

Bild von Alexander Paul Englert / Traumdiebstähle

Alexander Paul Englert / Traumdiebstähle


Mit einem Text von Silke Scheuermann

18.03.2017 - 30.04.2017

Nassauischer Kunstverein e . v
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 30 113 6

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Befinden wir uns vor oder nach der Katastrophe? Menschenleer sind die Behausungen in Mirjam Völkers teils apokalyptischen, teils leise hoffnungsvollen Bildern. Stattdessen ist die Natur Hauptakteur, der sich bedrohlich gegen die Hütten erhebt. In den surrealen Gemälden und Zeichnungen entbrennt ein spannungsgeladener Kampf zwischen Natur und zivilisatorischen Artefakten, die sich dabei dennoch sehr ähnlich sind, wie sie ineinander hineinwuchern und sich gegenseitig zerstören. Auf technischer Ebene wird dieser Kampf, der durch die Verwendung starker Komplementär- bzw. Schwarzweißkontraste noch unterstrichen wird, ebenso zum Spiel mit verschiedenen, sich überlagernden Ebenen und Perspektiven, Fakt und Fiktion.

Das Spiel mit dem Dokumentationscharakter der, an die fotorealistische Malerei erinnernden, Bilder löst eine zusätzliche Verunsicherung aus. Dieser Zweifel verweist auf die generelle Instabilität, die in Mirjam Völkers Arbeiten zum Ausdruck kommt: statische Elemente werden von dynamischen Bewegungen vereinnahmt, dunkle Schatten bedrohen die Szenerie in gleichem Maße wie unerklärliche Transparenzen und auch die Behausungen in ihrer provisorischen Bauweise drohen jeden Moment einzustürzen. Die Kreativität, mit der sie allem Augenschein nach gebaut wurden, erinnert an die Bauweisen informeller Siedlungen. Die Not macht erfinderisch. Diese menschliche Kreativität und das Licht, das in einigen Bildern aus den Fensteröffnungen leuchtet, sind die einzigen Hinweise auf ihre (einstigen?) Bewohner, die verschwunden sind. Zugleich steht die menschliche Kreativität im Einklang mit dem Gestaltungsreichtum der Natur, der sich in dem Gewirr aus Ästen und Zweigen zeigt. So chaotisch und instabil wie beides erscheint, stehen sie im Kontrast zu der Präzision und Akkuratesse, mit der Mirjam Völker ihre detailreichen Bilder aus Acryl und Kohle schafft. Dabei entstehen ganz verschiedene Formen von Vegetation-Behausungs-Kombination bei denen man sich fragt, was in was wuchert, die Natur in die Hütten oder die Hütten in die Natur? Was war zuerst da? Was wird überdauern? Befinden wir uns vor oder nach der Katastrophe?

Di, 14–20 Uhr, Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa+So, 11–18 Uhr

3-5 Euro

Bild von Salustiano und Jesús Curiá

Salustiano und Jesús Curiá


29.04.2017 - 28.05.2017

Galerie am Dom GmbH
Krämerstraße 1
35578 Wetzlar

Telefon: 06441 / 46 473
Telefax: 06441 / 46 473

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AUSSTELLUNG ZWEIER SPANISCHER SPITZENKÜNSTLER in Bad Soden am Taunus

Bad Soden ist eine kleine Sensation gelungen: Mit Salustiano holt sich die Stadt einen der prominentesten spanischen Maler in die Stadtgalerie im Badehaus im Alten Kurpark.

Noch diesen Mai werden seine eindrucksvollen roten und schwarzen Gemälde gemeinsam mit den wundervoll sinnlichen Bronzefiguren des Plastikers Jesús Curiá die städtischen Räume bespielen. Das Oeuvre beider Künstler ergänzt sich perfekt zu einer höchst ästhetischen Symbiose. Selten trifft man solche Meister des postmodernen Realismus. Ihre Arbeiten sind voller Präzision, kombiniert mit Schönheit!

Bekannt geworden ist der international agierende Salustiano mit Kunst-Messe-Auftritten, der Gestaltung zum Logo der letzten Art Frankfurt, aber auch über höchstdotierte Verkäufe bei Christies/New York.
Das spanische Hochglanz-Kunstmagazin „NCJA“ widmete ihm das Titelblatt und einen interessanten Artikel im Heft. Sie können diesen unter folgendem Link ansehen: http://www.magcloud.com/webviewer/1034449?__r=&s=v


Die Ausstellung läuft vom 29. April bis zum 28. Mai 2017.

Vernissage ist am 28. April 2017 um 19 Uhr in der Stadtgalerie im Badehaus im Alten Kurpark.

Die Eröffnungsansprache hält die spanische Kunsthistorikerin Dr. Marta Cencillo Ramirez.

Vernissage: 28. April 017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.4. - 28.5.2017

Stadtgalerie Badehaus im Alten Kurpark
Königsteiner Str. 86
65812 Bad Soden am Taunus

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag 15:00-18:00 Uhr oder nach vorheriger Anmeldung

Bild von FINALISTS. 1997 - 2017

FINALISTS. 1997 - 2017


06.05.2017 - 31.05.2017

Galerie ARTKELCH
Günterstalstraße 57
79102 Freiburg

Telefon: 0761 / 70 432 71

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"AND THE WINNER IS…"
Vom 6. bis 31. Mai 2017 zeigt die Galerie ARTKELCH in Freiburg die Ausstellung FINALISTS. 1997 - 2017 ausschließlich mit Werken von Künstlern aus dem Galerieprogramm, die einen der begehrten australischen Kunstpreise gewonnen haben oder dafür nominiert gewesen sind.
VERNISSAGE: Freitag, 5. Mai um 19:30 Uhr mit Einführungsvortrag durch die Kuratorin um 20:00 Uhr
Wie im Kunstbetrieb ganz allgemein, spielen auch im Bereich der Contemporary Aboriginal Art Kunstpreise eine große Rolle. Sie dienen zum einen der Einordnung und Orientierung, welche Positionen und Künstler aktuell relevant sind. Zum anderen bieten sie immer auch Karrierechancen und erhöhen den Bekanntheitsgrad der Nominierten und der glücklichen Gewinner um ein Vielfaches. In Australien haben sich hier etliche Preise etabliert, die beiden wichtigsten und renommiertesten sind aber der National Aboriginal and Torres Strait Islander Art Award (Darwin) und der Western Australian Indigenous Art Award (Perth).
Gerade die von ARTKELCH repräsentierten Art Centres haben eine besonders hohe Anzahl an Künstlern mit Auszeichnungen hervorgebracht. Diese Ausstellung gibt hier einen Überblick und verdeutlicht die ganze Bandbreite der Kunst der Preisträger aus den Wüsten Australiens.

ARTKELCH, Günterstalstraße 57, 79102 Freiburg
Fon: 0761 – 704 3271, Fax: 0761 – 704 3272

Zu den ausgestellten Künstlern gehören: Betty Pumani, Bob Gibson, Carlene West, Esther Giles, Julieanne Morton, Kawayi, Nampitjinpa, Keith Stevens, Lilly Morton, Mumu Mike Williams, Ngoia Pollard Napaltjarri, Niningka Lewis, Nora Wompi, Nyarapayi Giles, Rachael Lionel, Ray Ken, Robert Fielding, Simon Hogan, Sylvia Ken, Tjaruwa Woods, Tjungkara Ken, Wintjiya Napaltjarri, Yurpiya Lionel u.v.a.

ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten modernen Kunstbewegungen der letzten 40 Jahre, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Weitere Informationen unter www.artkelch.de.

Öffnungszeiten: mittwochs bis freitags von 11:00 – 18:00 Uhr und
samstags von 10:00 - 14:00 Uhr sowie jederzeit nach Vereinbarung.

Bild von Otto Waalkes - Die Ausstellung

Otto Waalkes - Die Ausstellung


02.06.2017 - 25.06.2017

Galerie am Dom GmbH
Krämerstraße 1
35578 Wetzlar

Telefon: 06441 / 46 473

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Die Galerie am Dom Wetzlar präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Kelkheim im Plenarsaal des Rathauses eine große Werkschau!

Der Name Otto (* 1948 in Emden) als Synonym für Komik ist aus dem deutschsprachigen Raum nicht mehr wegzudenken.

Was die wenigsten wissen: Otto Waalkes wollte freie Kunst studieren. Leider blieb ihm dieser Traum verwehrt, so dass er auf Kunstpädagogik umschwenkte. Schon zu Studienzeiten begann er als Komiker aufzutreten, was sehr schnell deutschlandweit zu einem Selbstläufer wurde.

Nun erinnert sich Otto an seine Wurzeln zurück und greift seit einiger Zeit zu Stift und Pinsel, um in seiner typischen locker-leicht-verspielten Art Werke auf Papier und Leinwand zu bannen, die einfach gute Laune durch Ideenreichtum und Witz verbreiten. Hieraus entstehen wahre friesische Werke einer ottifantischen Extraklasse. Otto Waalkes bedient sich dabei unter anderem Motiven der Kunstgeschichte, der Musikwelt oder diverser Filme und setzt diese mit seinen Ottifanten in Szene.

Die Ausstellung zeigt sowohl die wunderbaren Grafiken des ostfriesischen Superstars, als auch seine seltenen Unikate.


Die Ausstellung läuft vom 2. - 25. Juni 2017

Rathaus Kelkheim
Gagernring 6 (Plenarsaal)
65779 Kelkheim (Taunus)

Öffnungszeiten
Do – So von 15-18 Uhr

"Strahlkraft des Bildes" Skulpturen und bilder Ausstellung


Emmanuel Eni. Blackman in European kitchen

07.07.2017 - 14.07.2017

emmanuel Eni
Klosterstr. 12
95028 Hof

Telefon: 0152146875 / 01 521 468 75

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Sie sind eingeladen zu der große Ausstellung zum 50. Geburtstag des in Schwarzenbach a.d. Saale lebenden Künstlers Emmanuel Eni, Blackman in European kitchen. Am 7. Juli. 2017 . 18 Uhr. Es sind die in Deutschland geschaffenen Werke. Arbeiten über 25 Jahre, besonders Skulpturen und neue Licht- Bilder, circa 300 Skulpturen, zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und New Light painting Art patentiert von Künstler Emmanuel Eni.

Es freut den Künstler Emmanuel Eni und Team, wenn Sie am Samstag, dem 7.7.2017 um 18 Uhr kommen können.

Ehemalige massemühle, Winterling Areal. Kirchenlamitzerstr. 20. 95126 Schwarzenbach an der Saale.

Bild von Ein Tag in Berlin 2017 - 30 Jahre danach

Ein Tag in Berlin 2017 - 30 Jahre danach


Gruppenausstellung

03.08.2017 - 22.09.2017

Fotogalerie Friedrichshain
Helsingforser Platz 1
10243 Berlin


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Im August 1987 zeigte die Fotogalerie Friedrichshain unter dem Titel “Ein Tag in Berlin” eine Momentaufnahme der damals noch geteilten Stadt in Form einer großen Gruppenausstellung, u.a. mit Sybille Bergemann, Harald Hauswald, Barbara Köppe und Eberhard Klöppel. Wie Fotos von der Eröffnung zeigen, standen die Besucher in Schlangen rund um den Helsingforser Platz, um die Ausstellung sehen zu können. Zwei Jahre später fiel die Mauer und Berlin hat sich seitdem rasant gewandelt – insbesondere der Ostteil der Stadt.

Welche Geschichten erzählt das gegenwärtige Berlin, nachdem 30 Jahre vergangen sind? Diese Frage stellt die große Gruppenausstellung “Ein Tag in Berlin 2017 - 30 Jahre danach”, die im August 2017 in der Fotogalerie zu sehen sein wird. Eine Jury wählt aus Bewerbungen von etablierten sowie Nachwuchsfotograf_innen die Bilder und Serien, die das vielfältige Gesicht der Stadt und ihre dringendsten Themen am besten widerspiegeln.

Die Ausstellung dient auch als Anregung, die Gegenwart und die zukünftige Entwicklung Berlins zu diskutieren und aktiv mitzugestalten.

Bewerbungsschluss für Fotograf_innen ist der 15. Juni 2017. Eingereicht werden können maximal 20 Bilder per WeTransfer, nicht älter als 2015.

Dienstag-Mittwoch 14:00-18:00
Donnerstag 10:00-20:00
Freitag-Samstag 14:00-18:00

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